Archiv der Kategorie: Körper

Pure Feuchtigkeit dank Aloe Vera

Aloe Vera Gel – Die pure Wohltat für die Haut

Aloe Vera Gel haben bereits die alten Ägypter und Kleopatra sehr geschätzt. Das Innere des Blattes der Aloe Vera, die auch Wüstenlilie oder Curacao-Aloe genannt wird, ist ein tragender Bestandteil vieler Naturkosmetik-Produkte und für seine besonders feuchtigkeitsspendenden Eigenschaften bekannt. Doch die Kaiserin der Heilpflanzen kann noch mehr: Aloe Vera beschleunigt die Zellregeneration und regt die Collagen-Produktion an. So sorgt das Multitalent für rundum erfrischte und geschmeidige Haut. Besonders effektiv kommen diese Eigenschaften bei den Produkten mit Aloe Vera zur Geltung. Sie enthalten das hochwertige Bio Aloe Vera Gel für die perfekte Feuchtigkeitsversorgung und garantieren eine optimale Pflege in allen denkbaren Alltagssituationen. Lassen Sie sich von 11 unterschiedlichen Anwendungsweisen begeistern!

Anwendungsgebiete des Aloe Vera Gels

1) Feuchtigkeitsspendende Gesichtspflege

 Bei trockener Haut erweist sich das Aloe Vera Gel besonders für das Gesicht als echter Geheimtipp. Trockene Haut ist empfindlich und schuppt schnell oder entzündet sich sogar. Eine gute naturkosmetische Feuchtigkeitspflege wirkt dem entgegen, da sie die Haut pflegt anstatt die Hautporen zu verschließen. Das aus der Aloepflanze gewonnene Gel speichert Feuchtigkeit und pflegt Ihre Haut schön und geschmeidig.

Aloe Vera eignet sich vor allem für Produkte, die in die Haut einziehen (wie zum Beispiel Cremes oder Lotionen), da die Wunderpflanze so ihr volles Potential entfalten kann. Doch die Aloe Vera spendet nicht nur Feuchtigkeit, sie wirkt auch zellregenerierend, elastizitätsfördernd und enthält wichtige Enzyme, Vitamine und Mineralstoffe, die für Ihre Haut äußerst wichtig sind. Die Anwendung von Aloe Vera Gel im Gesicht ist nicht nur wohltuend, sondern auch effektiv.

2) Anti-Aging-Effekt im Gesicht

Auch wenn man auf sein Alter stolz sein kann und die ein oder andere Lebenserfahrung mehr gesammelt hat, muss das nicht bedeuten, dass man Ihnen das bei einem Blick ins Gesicht direkt ansieht. Beim Alterungsprozess im Körper spielen freie Radikale eine wesentliche Rolle. Sie sind ein Abfallprodukt des Stoffwechsels und gelten als zellschädigend. Dem kann man jedoch entgegenwirken – und zwar mit sogenannten Radikalfängern. In der Kosmetik werden antioxidative Stoffe geschätzt, da sie die Kettenreaktion der freien Radikale unterbrechen und damit einen effektiven Schutz vor Zellschäden bieten.

Antioxidantien können bei äußerer Anwendung Fältchen glätten und Linien ausgleichen. Ihre Haut wirkt spürbar glatter und sieht perfekt gepflegt aus. Enzyme sorgen dafür, dass Hautschüppchen abgetragen werden. Das sorgt für einen glatten und frischen Teint sowie für sichtbar straffere Haut. Solche verjüngenden Stoffe befinden sich im Aloe Vera Gel. Die tägliche Anwendung einer Creme oder eines Fluids auf Bio Aloe Vera Basis hilft dabei, vorzeitig den Hautalterungsprozess zu stoppen. Entdecken Sie die erfrischende Feuchtigkeitspflege mit Aloe Vera, deren Wirkung Ihnen ein jugendliches Strahlen ins Gesicht zaubern wird!

3) Wirkungsvoller Make up-Entferner

Wollen Sie beim Abschminken nicht nur Ihr Gesicht reinigen, sondern die Haut gleichzeitig pflegen? Wer besonderen Wert auf eine sanfte, aber trotzdem gründliche Make Up-Entfernung legt, sollte Produkte mit Bio Aloe Vera Gel für das Gesicht benutzen. Vor allem trockene Haut sollte besonders schonend gereinigt werden. Mit einem Produkt, sei es eine Reinigungsmilch, ein Waschgel oder ein Mizellenwasser, das Aloe Vera Gel enthält, können Sie Ihr Gesicht schonend reinigen und zugleich mit Feuchtigkeit versorgen. Die Aloe Vera Wirkung verhindert, dass die Gesichtshaut beim Entfernen des Make Ups austrocknet. Nach dem Abschminken ist die Haut nicht nur erfrischt, sondern gleichzeitig porentief gereinigt.

4) Wohltuende Body-Lotion

Nach der Dusche gibt es nichts Schöneres, als den Körper einzucremen. Die angenehme Frische und der natürliche Duft der Aloe Vera machen es zu einem herrlichen Frische-Erlebnis.

Beim Duschen oder Baden verliert die Haut an Feuchtigkeit, da nicht nur der Schmutz, sondern auch wertvolle körpereigene Fette abgewaschen werden. Um diesen Verlust auszugleichen und um eine bessere Hautelastizität zu erlangen, empfiehlt sich danach immer das Eincremen mit einer Body-Lotion.

Das Aloe Vera Gel Classic ist der perfekte Frische-Kick für jeden Tag. Das clevere Gel ersetzt die klassische Körperlotion und versorgt Ihre Haut mit besonders viel beruhigender Feuchtigkeit. Das Ergebnis: Geschmeidigkeit und ein strahlend schöner Teint. Die kühlende Wirkung von Aloe Vera ist gerade an heißen Sommertagen nicht zu verachten. Das Gel ist übrigens duftneutral und eignet sich auf Wunsch hervorragend zum Mischen mit Ihrem ätherischen Lieblingsöl.

5) Beruhigung der Kopfhaut

Jeder, der schon mal eine gereizte und juckende Kopfhaut hatte, weiß wie unangenehm sich das anfühlt. Um ein ständiges Kratzen zu vermeiden und Rötungen vorzubeugen, eignet sich die Anwendung eines Aloe Vera Gels. Es beruhigt und kühlt die Kopfhaut. Die Inhaltsstoffe versorgen die gereizte Haut nicht nur mit Feuchtigkeit, sondern wirken Entzündungen entgegen. Besonders auf dem Kopf wünscht man sich zudem eine angenehm leichte und schnell einziehende Textur, die keine Rückstände hinterlässt. Ein Gel auf Aloe Vera-Basis lässt sich super in die Kopfhaut einmassieren und wird im Handumdrehen von der Haut absorbiert.Haut nicht nur mit

6) Gegen Sonnenbrand

Haben Sie sich länger als geplant in der Sonne aufgehalten? Gerade nach dem Sonnenbad ist die richtige Pflege ein Muss. Wenn man sich möglicherweise noch einen leichten Sonnenbrand eingefangen hat, ist es das Allerwichtigste, die Haut mit ausreichend Feuchtigkeit zu versorgen.

Aloe Vera Gel eignet sich dafür nicht nur wegen seiner hydrierenden, sondern auch wegen der antientzündlichen und zellerneuernden Wirkung. In einer Studie mit 40 Teilnehmern wurde die Wirksamkeit von Aloe Vera Gel im Vergleich zu einer Hydrocortison Creme getestet. Das Ergebnis war, dass bei der Verwendung des Aloe Vera Gels bereits nach zwei Tagen deutliche Verbesserungen der Rötungen und der Nebenwirkungen des Sonnenbrandes  zu erkennen waren. Die handelsübliche Creme hat in dieser Untersuchung etwas schlechter abgeschnitten.

Daher empfehlen wir Ihnen das Aloe Vera Gel Aftersun. Das wunderbar kühlende Pflege-Gel enthält neben feuchtigkeitsspendender und lindernder Bio Aloe Vera auch die ätherischen Öle von Lavendel und Teebaum. Lavendel sorgt mit seinem zarten Aroma nicht nur für entspannte Sinne, sondern hilft – ebenso wie Teebaum und Aloe Vera – die Haut wieder zu beruhigen. Nutzen Sie also das Aloe Vera Gel und schenken Sie Ihrer strapazierten oder beanspruchten Haut nach dem Sonnenbad die perfekte kühlende Pflege!

7) Soforthilfe bei Insektenstichen

Besonders im Sommer kann es schnell passieren, dass man von einer Mücke oder einer Biene gestochen wird. Beim Grillen im Garten oder am See sind die geflügelten Insekten oft nicht fern. Falls der Bereich um den Stich herum anschwillt oder ein unangenehmer Juckreiz entsteht, sollte man sofort Aloe Vera Gel auf die Einstichstelle geben. Rötungen werden dadurch schnell beruhigt, Schwellungen sofort reduziert und Schmerzen rasch gelindert. Die Wirkung von Aloe Vera ist durchblutungsfördernd. Das bedeutet, dass die Haut besser durchblutet wird und Giftstoffe so schneller abtransportiert werden.

8) Hilft bei Brandwunden

Egal ob durch heißen Tee oder das Bügeleisen oder einfach nur am Herd – eine Brandwunde kann man sich schneller zuziehen, als man denkt. Dabei wird das Gewebe der Haut durch die enorme Wärmeeinwirkung beschädigt. Ganz wichtig nach einer solchen Verletzung ist es, die Wunde sofort zu kühlen. Das Wasser sollte dabei jedoch nicht eiskalt sein, sondern lediglich lauwarm reicht aus, um den Bereich der Verbrennung zu kühlen. Eiswürfel oder zu kaltes Wasser hingegen könnten das Gewebe der Haut zusätzlich beschädigen.

