Archiv der Kategorie: Pflegetipps

Concealer, Abdecktstift oder Corrector – was passt zu Ihrer Haut?

Concealer - natürlich schön kaschieren

Ein makelloser Teint ist die Grundlage eines atemberaubenden Make-Ups. Doch keine Sorge, wenn Sie keine perfekte Haut haben, mit einem Naturkosmetik-Concealer können Sie fast jede optische Unebenheit im Gesicht wegschummeln. Ob flüssig oder in Puderform, wir von najoba haben für jeden Hauttyp den passenden Concealer für Ihren perfekten Teint.

Ein wacher Augenausdruck lässt Sie dynamischer erscheinen und zieht die Blicke Ihrer Mitmenschen auf Ihre Augenpartie. Augenringe dagegen können Sie oft übermüdet wirken lassen. Ein heller Concealer kann dunkle Augenschatten effektiv überdecken. Der Concealer sollte an den Hautton angepasst sein, also in beige- oder rosétönen gewählt werden, und ein bis zwei Nuancen heller sein, als Ihr natürlicher Hautton.

Die richtige Art von Concealer kann sogar zur Hautpflege beitragen und Ihr Make-up länger haltbar machen. Flüssige Concealer spenden Feuchtigkeit und Öle, um besonders die dünne Haut um die Augen zu pflegen. Mineralische Concealer-Puder dagegen sind besonders für empfindliche Haut geeignet, da sie die Hautbarriere nicht stören.

Augenringe und Pickel abdecken

Wer kennt das nicht: Sie haben ein wichtiges Bewerbungsgespräch oder ein heißes Date, und ausgerechnet jetzt sprießt ein Pickel oder Sie bekommen hektische rote Flecken. Doch keine Sorge, auch für diesen Fall gibt es die passende Corrector. Ein grünstichiger Abdeckstifte wie der Cream No.03 von Logona mogelt rote Stellen wie Narben, Pickelchen oder Stressflecken weg, da Grün auf Rot ausgleichend auf den Teint wirkt. Außerdem können Sie einen Abdeckstift auch ganz bequem in Ihrer Tasche mitnehmen ohne die Gefahr, dass er sich wie ein Puder-Make-Up über Ihre Accessoires oder wichtige Dokumente verteilt.

Stark ausgeprägte, bläulich-violette Augenringe können am einfachsten mit einem gut deckenden gelblichen oder orangen Corrector wie z.B. dem PeepO von Lily Lolo neutralisiert werden. Tragen Sie den Concealer vom inneren Augenwinkel nach außen und unten gleichmäßig in einer Dreiecksform auf und blenden Sie ihn langsam aus, um kantige Übergänge zu vermeiden.

Kleine Augenfältchen kaschieren Sie am besten mit Flüssigconcealer, der sanft mit einem Concealer-Pinsel eingeklopft wird, da sich dieser nicht in den Fältchen absetzt und zusätzlich Feuchtigkeit spendet. Kleine Schimmerpartikel lenken das Licht ab und lassen Falten so scheinbar verschwinden. Ihr Augen-Makeup kann so seine volle Strahlkraft entfalten.

Wie trägt man Concealer richtig auf?

Lassen Sie Ihre Hautpflege gut einziehen, bevor Sie mit dem Auftragen der Grundierung beginnen. So bleibt später alles an der richtigen Stelle und verschmiert nicht beim Auftragen der Kosmetik. Wenn Sie einen Concealer in Hautfarbe verwenden, ist es prinzipiell egal, ob Sie ihn vor oder nach der Foundation auftragen. Idealerweise verwenden Sie aber immer einen Beauty-Pinsel oder ein Kosmetik-Schwämmchen zum Auftragen. Auf der Hautpflege verblenden Sie das Ganze mit einem Finger, über der Grundierung am besten mit dem Pinsel.

Meistens werden Abdeckpuder und –creme vor der Foundation aufgetragen, da diese Art Kosmetik fester ist und besser auf der Haut hält. Flüssige Concealer sollten nach dem Makeup mit einem feinen Pinsel aufgelegt werden, um nicht durch die Grundierung verschrmiert zu werden. Auch Highlighter mit Schimmerpartikeln kommen über das Make Up, um kleine Fältchen einfach zu überdecken.

Die beliebtesten Naturkosmetik-Concealer

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Natürliches Augen Make-up

Augen richtig schminken

So schminken Sie Ihre Augen richtig

Das richtige Augenmakeup kann Ihren Blick öffnen, Ihre Augen betonen und kleinere Makel wie Schlupflider oder eng stehende Augen kaschieren. Auch die Form Ihrer Augenbrauen wirkt sich auf Ihr Augen-Make-Up aus, da sie einen Rahmen um Ihren Blick bilden.

Bei der Wahl der Lidschattenfarbe sollte man grundsätzlich auf den Hautton achten. Rosige Winter- und Sommertypen greifen zu bläulichen, kühlen Farben während gelbliche Frühlings- und Herbsttypen eher auf warme Farben zurückgreifen sollten. Lidschatten kann komplementär zur Augenfarbe gewählt werden, um diese zu betonen, kann aber auch außerhalb dieses Schemas spannende Effekte kreieren.

Wichtig ist auch immer, eine gute Basis für langen Halt zu schaffen. Tragen Sie deshalb Ihre Foundation auch immer auf die Augen auf oder verwenden Sie eine spezielle Eye Shadow Base, beispielsweise von Benecos.

Tipps für kleine Augen

Wie schminke ich meine Augen größer? Welche Augenbrauenform macht meine Augen größer? Wie schminke ich Schlupflider? Wenn Sie sich diese Fragen schon einmal gestellt haben, finden Sie hier die Antwort. Grundsätzlich gilt bei Schlupflidern und kleinen Augen dasselbe Ziel: Die Augen sollen optisch vergrößert werden.