Wenn Sie sich nur eine kleine Brandwunde zugefügt haben, ist es ratsam, nach dem Kühlen die Wunde sofort mit Bio Aloe Vera Gel einzureiben. Die Inhaltsstoffe verhindern, dass sich die Haut löst und Narben zurückbleiben. Auch bei etwas größeren Verletzungen ist eine Anwendung mit Aloe Vera Gel ideal. Zum einen reduziert es die Schmerzen durch die kühlende Wirkung, und zum anderen trägt das Gel mit seinem entzündungshemmenden sowie antimikrobiellen Effekt aktiv zu einer schnelleren Wundheilung bei. Geben Sie dazu vorsichtig mehrmals täglich etwas von dem Aloe Vera Gel auf die Brandwunde. Auch bei kleinen offenen Wunden und Blasen eignet sich ein direktes Auftragen. Das A und O ist aber, dass keine Keime in die Wunde gelangen und sich dort ansiedeln können.

9) Schnellerer Wundheilung nach einer OP

Genau wie bei Brandwunden hilft das Aloe Vera Gel auch bei Wunden, die aufgrund einer OP entstanden sind. Der Zellvermehrungsprozess wird durch die Inhaltsstoffe der Aloe Vera in seiner Wirkung unterstützt und  führt zu einer schnelleren Regeneration der Haut.

10) Hilft beim Abklingen von Schuppenflechte und Neurodermitis

Ein Merkmal ist den meisten Hauterkrankungen gemeinsam: trockene Haut. So ist es bei der Psoriasis, besser bekannt als Schuppenflechte genauso wie bei Neurodermitis. Was hilft hier besser als eine ausreichende Feuchtigkeitsversorgung? Die Aloe Vera Pflanze wächst in einem extrem heißen Klima und hat sich an lange Dürreperioden gewohnt. Damit sie nicht verdorrt, hat sie die spektakuläre Eigenheit entwickelt, das Wasser im Inneren der Blätter zu speichern. Aloe Vera besteht aus ganzen 98 % Wasser. Das Innere der Pflanze, das Gel, dient als Grundlage für die meisten Produkte.

Da man gerade bei Neurodermitis die Haut feucht halten soll, um offene Stellen zu reduzieren und sie zu schützen, eignet sich eine derart feuchtigkeitsintensive Wüstenpflanze wie die pure Aloe natürlich besonders. Auch bei Schuppenflechte kann es zu Spannungsschmerzen von zu trockener Haut kommen. Das Einreiben mit einem Bio Aloe Vera Gel ist eine wunderbar natürliche Alternative ohne unerwünschte Nebenwirkungen, um die Haut wieder elastischer zu machen und mit Feuchtigkeit zu versorgen.

Außerdem unterstützt sie mit ihrer entzündungshemmenden Wirkung den Heilungsprozess. Das Massageöl von Martina Gebhardt kombiniert die wertvollen Eigenschaften der Aloe Vera mit der Pflegewirkung von Ölen, um Ihre Haut rundum zu regenerieren.

11) Frische-Kick

Für ein besonderes Frischeerlebnis können Sie sich mit dem puren Aloe Vera Gel direkt von der Pflanze einreiben. Wenn Sie zuhause eine Aloe Vera Pflanze haben, können die äußeren Blätter nach drei bis vier Jahren geerntet werden. Um an das pflegende und feuchtigkeitsspendende Gel im Blattinneren zu gelangen, muss die Schale abgeschält werden. Zwischen der äußeren Wachsschicht und dem Gel befindet sich nämlich ein reizender Stoff namens Aloin, der nicht auf die Haut gelangen soll. Diese Substanz ist ein Schutzmechanismus der Pflanze, um sich in der freien Natur vor wilden Tieren zu schützen. Nach dem Schälen kann das Gel dann direkt auf dem Körper und im Gesicht verteilt werden. Die Haut wird so wunderbar befeuchtet. Falls Sie das Blatt nicht komplett aufbrauchen, kann es für einige Tage bis zur nächsten Anwendung im Kühlschrank gelagert werden.

Aloe Vera überzeugt mit ihrer Wirkung

Die nachweislich bis zu 200 Wirk- und Inhaltsstoffe pflegen die Haut geschmeidig und wirken als Saft sogar von innen. Achten Sie beim Kauf darauf, dass die Produkte so natürlich wie möglich sind. Sie sollten wenig Zusatzstoffe enthalten und dennoch ausreichend lange haltbar sein. Gehen Sie außerdem auf Nummer Sicher: Greifen Sie zu Produkten in Bio-Qualität. Nur so kann sichergestellt werden, dass die Pflanzen nicht mit Pestiziden und/oder Herbiziden gedüngt wurden und schadstofffrei sind.

Ein weiteres Qualitätskriterium ist, dass die Blätter von Hand geschält wurden. So wissen Sie, dass die Schale, in dem sich das giftige Aloin befindet, komplett entfernt wurde und nur das pure Aloe Vera Gel verwendet wird. Ausgezeichnet mit Naturkosmetik-Siegeln wie NaTrue oder dem Demeter-Siegel kombinieren die Produkte Natürlichkeit mit sanfter Wirksamkeit.

 

Beliebte Produkte mit Aloe Vera

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Erfahrungen und Berichte von unseren KundInnen zu natürlichem Deo-Schutz

Erfahrungsbericht zu Ylang-Ylang Calendula von Schmidts (Susana S.):

  •  Welchen Artikel haben Sie verwendet? 

Gerne möchte ich über meine Erfahrungen mit dem Schmidt’s Ylang Ylang-Calendula Deodorant berichten. Ich bin von dem Deodorant begeistert. Zu Beginn war die Anwendung des Deodorants etwas gewöhnungsbedürftig, jedoch gewöhnt man sich sehr schnell daran und ich finde die Anwendung mittlerweile sogar sehr angenehm.

  • Was können Sie über das Ergebnis berichten?

Ich schwitze relativ stark, fühle mich mit normalen Deodorants nach max. einem halben Tag nicht mehr frisch. Auch hatte ich oft das Problem, dass die Wirkung der Deodorants schnell nachgab und sich gelbe Flecken unter den Achseln bei den T-Shirts bildeten. Ein weiterer Grund für mich, etwas Neues auszuprobieren, war die starke Unverträglichkeit auf Sprüh- oder Rolldeodorants, die sich bei mir in den letzten Jahren manifestiert hat.

Sogar Deodorants für sensitive Haut konnte ich entweder nicht anwenden oder aber deren Duftdeckkraft wirkte nicht. Eigentlich hatte ich nicht wirklich Hoffnung, dass Schmidt’s all diese Probleme lösen würde und vor allem, dass ich es überhaupt vertragen würde. Jedoch wurde ich eines besseren belehrt. Ich vertrage das Deodorant hervorragend und es wirkt den ganzen Tag. Man riecht das Deodorant sogar am Abend noch. Gelbe Flecken unter den Achseln gehören auch der Vergangenheit an.

Erfahrungsberichte natürliches Deo

 

Erfahrungsbericht zu Bergamto+Lime von Schmidts (Marina B.):

  • Welchen Artikel haben Sie verwendet? 

Ich benutze Bergamot-Lime von Schmidt´s Deo. Für mich sind die Deos momentan das Beste. Anfangs war es ein wenig gewöhnungsbedürftig in der Anwendung, weil es etwas fester ist, als die Deocremes, die ich bis jetzt hatte.

  • Was können Sie über das Ergebnis berichten? 

Für mich persönlich zählt nur die Wirkung und sie ist einfach toll. Den Sommer-Test hat das Deo mit Bravur bestanden. Kaum Schwitzen und vor allem kein Geruch, die Wirkung hält sehr lange. Ich werde das Produkt auf jeden Fall noch mal kaufen und weiterempfehlen.

Erfahrungsberichte natürliches Deo

 

 

Erfahrungsbericht zu Lavender+Sage von Schmidts (Daniela):

  • Welchen Artikel haben Sie verwendet?

Schon von der ersten Anwendung an war ich völlig überzeugt. Da ich die Duftkombination unheimlich liebe, verwende ich Lavender & Sage. Aktuell habe ich meine zweite Vollgröße in Gebrauch. Für Reisen, die zurzeit nur über das Wochenende stattfinden, fülle ich mir eine kleine Menge in einen eigenen Tiegel ab, da man wirklich wenig benötigt für ein paar Tage. Ob Camping oder Hotel – die Deocreme ist praktisch und platzsparend!

  • Wie einfach war die Anwendung?

An die Anwendung habe ich mich schnell gewöhnt. Am Anfang muss man schon erst einmal probieren, wie man mit dem Spatel eine passende Menge zusammenkratzt, die man dann mit den Fingern aufnehmen kann. Ich nehme die Creme dann meist mit den Fingern direkt vom Spatel ab. Jetzt im Sommer ist die Creme noch etwas geschmeidiger, da die Zimmertemperatur höher ist. Die Cremereste an den Fingern streife ich dann gern nochmal an den frisch geduschten Füßen ab – so habe ich auch da eine geruchshemmende Wirkung. Die Handhabung der Deocreme ist quasi ohne großen zusätzlichen zeitlichen Aufwand in meine Morgenroutine integriert.

  •  Was können Sie über das Ergebnis berichten?

Von der Wirkung bin ich absolut überzeugt! Wenn ich nicht gerade den ganzen Tag bei hochsommerlichen Temperaturen im Garten arbeite, so fühle ich mich absolut sicher geschützt. Kannte ich es noch von anderen Deos, dass der eigene Schweißgeruch im Laufe des Tages wieder wahrnehmbar wird, so habe ich bei Schmidt’s sofort gemerkt, dass dieser Schweißgeruch überhaupt nicht mehr zustande kommt. Der dezente Duft der Deocreme selbst ist nur wahrnehmbar, wenn man die Nase dicht an die Haut hält. Später am Tag ist dieser Duft nur noch schwach wahrnehmbar – aber auch kein anderer Geruch!

Ich trage die Deocreme auch direkt nach dem Rasieren auf. Die Haut fühlt sich gepflegt an und trocknet nicht aus, wie ich es von Deosprays kenne. Mit etwas Seife oder Duschcreme/-gel ist die Deocreme auch leicht abgewaschen. Manches konventionelle Deospray war da sehr hartnäckig. Auf der Kleidung entstehen übrigens auch keine Flecken mehr! Lediglich ein dunkles Top kann beim Anziehen mal an den Achseln entlang streifen und etwas Creme aufnehmen. Aber diese lästigen dauerhaften Verfärbungen, die auch durch das Waschen nicht mehr zu entfernen sind, die kenne ich nicht mehr!

  •  Würden Sie das Produkt weiterempfehlen?

Ich werde diese Deocreme definitiv in Zukunft weiterverwenden! Wann immer ich die Möglichkeit sehe, werde ich sie auch weiterempfehlen. Für mich ist es nämlich nicht nur eine aluminiumfreie Lösung, sondern einfach eine wesentlich besser wirksame Lösung als alles,  was ich bisher probiert habe.

Erfahrungsberichte natürliches Deo

 

Erfahrungsbericht zu Clearwood Juniper von Schmidt’s Deo (Thilo H.):

  •  Welchen Artikel haben Sie verwendet? 

Ich habe das Zederndeo von Schmidts probiert, da Deos bei mir leider oft versagen, besonders im Naturkosmetik-Bereich. Schmidts wurde mir immer wieder als der heilige Gral angepriesen, weswegen ich es dann eben probiert habe.

  •  Wie einfach war die Anwendung?

Ich trage das Deo immer gleich nach dem Duschen auf, da es durch die Wärme im Bad dann schon weicher ist und sich leicht verteilen lässt. Der Stick ist bei weitem handlicher als die Glasdosen und lässt sich im warmen Bad auch leicht herausdrehen.

  •  Was können Sie über das Ergebnis berichten?

Das Deo soll bei mir vor allem gegen den Geruch wirken, und das tut es hervorragend. Auch nach dem Sport oder einem ganzen Tag im Büro rieche ich nicht nach Schweiß. Natürlich hemmt es die Schweißproduktion im Fitnessstudio nicht, aber dafür dusche ich mich ja nachher. Solange unterm Training nichts riecht, reicht mir das.

Erfahrungsberichte natürliches Deo

 

 

Erfahrungsbericht zu Rose Garden Deo Spray von Lavera (Edith L.):

  •  Welchen Artikel haben Sie verwendet? 

Ich habe nach einem sanften Sprühdeo ohne Aluminium gesucht, da ich Rolldeos sehr unhygienisch finde, aber leider viele Deos nicht vertrage. Das Rosendeo von Lavera ist sogar für mich verträglich, und der Duft nach frischen Rosen wie aus dem Garten ist einfach perfekt. Selbst nach dem Rasieren stresst es meine Haut nicht, wie sonst Deos mit Alkohol.

  •  Was können Sie über das Ergebnis berichten?

Ich arbeite im Büro, wo natürlich keine körperlichen Höchstleistungen erwartet werden, dennoch möchte ich natürlich nicht nach Schweiß riechen. Dafür ist das Deo perfekt geeignet. Sollte man tatsächlich einmal sehr stark ins Schwitzen kommen, kann das Deo auch schnell nachgetragen werden, normalerweise ist das aber gar nicht nötig.

Deo-Schutz Erfahrungsberichte

 

 

Erfahrungsbericht zu Kristall Deo von Sante (Kathi):

  •  Welchen Artikel haben Sie verwendet? 

Ich wollte ein veganes Deo ohne Aluminium und Alkohol, der meine Haut austrocknet und meine sowieso empfindlichen Achseln noch mehr belastet. Da ich keine künstlichen Duftstoffe mag, habe ich mich dann für ein Kristalldeo entschieden. Die wenigen Inhaltsstoffe produzieren nicht so viel Müll und die Verpackung kann einfach recycelt werden, wenn das Deo mal leer ist.

  •  Was können Sie über das Ergebnis berichten?

Es hat ein paar Tage gedauert, bis sich mein Körper an den Kristall gewöhnt hat, aber seitdem ist der Schweißgeruch weg und außerdem schwitze ich auch insgesamt weniger. Egal ob im Sommer oder im Winter unter einer dicken Schicht aus Kleidung, der Deokristall wirkt immer. Wenn jemand von dem ganzen Chemiezeug in normalem Deo weg möchte, kann ich Kristalldeo nur empfehlen!

Deo-Schutz Erfahrungsberichte

Naturkosmetik ist nichts für Männer? Weleda Duschgel beweist das Gegenteil

Ob Power, Entspannung oder gute Laune: Weleda hat für jede Stimmung die passende Duschpflege entwickelt. Dabei können die Produkte mehr als „nur“ reinigen und uns mit ihrem wunderbaren Duft verwöhnen: Kostbare ätherische Öle, wertvolle Vitamine und edle Pflanzenextrakte in den Weleda Duschgels pflegen die Haut bereits beim Duschen und helfen, das natürliche Gleichgewicht zu bewahren. Dabei gibt es auch von Weleda spezielle Körperpflege für Männer, wie beispielsweise Männer-Duschgel. Genießen Sie so ein herrliches Duscherlebnis und lassen Sie sich auf eine himmlische Duftreise entführen. 

Wie duschen Frauen und wie Männer?

Für Frauen ist Duschen nicht gleich Duschen. Da gibt es zum einen die Variante mit Haare waschen. Dann die Variante, ohne die Haare zu waschen, bei der man sich mit Dutt auf dem Kopf unter dem Duschkopf merkwürdig verrenkt, damit ja keine Wassertropfen aufs Haupt fallen. Außerdem waschen wir manchmal nur die Haare. Und dann gibt es noch solche Duschgänge, bei welchen aus der normalerweise nicht länger als fünf Minuten dauernden Prozedur ein regelrechter Beauty-Marathon wird. Da wird zusätzlich zu Shampoo und Duschgel noch die Gesichtsmaske aufgetragen. Der Körper wird von oben bis unten mit Rasierschaum eingecremt, damit auch wirklich jedes ungewollte Härchen beseitigt werden kann und in die Mähne arbeitet frau gewissenhaft eine Haarkur ein – das Ganze trällernd begleitet mithilfe eines beliebigen Liedchens.

Und Männer? Die duschen sich generell erstmal bei deutlich niedrigerer Wassertemperatur. Schließlich würden sie sich komplett verbrühen, ließen sie den Temperaturregler so eingestellt, wie sich die Liebste zuvor unter dem Wasserstrahl pudelwohl gefühlt hat. Und Männer betreiben anscheinend weniger Aufwand. Da wird der Tag des Haarewaschens nicht so penibel getimed, dass er mit den abendlichen Ausgehplänen am Wochenende perfekt zusammenfällt. Haar und Körper werden immer gemeinsam gewaschen. In der Dusche stehen nicht 5 unterschiedliche Kosmetik-Flaschen, sondern optimaler Weise ein „7 in 1“-Produkt. Und überhaupt brauchen Männer fürs Duschen nicht mehr als wenige Minuten.

Wie duscht man(n) eigentlich richtig?

Ob die Dusche am Morgen, um richtig wach zu werden, die erfrischende Dusche nach dem Sport, oder der entspannende Duschgang abends nach einem langen Arbeitstag – beim Duschen gibt es grundlegende Dinge zu beachten, damit die Haut optimal gereinigt und gepflegt werden kann. Wir haben sie zusammengetragen.

Da wäre zum einen die ⇒ Temperatur: Eine heiße Dusche tut dem Gemüt vor allem an kalten Tagen unglaublich gut, aber auch der Haut? Wohl eher nicht. Mehr als 43 Grad sollte das Wasser auf keinen Fall haben, noch besser wäre eine lauwarme Temperatur um die 35 Grad. Nun hat man in der Regel kein Thermometer in der Dusche zur Hand, daher gilt allgemein: Fängt die Haut beim Duschen an rot zu werden, dann ist das Wasser definitiv zu heiß. Und warum ist das schädlich für die Haut? Aus dem Grund, weil zu heißes Wasser die natürliche Schutzbarriere der Haut angreift, und ihr so Feuchtigkeit sowie Fette entzieht. Dadurch können trockene, juckende Hautstellen entstehen.

Aber auch auf die ⇒ Dauer beim Duschen kommt es an:
Duschen dient nicht nur der Reinlichkeit. Da wir es in der Regel gern machen, steigert es das eigene Wohlbefinden. Aber auch, wenn der Duschgang gerne einmal von Mann dafür genutzt wird, um über das Leben zu sinnieren, so sollte die Dusche generell eher kurz ausfallen. Bereits drei Minuten reichen aus, um den Körper zu reinigen. Längere Duschprozeduren können die Haut nämlich genau so austrocken, wie es beim Duschen mit zu heißem Wasser der Fall sein kann.

Letztendlich ist nicht nur entscheidend, wie geduscht wird, sondern auch womit. Die ⇒ Pflege an sich ist also entscheidend: Dabei können Sie sich und auch der Umwelt einen großen Gefallen tun, wenn Sie statt konventioneller Duschgele auf Naturkosmetik Duschgele von beispielsweise Weleda zurückgreifen. Diese sind komplett schadstofffrei und pflegen nicht nur die Haut auf beste Weise mit natürlichen Inhaltsstoffen, sondern schonen auch die Natur. Beim Duschen werden schließlich nicht nur Schmutz und Schweiß in den Abfluss gespült, sondern auch das Duschgel an sich. Herkömmliche Duschgele enthalten bedenkliche Inhaltsstoffe und Mikroplastik, die aufgrund ihrer Winzigkeit nicht herausgefiltert werden können und somit unsere Umwelt, wie Meere und Grundwasser belasten. Bei Naturkosmetik Duschgelen ist das nicht der Fall. So sind sie aufgrund ihrer natürlichen Inhaltsstoffe komplett biologisch abbaubar und somit super umweltfreundlich.

Frischekick und Duschgenuss für Männer

Solch ein Naturkosmetik Duschgel ist beispielsweise das Weleda Duschgel für Männer. Mit dem MEN Aktiv-Duschgel erleben Sie das Gefühl natürlicher Frische und herrlicher Vitalität. Es ist genau das richtige für alle Männer, die morgens nicht so richtig in die Gänge kommen. Seine fruchtigen Zitronen-Essenzen und ätherisches Rosmarin verhelfen da direkt zu einem perfekten Start in den Tag. Milde Tenside auf Pflanzenbasis reinigen zudem die Haut auf schonende Weise, ohne sie auszutrocknen. Mit dem Weleda Men Duschgel erleben Sie einen regelrechten Frischekick, mit welchem Sie Ihre Haut sanft reinigen und pflegen. Außerdem riecht dieses Weleda Männer Duschgel angenehm maskulin und schäumt schön cremig auf. Auch nach einem langen Tag hilft es dabei, sich wieder wohlzufühlen. Und nach einer ausgiebigen Sporteinheit verleiht es die nötige Energie, um direkt wieder fit und frisch für weitere Herausforderungen des Tages gewappnet zu sein.

Unser Tipp für noch mehr Energie: Probieren Sie aktivierende Wechselduschen, die ganz nebenbei das Immunsystem stärken!
So einfach geht´s: Starten Sie am besten mit warmen Wasser. Nach ein paar Minuten wechseln Sie für eine Minute zu kaltem Wasser, dann wieder zu warmen. Wiederholen Sie den Vorgang mindestens 5x und beenden Sie die Dusche mit kaltem Wasser. Wichtig: Beginnen Sie grundsätzlich an den Füßen und lassen Sie den Wasserstrahl langsam über die Beine Richtung Oberkörper wandern. Der Wechsel ist nicht nur gut für Ihren Kreislauf, er hilft auch, Müdigkeit am Morgen zu überwinden und sorgt allgemein für mehr Wohlbefinden, regt die Durchblutung an und garantiert eine straffere und prallere Haut. Achtung: Ältere Menschen oder Menschen mit Herzproblemen sollten auf extrem kaltes Wasser verzichten!

Nach dem Duschen ist vor dem Duschen

Beim Duschen muss also darauf geachtet werden, das natürliche Gleichgewicht der Hautschutzbarriere nicht zu stark zu strapazieren. Das hört nach dem Duschen aber nicht auf. So will auch Abtrocknen gelernt sein. In der Eile wird sich zu stark abgetrocknet, damit man auch schnell wieder in die Kleidung springen kann. Vor allem vor der Arbeit kennen nur zu viele die morgendliche Hektik. Dabei ist dieses Abgerubble gar nicht gut. Es schadet der Haut und auch die Haare leiden darunter. Besser ist es, sich leicht abzutupfen. Und nochmal besser ist es, dabei sogar ein paar Wassertropfen übrig zu lassen. Warum? Weil für Männer das Eincremen nach der Dusche genauso Pflicht sein sollte wie für Frauen. Die Wassertröpfchen in Verbindung mit der Creme können dann den Feuchtigkeitsgehalt der Haut optimal aufrechterhalten. Verwenden Sie dafür unbedingt eine Naturkosmetik Bodylotion für Männer. Damit das Frische-Gefühl nach dem Duschen auch den ganzen Tag anhält, gibt es neben Weleda Duschgel noch ein weiteres essentielles Produkt von Weleda Men, auf das kein Mann verzichten sollte. Nämlich das MEN 24h Deo Roll-On von Weleda. Tragen Sie das Weleda Männer Deo direkt nach der Dusche auf die gereinigte Haut unter den Achseln auf. Sein herber, nicht zu aufdringlicher Duft passt perfekt zu dem Duschgel für Männer von Weleda. So sind sie optimal gewappnet für einen erfolgreichen Tag.

Ist zu häufiges Duschen ungesund?

Beim Thema, wie häufig Duschen noch gesund für die Haut ist, scheiden sich die Geister. Die meisten duschen einmal täglich, mitunter sogar zweimal, wenn man sich an diesem Tag auch noch sportlich betätigt. Tatsächlich würde sich die Haut aber am meisten freuen, wenn man das Duschritual nur auf ca. zweimal pro Woche herunterschrauben würde.

Das klingt verdammt wenig! Wie soll man sich da überhaupt sauber und reinlich fühlen können?
Auch diese Empfehlung begründet darauf, die Hautschutzbarriere so wenig wie möglich strapazieren zu wollen. Tägliches Duschen würde der Haut zu viel Feuchtigkeit entziehen, sodass Rötungen und trockene Hautstellen entstehen können. „Viel hilft viel“ trifft bei der Duschfrequenz also nicht zu, dennoch ist es auch abhängig vom Hauttyp, wie sehr häufiges Duschen der Haut etwas ausmacht. Wer eh schon zu trockener Haut neigt oder sogar an Hauterkrankungen wie Neurodermitis leidet, sollte das tägliche Duschen tatsächlich besser sein lassen.

Gesunde, normale Haut kann tägliche Duschgänge hingegen ganz gut wegstecken. Gerade die Verwendung von Naturkosmetik Duschgel für Männer schont die Haut und pflegt sie mit der Kraft der Natur herrlich weich. So schützen auch die Weleda Duschgele die Haut vor dem Austrocknen.

Generell gilt, und das vergessen viele beim Duschen: Es kann, muss aber nicht der ganze Körper von Kopf bis Fuß komplett eingeseift werden. Wozu zum Beispiel Arme und Beine mit Weleda Männer Duschgel eincremen? Das sind zum einen keine geruchsverursachenden Körperpartien und zum anderen haben insbesondere Arme und Beine eh kaum körpereigene Fette. Hier muss Duschgel nicht dringend verwendet werden. Beschränken Sie sich lieber auf fettige Hautstellen, die aufgrund von Schweißbildung tatsächlich Ursprung von Körpergerüchen sein können. So sollten beispielsweise Füße und Fußsohlen, die Achseln und Rücken eingeseift werden sowie der Intimbereich mit speziellen Intimwaschgelen. Schon wird Ihre Haut weniger beansprucht, und diese Hautbereiche, die tatsächlich einer täglichen Reinigung bedürfen, werden dennoch schonend gesäubert. Also denken Sie ein wenig um und probieren Sie mal diese Variante des Duschens aus, bei der Sie Ihre bisherigen Gewohnheiten nur minimal anpassen müssen, um Ihre Haut direkt glücklicher machen zu können.

Letztendlich kann die Frage nach einem „Zuviel“ beim Duschen nicht allgemeingültig beantwortet werden, da es zahlreiche, individuelle Faktoren gibt – eben wie den Hauttyp -, die eine Rolle spielen. Mit Weleda Duschgel für Männer und anderen Weleda Men Körperpflegeprodukten sind Sie allerdings auf der sicheren Seite, um Ihre Haut bestmöglich zu Pflegen und ihren Bedürfnissen gerecht zu werden.

 

 

Unsere Produktempfehlungen für Sie

Neben der Traditionsmarke Weleda finden Sie in unserem Online-Shop auch noch zahlreiche andere natürliche Duschgele und pflegende Körperpflegeprodukte für den Mann. Stöbern Sie einfach durch das abwechslungsreiche Sortiment und entdecken Sie Naturkosmetik für den Herren von Lavera, Logona und vielen mehr.

 

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Family Kids Shampoo & Duschgel Himbeere
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Glättendes Dusch-Peeling
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Family Kids Shampoo & Duschgel für sensible Haut
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2,95 € UVP 3,99 €
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Family Duschgel Bio Minze & Limette
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Mandel Sensitiv Pflegedusche
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Reichhaltiges Duschgel
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Feuchtigkeitsspendendes Duschgel
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HAPPINESS Duschgel Bio-Orange & Mango
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Shower Gel Aloe Vera Family Size
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Das Wunder Kokosöl – was kann es wirklich

Ob als Beauty-Wunder oder Superfood – Bio Kokosöl gilt immer wieder als nicht mehr so geheimer Geheimtipp für alle möglichen Schönheitsbelange. Der Hype um das weiße Fett hält an, schwören doch immer wieder Menschen darauf, dass es nicht nur gesund ist, sondern auch schlank macht. Aber stimmt das wirklich? Denn mittlerweile steht es wegen seiner hohen Mengen an gesättigten Fettsäuren auch in der Kritik. Also, was ist dran am weißen Wunder und welche Erwartungen kann es tatsächlich erfüllen?

Kokosöl - wie entstand der Hype?

In sämtlichen Supermärkten, Drogeriehandlungen und Bio-Geschäften sind die diversen Kokosprodukte fester Bestandteil des Produktsortiments. Von Kokoswasser über Kokosraspeln ist es vor allem das Kokosöl, das es den Leuten angetan hat. So sind sich auch viele sicher: Vor allem Bio Kokosöl ist ein echter Allrounder, ob beim Kochen, auf der Haut oder als Spitzenpflege fürs Haar - natives Kokosöl spielt seine Stärken auf jedem Gebiet gekonnt aus. Neben wertvollen Eigenschaften aus sekundären Pflanzenstoffen hat nicht raffiniertes Kokosöl außerdem einen himmlisch tropischen Duft nach Sonne, Strand und Meer.

Aber wie ist diese Begeisterung entstanden? Auf dem deutschen Markt ist die Frucht schließlich schon lange Zeit bekannt. Zum einen mag es an den modernen Ernährungstrends liegen, denn vegane Ernährung, Paleo Diät und Co. sind für viele nicht mehr nur eine Form der Ernährung, sondern eine Lebenseinstellung über die sich definiert wird. Besonders nährstoffreiche Lebensmittel, sogenannte Superfoods, sind aus diesen Essgewohnheiten nicht mehr wegzudenken. So wurde dann auch Kokosnussöl zum Superfood erkoren. Und das aufgrund der Annahme, es würde die Fettverbrennung anregen; der Mythos um das Wundermittel zum einfachen Erschlanken wart geboren. Das ist zwar bis heute nicht wissenschaftlich belegt, aber von vermeintlichen Abnehmtricks lassen wir uns nun einmal nur zu gerne triggern. So schlägt sich natives Kokosöl bis heute wacker als gesundes Fett in unseren Küchen.

Der andere Grund für die hohe Beliebtheit von Bio Kokosöl lässt sich in der Kosmetikindustrie finden. So ist das Geschäft mit der Schönheit wohl einer der am wenigsten durchschaubaren Industriezweige, die es auf der Welt gibt. Immer neue, noch bessere, noch hochwertigere Produkte erscheinen auf dem Markt. Sie locken mit natürlichen Inhaltsstoffen wie Sheabutter und Aloe Vera, von welchen dann in den mitunter stark behandelten Kosmetik-Mischungen tatsächlich aber nur ganz wenig vorhanden ist. Darunter leidet verständlicher Weise das Vertrauen der Menschen in herkömmliche Kosmetikprodukte, weshalb bevorzugt immer mehr auf die Naturkosmetik-Alternativen zurückgegriffen wird. Eben solch eine Beauty-Alternative ist Bio Kokosöl, welches in seiner reinen Form und ganz ohne Zusatzstoffe auskommt und dabei Haut und Haar gleichermaßen pflegt.

Was ist Kokosöl eigentlich?

Bei Kokosöl handelt es sich um ein weißliches Pflanzenfett, welches allerdings nicht mit Kokosfett verwechselt werden darf. Letzteres wird nämlich industriell hergestellt und hat nichts mit einem natürlichen Produkt wie Bio-Kokosöl zu tun. Die weiße Kokosfett-Paste ist ziemlich geschmacksneutral und wird in einem mehrschrittigen Herstellungsprozess erhitzt, gehärtet und gebleicht. Das klingt nicht sonderlich vertrauenswürdig geschweige denn schmackhaft, und so kommt am Ende auch nur ein Fett heraus, das gerne als Palmöl-Ersatz verwendet wird.

Deutlich schonender ist die Herstellung von leckerem Kokosöl, insbesondere dann, wenn es sich um Bio-Kokosöl oder auch natives Kokosöl handelt. Trotz dessen, dass es ein Öl ist, besitzt es bei Zimmertemperatur eine feste, pastenartige Konsistenz und ähnelt daher einem Streichfett, wie zum Beispiel Butter. Im Kühlschrank sollte man es daher nicht unbedingt aufbewahren, damit es nicht noch fester wird. Anders als Kokosfett behält Kokosöl seinen charakteristischen Geschmack während des Herstellungsprozesses, vorausgesetzt, es wird kaltgepresst. Das ist ein besonders schonender Herstellungsprozess, der in unterschiedliche Verfahren eingeteilt wird.

Überraschung, Kokosöl wird aus Kokosnüssen hergestellt, klar, um genau zu sein aus dem Fruchtfleisch der Kokosnuss. Dieses enthält neben Öl aber auch Wasser, weshalb die beiden Substanzen erst einmal voneinander getrennt werden. Das Fruchtfleisch wird dann von der Schale entfernt und zu kleinen Raspeln zerkleinert und getrocknet, um anschließend ausgepresst zu werden. Anders als bei der industriellen Herstellung von Kokosöl, werden bei kaltgepresstem Kokosöl keine chemischen Substanzen hinzugegeben, die Verarbeitung läuft nach der Ernte sehr zügig ab und durch die Kaltpressung bleiben die Nährstoffe des Öls gut erhalten. Hier wird das Öl nicht raffiniert und auch nicht stark erhitzt. Das steigert die Qualität des Kokosöls enorm, daher sollte beim Kauf unbedingt darauf geachtet werden, natives Kokosöl oder auch Bio Kokosöl zu kaufen. Mit dem Geschmack von nativem Kokosöl kann industriell gefertigtes sowieso gleich gar nicht mithalten, also greifen Sie zur Bio-Variante.

Natives Kokosöl - der Exot unter den Ölen

Immer mehr Hobbyköche greifen beim Kochen und Backen auf Kokosöl zurück, da es vielen Gerichten eine exotische Note verleiht, die aber dennoch nicht zu aufdringlich schmeckt. Außerdem spritzt es beim Braten nicht so sehr und hält sehr hohe Temperaturen problemlos aus, weshalb es eben als Bratfett super geeignet ist. Andere Öle entwickeln beim Erhitzen Transfette, das sind Stoffe, die im Verdacht stehen, gesundheitsschädlich sein zu können. Bio Kokosöl behält hingegen seine natürlichen Eigenschaften und gilt deshalb als besonders gesund.

Als Nahrungsmittel kann Kokosöl den Säure-Basen-Haushalt regulieren und es sorgt von innen heraus für einen glatten, reinen Teint, gepflegte Haut und volles Haar. Außerdem hilft es durch B-Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente gegen vorzeitige Hautalterung und beschleunigt Heilungsprozesse. Täglich ein Löffel Kokosöl kann das Abnehmen fördern, da es das Hungergefühl bändigt und nebenbei die Hirnfunktion ankurbelt. So starten Sie fit und gesund in den Tag.

Der Allrounder für dein Haar

Für die Kopfhaut ist Bio Kokosöl ein echtes Wundermittel. Bei Trockenheit spendet es Feuchtigkeit und bekämpft Juckreiz. Schnell fettende Kopfhaut oder Schuppen kann es durch natürliche Wirkstoffe regulieren und langfristig für eine gesündere Talgproduktion der Kopfhaut sorgen. Außerdem soll Kokosnussöl das Haarwachstum fördern.

Im Haar selbst wirkt es als Kur oder Spitzenpflege besonders bei lockigem, trockenem oder dickem Haar. Durch seinen natürlichen UV-Schutz kann es das Haar nicht nur vor Strahlung sondern auch vor dem Austrockenen durch Sonne, Chlor oder Salzwasser schützen. Bei kurzem Haar eignet es sich auch als Haarwachs zum stylen oder um dem Haar Griffigkeit zu verleihen.

Kokosöl als Körpercreme, Massageöl oder Makeup-Entferner

Besonders im Winter spendet Kokosöl trockener Haut Feuchtigkeit und schützt vor kaltem Wind. Durch die enthaltene Laurinsäure wirkt es antibakteriell und schützt vor Keimen und Pilzen. Dies macht es nicht nur wertvoll zur Bekämpfung von Hautunreinheiten oder Ekzemen, sondern Kokosöl (vielleicht mit einigen Tropfen ätherischen Öls verfeinert) eignet sich an kühleren Tagen auch hervorragend als Deo.

Die Vielfältigkeit von Kokosöl zur Körperpflege geht aber noch weiter. Auf offene Schürfwunden wirkt es entzündungshemmend und kann bei Akne sogar langfristig für reinere Haut sorgen. Nach einem Sonnenbad oder bei trockenen Hauttypen spendet es Feuchtigkeit und beruhigt Juckreiz. In Dehnungsstreifen oder Cellulite einmassiert, kann es deren Sichtbarkeit deutlich mildern.

Sogar gegen Warzen oder Herpes soll Bio-Kokosöl helfen und die Heilung beschleunigen können. Allerdings sollten Sie darauf achten, das Kokosöl nur mit einem sauberen Wattestäbchen oder frisch gewaschenen Händen zu entnehmen und aufzutragen.

Das war‘s aber noch nicht, denn selbst als Makeup-Entferner ist Kokosöl nutzbar. Tragen Sie eine kleine Menge des Öls auf Ihre Haut auf, lassen Sie es kurz einwirken und entfernen Sie es dann am besten mit einem Mikrofaser-Abschminkpad. Zur Pflege eignet es sich besonders gegen Trockenheitsfältchen oder Augenringe.

Und auch das ist noch nicht alles! Kokosöl kann auch als Körperöl, Lippenpflege, Augenpflege, zum Ölziehen, zur Nagelpflege, als Zahncreme, Zeckenschutz für Haustiere, zur Narbenheilung oder gegen Nagelpilz verwendet werden. Testen Sie Kokosöl, beispielsweise von Khadi im Glastiegel und lassen Sie sich verzaubern.

Wow, das ist echt eine Menge! Kokosnussöl ist für die Haut also ein wahres Allround-Talent. Nicht nur die innere Anwendung mit Kokosöl lohnt sich, sondern auch die äußere in Form von Kokosöl Körperpflege verhilft zu glänzendem Haar und schöner Haut.

Wundermittel oder Modeerscheinung

Es wird deutlich: Bio Kokosöl ist wirklich sehr vielseitig einsetzbar. Aber wie gerechtfertigt ist diese umfangreiche Verwendung von nativem Kokosöl in der Ernährung und seiner Verwendung als Kokosöl-Körperpflege?

Aufgrund seiner feuchtigkeitsspendenden Inhaltsstoffe ist Kokosnussöl für Haut und Haar wirklich sinnvoll. Dabei kann man es sowohl als Bestandteil von Naturkosmetikprodukten nutzen, als auch in reiner Form als natives Kokosöl. Wenige Mengen zum Einmassieren in die Haut reichen da schon aus, um ein seidiges Gefühl zu erlangen, und bereits eine haselnussgroße Portion im Haar verhilft zur glänzenden Mähne.

Weniger eindeutig bezüglich seiner positiven Auswirkungen steht es um Bio-Kokosöl in der Ernährung. So kann man sagen, dass es aufgrund seiner mittelkettigen Fettsäuren gesund ist, da diese in der Leber direkt zu Energie umgewandelt werden können. Das regt zum einen den Stoffwechsel an, zum anderen kann vor allem das Gehirn diese Fettsäuren super nutzen. Da kommt schon der Konter: Eben weil natives Kokosöl zum großen Teil aus gesättigten Fettsäuren besteht, steigt der Cholesterinspiegel an. Das fördert das Risiko für Herz-Kreislauf-Beschwerden. Was, viele gesättigte Fettsäuren?! Ok, damit sollte das Thema Kokosöl eigentlich durch sein, denn uns wird doch immer wieder erzählt, wie schädlich und unbedingt vermeidbar diese Fettsäuren sind, oder?!

Aber halt: Bio Kokosöl enthält Laurinsäure, welche die Bildung des „guten“, gefäßschützenden HDL-Cholesterins begünstigt. Auch schädliche Bakterien und Viren sollen gegen die Laurinsäure keine Chance haben. Das macht die Beliebtheit von Kokosöl dann doch wieder nachvollziehbar. Und dennoch ist die Diskussion damit noch immer nicht beendet. Die gesättigten Fettsäuren von Kokosöl lassen laut Kritikern eben doch auch das „böse“ LDL-Cholesterin steigen, wodurch Herz und Gefäße geschädigt werden. Aber wiederum sollen doch die mittelkettigen Fettsäuren dafür sorgen, dass wir uns länger satt fühlen und freut sich da nicht die schlanke Linie?

Wie auch immer, es zeigt sich, das Hin und Her um natives Kokosöl scheint momentan erst einmal kein Ende zu nehmen. Gesunde wie auch negative Eigenschaften von Bio Kokosöl werden immer wieder in scheinbar repräsentativen Studien nachgewiesen. Mit Sicherheit ist natives Kokosöl kein Wundermittel, aber gesättigte Fettsäuren gehören letztendlich genauso zu einer ausgewogenen Ernährung dazu, wie ungesättigte. Als gesunde Ergänzung im Speiseplan ist Kokosöl daher durchaus sinnvoll. Letztendlich kann man wohl nur sagen, dass jeder selbst ausprobieren muss, wie gut Kokosöl einem bekommt. Dabei darf aber nicht vergessen werden, dass auch Kokosöl ein Fett ist. Und zu viel Fett bewirkt eher den gegenteiligen Effekt vermeintlichen Abnehmens, da es viele Kalorien enthält. Bei Kokosöl sind es um genau zu sein stolze 110 kcal pro Esslöffel. Man sollte also davon so oder so nicht zu viel zu sich nehmen. Auch eine ohnehin schon ungesunde Ernährungsweise können die mehr oder weniger nachgewiesenen, gesunden Eigenschaften von Kokosöl nicht ausgleichen.

Es ist einfach so: Mag man den Kokosgeschmack, dann schmeckt Bio-Kokosöl in Smoothie, Müsli und Kaffee, genau wie beim Backen, Kochen und Braten einfach unglaublich gut. Setzt man es nur der einen oder anderen Speise zu und nicht täglich jeder einzelnen, dann findet man wohl ein gutes Gleichgewicht und tut sich und seinem Körper mit Bio-Kokosöl etwas Gutes. Und dann heißt es nur noch genießen und entspannen.

 


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Natürlich frisch fühlen mit Deo ohne Aluminium

Deo sorgt für Sicherheit im Alltag, egal ob an langen Arbeitstagen, beim Sport, in Stresssituationen oder beim Ausgehen mit Freunden. Doch viele Deos beinhalten Aluminium, das die empfindliche Haut unter den Achseln reizen kann. Naturkosmetik-Deos ohne Aluminium können hier Abhilfe schaffen und die Hautgesundheit erhöhen. Je nach persönlicher Vorliebe gibt es diese Deodorants als Spray, Roll On, Pulver, Stick oder als Deocreme. Natürliche Inhaltsstoffe wie Aloe Vera und Sheabutter wirken ganz nebenbei noch zusätzlich pflegend – so wird die sensible Haut im Achselbereich verwöhnt.

Eben weil die Bereiche dieser Hautpartie so sensibel sind, sollten sie sanft gepflegt werden, damit keine Rötungen entstehen. Gerade durch Rasieren oder Waxing wird die Haut unter Ihren Achseln gereizt. In den Naturkosmetik Deos enthaltene Öle und pflanzliche Pflegestoffe beruhigen und unterstützen die Heilung, da bei der Haarentfernung viele kleine, leichte Wunden auf der Haut entstehen. Neben einem frischen, natürlichen Duft bieten pflanzliche Deos somit auch eine überzeugende Pflegewirkung besonders bei sensibler Haut. Vor allem Deocremes ohne Alkohol wie die Tausendschön Deo Creme Grapefruit von i+m überzeugen bei empfindlicher Haut, da sie die Haut nicht austrocknen und auch nicht beim Auftragen nach der Rasur brennen. Gleichzeitig verleihen Deos ohne Aluminium Sicherheit, weil sie im Laufe des Tages eventuell auftretenden Geruch zuverlässig regulieren. So wird Ihnen den ganzen Tag ein frisches Gefühl verliehen und Sie können sich rundum wohl fühlen.

Sensible Haut? Aus diesen Gründen sollten Sie ein natürliches Deo verwenden

Dieses unangenehme Gefühl hat wahrscheinlich schon jede Frau einmal erlebt: gerötete Hautstellen unter den Achseln, die einen unschönen Juckreiz heraufbeschwören. Nicht nur, dass man ständig denkt, sich kratzen zu müssen. Die feinen Haarwurzeln und Poren können sich sogar entzünden, und dann wird es wirklich schmerzhaft. Schuld daran können Aluminiumsalze im Deo sein. Durch sie können die Poren der sensiblen Achselhaut verstopft werden, dadurch kommt es zum Schweißstau und schon sind die gereizten Hausstellen da. In Naturkosmetik Deodorants befinden sich keine Aluminiumsalze. Natürliche, ätherische Öle und pflanzliche Inhaltsstoffe wie Melisse, Fenchel und Salbei als natürliche Keimhemmer sind da eine weitaus bessere Alternative. Die natürlichen Extrakte in Deos ohne Aluminium schützen zum einen vor Schweißgeruch, zum anderen pflegen sie die Haut noch ganz nebenbei. Zusätzlich werden häufig Triethylcitrate verwendet – also Verbindungen aus Zitronensäure und pflanzlichem Alkohol -, die eine schadstofffreie Variante von Weichmachern sind und unangenehme Gerüche gar nicht erst entstehen lassen. Auch eine Kombination aus Zink und Rizinussäure schließt geruchserzeugende Verbindungen ein, sodass Schweißgeruch nicht entsteht. Sie sehen, es bedarf keinerlei bedenklicher Substanzen, damit Sie wohl duftend und sicher durch den Alltag kommen.

Warum sind Aluminiumsalze in Deos problematisch?

Aluminiumsalze im Deo sind daher bedenklich, weil Aluminium im Verdacht steht, Krankheiten wie Brustkrebs und Alzheimer zu begünstigen. Die Diskussion um diesen Inhaltsstoff läuft schon seit Jahren. Sicher ist, dass es in hohen Dosen ein Nervengift ist und normalerweise über die Niere ausgeschieden wird. Im Laufe des Lebens kann es sich jedoch im Körper anreichern, besonders in der Lunge sowie dem Skelettsystem, und dann Müdigkeit, Kopfschmerzen oder Hauterkrankungen auslösen. Daher ist die Verminderung der Aluminiumaufnahme laut Experten ratsam, beispielsweise eben durch die Verwendung von aluminiumfreien Deos. Zudem ist die Auswahl aluminiumfreier Deos heutzutage so groß, dass für jeden das passende Deodorant dabei sein sollte.

Aber nicht nur dem eigenen Körper, sondern auch der Natur kann dieser Inhaltsstoff schaden. Denn die Umwelt wird durch die Abfallprodukte des Aluminiumgewinns stark belastet. Sowohl für die Natur als auch für das eigene Wohlbefinden werden Aluminiumsalze daher in Naturkosmetik-Produkten durch hochwertige Naturessenzen wie Jojobaöl, Lavendel und Kokosöl ersetzt. Diese sorgen in Deos ohne Aluminium nicht nur für einen natürlichen Duft, sie schonen auch Ihren Körper und pflegen durch die sanften Inhaltsstoffe Ihre Haut.

Die Verunsicherung ist da und solange nicht abschließend geklärt ist, ob Aluminiumsalze tatsächlich Brustkrebs oder Alzheimer fördern können, sind Deos ohne diesen Inhaltsstoff definitiv sicherer. Lavera und Sante beispielsweise bieten viele vegane Naturkosmetik Deo-Sprays, Sticks oder Roll Ons, die außerdem von NATRUE ausgezeichnet wurden. Dieses Siegel legt einen hohen Wert auf die Natürlichkeit von Kosmetikprodukten, berücksichtigt aber auch den Herstellungsprozess an sich. Sind Deos mit diesem Siegel ausgezeichnet, können Sie sich sicher sein, dass keinerlei künstliche Inhaltsstoffe in diesen vorhanden sind.

Deshalb steckt in vielen herkömmlichen Deos Aluminium

Eigentlich ist ja nun schon sehr deutlich geworden, dass die regelmäßige Verwendung von Deos mit Aluminiumsalzen keine Option sein sollte. Warum gibt es sie dann aber und weshalb geben sich so viele Menschen mit der täglichen Anwendung dieser Aluminiumsalze-Deos dennoch zufrieden?

Um das verstehen zu können, müssen erst einmal zwei Arten von Deos unterschieden werden. So gibt es eben einmal die schweißregulierenden Antitranspirante und zum anderen die geruchsüberdeckenden Deodorants.

Antitranspirante sind die eigentlichen Aluminiumsalze-Deos.
Sie reduzieren die Tätigkeit der Schweißdrüsen, indem die feinen Poren durch Aluminiumsalze verengt oder verstopft werden. Die natürlichen Bakterien, die sich auf der Haut befinden, können dadurch Schweiß nicht zersetzen und es entstehen neben weniger starker Achselnässe auch keine unangenehmen Gerüche. Das verleiht auf jeden Fall erst einmal ein sicheres Gefühl. Denn nicht nur unerwünschter Geruch stört die Menschen. Auch der Gedanke, im Laufe eines langen Arbeitstages unter den Armen zu schwitzen, und dass das Kollegen sehen oder sogar riechen könnten, verunsichert. Da kommt die schweißhemmende Wirkung eines Antitranspirants wie gerufen.

Geruchsüberdeckende Deos enthalten keine Aluminiumsalze.
Sie hemmen die Schweißbildung nicht, sondern überlagern mithilfe von Duftstoffen und Substanzen, die das Bakterienwachstum mindern, ungewollten Schweißgeruch. Es gibt also konventionelle Deos, die keine Aluminiumsalze enthalten – warum dann nicht auf diese zurückgreifen? Aus dem einfachen Grund, weil sich in diesen Deos noch andere Inhaltsstoffe befinden, auf die man definitiv genauso verzichten sollte, wie auf Aluminiumsalze.

Das sind zum einen Parabene, die als günstige Konservierungsmittel eingesetzt werden. Sie machen Kosmetika zwar länger haltbar, dennoch sollten Sie unbedingt darauf achten, dass Ihr Deo parabenfrei ist. Warum? Sie ähneln dem weiblichen Östrogen-Hormon und besitzen damit einen hormonellen Einfluss auf den Körper. Zudem ist nach wie vor umstritten, ob sie vielleicht krebsauslösend sein können.

Außerdem sollte ein Deo PEG-frei sein. Als sogenannte Emulgatoren machen sie die Haut durchlässiger, wodurch andere Inhaltsstoffe der Deodorants besser wirken können. Aber gleichzeitig können dadurch eben auch Schadstoffe leichter in den Körper gelangen.

Des Weiteren sollte ein Deo frei von synthetischen Duftstoffen sein. Klar, sie duften auffallend stark, sodass von einem möglichen Schweißgeruch nichts zu erahnen ist. Aber gerade sie können Allergien hervorrufen. Da wären wir wieder bei Ausschlägen und Juckreiz in der empfindlichen Achselregion. Und ganz ehrlich, den künstlichen Geruch dieser Deos hat man dann auch sehr schnell über.

Und letztendlich gäbe es da noch Triclosan – ein Wirkstoff, der antibakteriell wirkt. Klingt zwar erst einmal gut und so, als würde er geruchsbildende Bakterien reduzieren. Tatsächlich kann er aber das Gleichgewicht der Haut durcheinander bringen und sogar zu antibiotikaresistenten Bakterien führen. So etwas will man sich nun wirklich nicht auf die Haut schmieren.

⇒ Fazit: Für viele hat ein angenehmer Körpergeruch etwas mit Wohlfühlen zu tun.
Das Thema „Aluminiumsalze“ ist heutzutage den meisten ein Begriff, und dennoch sind noch immer viele bereit, auf Antitranspirante und konventionelle Deos zurückzugreifen, weil ihnen das trockene, gut riechende Gefühl wichtiger ist als alles andere. Dabei kann man auch ganz leicht gut riechen, ohne seine Gesundheit möglicherweise zu gefährden. Bio Deos ohne Aluminiumsalze und Co. wie das beliebte Wildrosen Deodorant von Weleda zeigen uns, wie das funktioniert.

Täglich ein sicheres Gefühl dank Bio Deos wie Deocreme, Spray und Co.

Es wurde schon deutlich, dass Naturkosmetik Deos anders wirken als konventionelle Deos mit Aluminiumsalzen. Daher muss man auch an die Umstellung auf ein aluminiumfreies Deo mit Geduld herangehen. So wechselt man ja nicht nur von einem Produkt auf das andere, sondern gar innerhalb von Produktklassen, nämlich von Antitranspirant auf Naturkosmetik Deo. Da kann es schon sein, dass der Körper gegebenenfalls zunächst mehr schwitzt, denn auf Aluminiumsalze-Entzug geht der Körper wieder seinen natürlichen Funktionen nach und Sie werden unter den Achseln schwitzen. Und das eventuell sogar erst einmal stärker, als Sie gedacht hätten. Weil eben in vielen marktführenden Deos Aluminiumsalze enthalten sind, kann es vorkommen, dass die Haut eine gewisse Umstellungszeit braucht, um die Schweißproduktion auf natürlichem Wege zu regulieren. Je nach Häufigkeit der Benutzung, kann diese Umstellung schon nach einigen Tagen beendet sein, oder ein bis zwei Wochen dauern. Ist diese Phase abgeschlossen, werden Sie aber die Vorteile Ihres Deos ohne Aluminium beobachten und auch riechen können.

Im Grunde ist Schwitzen einfach nur ein natürlicher Vorgang, der zum einen die Körpertemperatur reguliert, zum anderen aber auch dafür sorgt, dass nicht nur Schweiß den Körper verlässt, sondern auch Giftstoffe. Dank dieses Prozesses bleibt der Körper im Gleichgewicht. Aber klar, manch einer schwitzt stärker und das geht beispielsweise im Arbeitsalltag einfach nicht. Daher sind die meisten von uns nun einmal auf der Suche nach einem Deo gegen starkes Schwitzen und damit stellen sich folgende Frage: Welches Deo ohne Aluminium hilft wirklich? Und kann mir ein natürliches Deo ein sicheres Gefühl verleihen? Diese Fragen lassen sich leicht beantworten. Zum einen helfen sie im Grunde alle, nur eben nicht so, wie wir es von herkömmlichen Deos und insbesondere Antitranspiraten gewohnt sind. Und ja, daher können Ihnen auch aluminiumfreie Deos aus Naturkosmetik ein sicheres Gefühl geben.

Die sanften Inhaltsstoffe und Öle in den Bio Deos pflegen besonders nach der Rasur und wenn Sie oft unter trockener Haut leiden. Vor allem Salbei ist hier ein wichtiger Inhaltsstoff: Er schließt nicht nur kleine Wunden, sondern reduziert auch ganz natürlich die Schweißproduktion. Sie müssen sich also keine Sorgen um mögliche Schweißflecken unter den Armen machen. Dann gibt es beispielsweise auch noch Natron, das oft verwendet wird. Das ist ein basisches Mineral, welches Säuren neutralisiert und unangenehmen Geruch gar nicht erst entstehen lässt. So können Sie sich mit Deo ohne Aluminium neben gepflegten Achseln auch über die natürliche Schweißreduktion Ihres Körpers und einen zarten Duft freuen. Erleben Sie die Vorteile von Deo-Roll-Ons, Sprays und Co. ohne Aluminium und entdecken Sie auf najoba unser großes Angebot an aluminiumfreien Deos!

 

Die beliebtesten aluminiumfreien Deos

Wie Sie sehen, lohnt es sich, durch die Welt der Naturkosmetik Deos ohne Aluminium zu stöbern. In unserem Shop finden Sie zahlreiche aluminiumfreie Deos, bei denen garantiert auch das richtige für Sie dabei ist. Gehen Sie hier auf Entdeckungstour!

MEN 24h Deo Roll-On
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5,90 € UVP 6,95 €
11,80 € / 100 ml
Ylang Ylang Calendula Deodorant Stick
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8,05 € UVP 10,99 €
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Thermal Sensitive Deo Stick
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Kristall Deo Spray Pure Spirit
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Deo Roll on 24h Wirkung
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5,01 € UVP 6,45 €
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Deo Roll-On Bio-Calendula
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3,06 € UVP 3,99 €
6,12 € / 100 ml
Men Deo Stick
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4,20 € UVP 5,29 €
10,51 € / 100 ml
Men Active Deo Spray
Speick
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Natürliche Öle für trockene Haut

Trockene Haut – was hilft wirklich?

Morgens nach der Dusche, abends nach dem Abschminken oder zwischendurch nach dem Händewaschen – Sie greifen immer sofort zu Bodylotion, Gesichtscreme und Handbalsam, denn ohne Creme spannt, juckt oder reißt die Haut sogar auf? Hier ist die Diagnose schnell klar: Sie haben trockene Haut. Wie können Sie die Beschwerden lindern? Was hilft gegen trockene Haut? Welche Pflege braucht sie? Unser Beitrag verrät es Ihnen!

Woran Sie trockene Haut erkennen

Während bei Hauttypen wie der Mischhaut die Talgdrüsen in der fettigen T-Zone des Gesichts überaktiv sind, ist bei trockener Haut das Gegenteil der Fall und die Talgproduktion ist meist zu schwach, um ausreichend Feuchtigkeit zu speichern und die Haut zu schützen. Trockene Haut findet sich deshalb neben dem Gesicht oft zusätzlich bei anderen Körperregionen, an denen von Natur aus eher wenige Talgdrüsen angesiedelt sind. Ellbogen, Schienbeine, Hände und Füße – hier besonders die Ferse – gehören beispielsweise häufig zu den trockenen Problemzonen.

Der Hauttyp selbst kann dabei in verschiedene Schweregrade eingeteilt werden. Nur leicht trockene Haut zeichnet sich durch minimales Spannungsgefühl und etwas rauere Haut aus. In der nächsten Stufe der trockenen Haut kommt Juckreiz hinzu und die Haut ist sichtbar rau und spröde. Sollten Sie unter extrem spannender Haut und Hautrissen leiden, gehören Sie zum Typ „sehr trockene Haut“. Der Juckreiz ist in dieser Einstufung sehr stark ausgeprägt und die Haut kann sogar zur Schüppchenbildung neigen.

Je nach Schwere der Trockenheit muss die Pflege für trockene Haut angepasst werden. Dazu sollte auch den Ursachen auf den Grund gegangen werden. Denn es ist möglich, dass sich Ihr Hauttyp abhängig von der Jahreszeit oder anderen Einflüssen verändert. Da im Alter die Aktivität der Talgdrüsen sinkt, ist es sehr wahrscheinlich, dass Sie im Laufe Ihres Lebens trockenere Haut bekommen. Gleichzeitig wird reifere Haut mit der Zeit auch dünner und verletzlicher. Deshalb ist es wichtig, immer wieder zu überprüfen, ob die aktuelle Hautpflege die passende Wirkung für Ihren ganz persönlichen Hauttyp bietet.

Warum wir trockene Haut bekommen

Bevor es darum geht, was gegen trockene Haut hilft, sollten erst die vielfältigen Ursachen dafür betrachtet werden. Sie lassen sich sowohl im Körper finden als auch außerhalb. Das Wetter ist dabei ein großer Faktor. Vor allem im Winter klagen besonders viele Menschen über trockene Hautpartien. Schuld daran ist die Kombination aus trockener, warmer Heizungsluft und winterlicher Kälte, der wir in dieser Zeit ausgesetzt sind. Sowohl im Freien als auch in der Wohnung herrscht geringe Luftfeuchtigkeit. Hinzu kommt, dass unsere Haut bei Temperaturen unter acht Grad die Talgproduktion langsam herunterfährt. Es fehlt also einerseits Feuchtigkeit aus der Luft und andererseits die Fettschicht aus den Talgdrüsen, die beim Speichern der Feuchtigkeit hilft und die Haut zudem vor Umwelteinflüssen schützen soll. Trockene und gereizte Haut ist die logische Folge.

Doch nicht nur der Winter, sondern auch Temperaturen im anderen Extrem können zu trockener Haut führen. Sommerliche Hitze bringt uns oftmals stark ins Schwitzen und die Haut verliert wichtige Feuchtigkeit. Hinzu kommen schädigende UV-Strahlung und mögliche Hautreizungen durch Salzwasser. Wenn dann noch eine frische Meeresbrise für zusätzliche Irritation sorgt, ist trockene Haut vorprogrammiert.

Neben äußeren Umwelteinflüssen hat auch das Innenleben unseres Körpers einen großen Einfluss darauf, wie die Haut aussieht. Die Redewendung „Die Haut ist der Spiegel der Seele“ kann sich nämlich durchaus bewahrheiten. Wie wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen, leidet fast jeder Dritte mit einer Hautkrankheit gleichzeitig unter psychischen Problemen. Belastungen durch Stress, Nervosität, unterdrückte Wut oder gar Depressionen können sich über die Haut mit Trockenheit, Neurodermitis oder Unreinheiten bis hin zur Akne zeigen. Zusätzlich dazu sind auch hormonelle Schwankungen, wie sie viele Frauen im Laufe ihres Zyklus erleben, ein Faktor, der unser Hautbild verändern und trockene Haut bewirken kann.

Auch der allgemeine Lebensstil hat Einfluss auf das Hautbild. Zu viel Alkoholkonsum und langjähriges Rauchen zeigen sich genauso wie ungesunde, eintönige Ernährung schnell durch fahle und spröde Haut. Da trockener Haut Feuchtigkeit fehlt, kann zudem Flüssigkeitsmangel ein Grund für raue Haut und Spannungsgefühl sein. Viel trinken ist daher eine wichtige Faustregel, um trockene Haut zu bekämpfen und langfristig zu vermeiden. Übrigens: In Kombination mit dem Flüssigkeitsverlust durch das Schwitzen in der Hitze ist ausreichend Trinken im Sommer umso wichtiger, damit der Feuchtigkeitshaushalt des Körpers wieder hergestellt wird. Dabei sollten Sie lieber zu Wasser statt zu zuckerhaltigen Säften oder Softdrinks greifen.

An dieser Stelle möchten wir Sie darauf hinweisen, dass Hautkrankheiten wie Neurodermitis teilweise mit trockener Haut verwechselt werden können. Sollten Sie unsicher sein, ob Sie eventuell an einer Hautkrankheit leiden, suchen Sie am besten einen Hautarzt auf, um sich medizinisch beraten zu lassen und mögliche Therapien kennenzulernen.

Fünf Reinigungs-Tipps für trockene Haut

Für jeden Hauttyp gilt: Tägliche Reinigung ist wichtig! Unsere Haut muss besonders abends von Make Up und Schmutz befreit werden, damit sie sich über Nacht regenerieren kann. Bei trockener Haut leiden die Betroffenen häufig darunter, dass ihre Haut kurz nach der Reinigung mit einem unangenehmen Spannungsgefühl reagiert. Aber was hilft gegen trockene Haut?

  1. Vor allem beim abendlichen Abschminkritual sollte darauf geachtet werden, dass das Produkt rückfettend wirkt. Am besten eignet sich dafür eine milde Reinigungsmilch wie die Bio Malve & Mandel Reinigungsmilch von Lavera.
  2. Morgens reicht es normalerweise aus, die Haut nur mit Wasser und einem Gesichtswasser zu reinigen. Sie sollten dabei darauf achten, dass Ihr Toner wie der Bioaffinity Toner von Pai keinen Alkohol enthält, der die Haut weiter austrocknen kann.
  3. Trockene Haut beschränkt sich in der Regel nicht nur auf das Gesicht. Deshalb muss auch beim Duschen und Baden darauf geachtet werden, dem Hauttyp nicht zu schaden. So sind besonders ausgiebige, heiße Duschen und Vollbäder meist schon zu viel für diesen sensiblen Hauttyp. Falls Sie sich dazu überwinden können, sollten Sie Ihr Gesicht also am besten mit kaltem Wasser waschen und auch unter der Dusche den Wasserhahn eher auf lauwarm stellen.
  4. Statt schäumenden Duschgels, die die Haut irritieren können, greifen Sie am besten zu rückfettenden Produkten wie dem Duschbalsam Nachtkerze von Kneipp aus der Medizinischen-Hautpflege-Serie, das sogar bei sehr trockener Haut bis hin zur Neurodermitis beruhigend wirkt.
  5. Wenn Sie nach einem anstrengenden Tag nicht auf ein entspannendes Bad verzichten wollen, probieren Sie doch ein Ölbad statt austrocknenden Schaumbädern. Das Lavendel Vanille Badeöl von Primaverabeispielsweise sorgt für entspannte Sinne und verwöhnt Ihre Haut gleichzeitig mit wertvoller Pflege. Die Temperatur Ihres Badewassers sollte dabei aber maximal 35 Grad betragen und Sie sollten höchstens 20 Minuten im Wasser verbringen, da ansonsten Lipide aus dem Hautschutzfilm gelöst werden können. Die Folge: Ihre Haut kann Feuchtigkeit schlechter speichern und droht so, noch weiter auszutrocknen. Nach dem Bad sollten Sie das Öl deshalb nur leicht abtupfen und für die extra Portion Pflege vollständig einziehen lassen.

 

Perfekt abgestimmte Naturkosmetik für trockene Haut

Cremen, cremen, cremen – das ist oft die Antwort auf die Frage „Was hilft gegen trockene Haut?“. Wichtig ist hier die Wahl der richtigen Produkte. Um die durch die Trockenheit gereizte Haut nicht noch stärker zu belasten, sollten Sie grundsätzlich auf natürliche Pflege zurückgreifen. Naturkosmetik für trockene Haut pflegt beispielsweise auf Basis von pflanzlichen Ölen wie Mandel-, Oliven- oder Jojobaöl, während auf Inhaltsstoffe wie Silikone und Mineralöle in der Regel verzichtet wird. Diese legen sich wie ein Mantel auf die Haut und verschließen die Poren, sodass die Haut unter der Cremeschicht aufquellen und noch mehr Feuchtigkeit verlieren kann. Achten Sie bei Ihrer Auswahl außerdem darauf, dass die Pflegeprodukte duftstoff- und farbstofffrei sind. Das kann die trockene Haut noch mehr irritieren.

Bei der Auswahl der richtigen Naturkosmetik für trockene Haut sollten Sie deshalb darauf achten, auf Wasser-in-Öl-Emulsionen zurückzugreifen. Das bedeutet, dass diese Produkte mehr Öl, also das für die Hautschutzschicht wichtige Fett, enthalten als Wasser. Wenn in Ihren Cremes zu viel Wasser ist, verdunstet dieses an der Hautoberfläche und kann damit statt des erhofften Feuchtigkeitsboost das Gegenteil, nämlich Wasserverlust und somit Austrocknung, begünstigen.

Im Winter benötigt Ihre Haut normalerweise fetthaltigere Pflege als im Sommer. Ihre Creme sollte zwar viel Feuchtigkeit spenden, da diese von trockener Haut nicht ausreichend produziert werden kann. Allerdings sollte die Fettphase definitiv überwiegen, um die Schutzschicht der Haut zu stärken. Diese ist durch die geringere Talgproduktion bei winterlicher Kälte schwächer und braucht Unterstützung von außen, um Feuchtigkeit zu speichern. So kann sie dafür zu sorgen, dass die Haut nicht noch stärker austrocknet, wenn das Wasser aus den Pflegeprodukten verdunstet.

Reichhaltige Pflege für trockene Haut

Besonders bei reiferer Haut, die mit der Zeit immer mehr austrocknet, sollte Ihre Gesichtscreme viel Fett enthalten, das Ihren brüchigen Hautschutzmantel flickt und Feuchtigkeit in Ihrer Haut hält. Dafür eignen sich beispielsweise die Hautöle von Pure Skin Food, die Ihre Haut mit Arganöl verwöhnt und spröde Haut glatt pflegt. Gleichzeitig hält es erste Trockenheitsfältchen in Schach. Öle wie Arganöl oder auch Olivenöl und Traubenkernöl sind im Übrigen generell in der Hautpflege zu empfehlen, da sie in ihrer Zusammensetzung den hauteigenen Fetten ähneln und sehr gut aufgenommen werden können. Reichhaltigen Cremes mit diesen Pflanzenölen sind für trockene Haut deshalb ideal.

Inhaltsstoffe wie Urea sind außerdem empfehlenswert. Dabei handelt es sich um Harnstoff, ein körpereigenes Abbauprodukt des Eiweißstoffwechsels, das wir über den Urin ausscheiden. Harnstoff gelangt in unserem Körper über den Schweiß auf die Haut und sorgt hier dafür, dass Feuchtigkeit aus der Luft aufgenommen wird. Deshalb ist Urea ein äußerst beliebter Wirkstoff, was die richtige Pflege für trockene Haut betrifft und findet sich beispielsweise in der 10 % Urea Lotion Nr. 6 von Bioturm. Aber keine Sorge: Heutzutage stammt Urea nicht mehr von tierischen Quellen, sondern wird aus Reinheitsgründen nur noch synthetisch hergestellt, ohne seine feuchtigkeitsbindende Wirkung zu verlieren.

 

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