So einfach geht’s: Tragen Sie hellen Lidschatten, zum Beispiel den Orchid Mineral Eye Shadow von Lily Lolo auf das gesamte Lid auf, bis unter die Augenbrauen. Bei kleinen Augen tragen Sie nun auf und über der Lidfalte auf der Außenseite des Auges dunkleren Eyeshadow auf und geben ihn auch auf den äußeren Rand des unteren Lids. Bei Schlupflidern schauen Sie geradeaus in den Spiegel, markieren die Partie direkt über dem beweglichen Lid und tragen den dunkleren Lidschatten bananenförmig von innen nach außen auf dieser Stelle auf.

Verblenden Sie alles gut und ziehen Sie auch Ihren Lidstrich nur weich verblendet, da harte Linien das Auge verkleinern. Zum Schluss können Sie einen Highlighter, wie den Mono Eyeshadow No. 03 von Logona in den inneren Augenwinkel und direkt unter den Brauenbogen geben. Das Öffnet den Blick zusätzlich. Bei kleinen Augen sollten Sie außerdem darauf achten, Ihre Augenbrauen schmal zu zupfen, da auch das die Augen optisch größer wirken lässt.

Wie schminke ich Smokey Eyes?

Die Königsdisziplin für jedes Abendmakeup sind Smokey Eyes. Sie kommen besonders gut auf einem makellos geschminkten Teint mit perfekten Augenbrauen zur Geltung. Doch auch tagsüber können Smokey Eyes, dann in dezenteren Tönen, gut wirken ohne übertrieben zu sein.

Tipps für Smokey EyesSie benötigen zwei Nuancen einer Farbe, eine hellere und eine dunklere. Gut eignen sich aufeinander abgestimmte Sets wie die Eyeshadow Trios von Sante. Tragen Sie den hellen Ton nur auf das bewegliche Lid auf. Um zu sehen, wie weit Sie über das Auge hinaus malen dürfen, können Sie einen Pinsel an Augenwinkel und Nasenflügel entlang legen und bis zu dieser Stelle Lidschatten auftragen. Eine intensivere Farbe erreichen Sie durch feuchtes Auftragen oder mehrmaliges Schichten des Eyeshadows.

Tragen Sie dann den dunkleren Ton in der Lidfalte von außen Richtung Mitte auf. Verblenden Sie den dunkleren Ton zur Mitte und nach unten mit dem hellen Ton, sodass keine Übergänge sichtbar sind. Dafür eignet sich am besten ein großflächiger, sauberer Pinsel. Auch nach außen hin sollten Sie den Lidschatten gut abblenden.

Das Unterlid darf nur an den Rändern eingefärbt werden, nicht in der Mitte, um keinen Kulleraugen-Effekt zu erzielen. Verblenden Sie den Lidschatten hier auch zur Mitte hin, sodass keine harten Übergänge zu sehen sind. Zum Schluss können Sie auf die Mitte des beweglichen Lids und unter den Brauenbogen Highlighter geben, um einen lebendigen Look zu erreichen. Verzaubern Sie Ihr Gegenüber mit einem faszinierenden Augenaufschlag.

Wildrose – Vielfältige Hautpflege für jeden Hauttyp

Rosenwasser – Das Trend-Produkt für alle Fälle!

Rosenwasser wird eine heilende Wirkung nachgesagt. Es enthält die wasserlöslichen Inhaltsstoffe der Rosenblätter, welche beim Destillationsprozess durch die Trennung von Öl und Wasser gewonnen werden. Das Wasser mit dem herrlich rosigen Duft ist ein wahrer Feuchtigkeitsbooster – egal ob für das Gesicht, den Körper oder die Haare. Die Vielseitigkeit des Rosenwassers macht es zu einem tollen Allround-Begleiter. Hier erfahren Sie alles, was Sie über die tolle Wirkung und die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten dieses beliebten Wässerchens wissen sollten!

Was ist Rosenwasser überhaupt?

Rosenwasser ist ein nach Rosen duftendes Wässerchen, das bei der Destillation von Rosenöl als Nebenprodukt abfällt. Bei dem Verfahren der Rosenölgewinnung wird aus den Rosenblättern das Öl extrahiert und übrig bleibt das Rosenwasser. Weil das Rosenöl so teuer und wertvoll ist, wurde das Wasser beim Herstellungsprozess aufgehoben und verwendet. Schnell stellte man fest, dass auch in dem Rosenwasser die pflegenden Wirkstoffe der Rose enthalten sind. In Persien florierte der Handel mit Rosenöl und Rosenwasser bereits im 8. Jahrhundert nach Christus.

Für die Herstellung von Rosenwasser und Rosenöl werden bevorzugt die stark duftende Damaszener Rose und die Zentifolie, auch als die hundertblättrige Rose bekannt, verwendet. Diese beiden Rosenarten haben eine üppige Blüte mit dichten Blättern und sind besonders wohlriechend. Die größten Anbaugebiete dafür befinden sich im sogenannten Rosental in Bulgarien. Weitere Anbaugebiete befinden sich in Marokko und der Türkei.

Ist Rosenwasser ein Wunderelixier – ja oder nein?

Es heißt, dass bereits Kleopatra in Rosenwasser gebadet habe. Unwahrscheinlich ist das nicht, denn die Rose war bei den alten Ägyptern nicht nur als Königin der Blumen sehr verbreitet, sondern wurde auch zu kosmetischen und medizinischen Zwecken verwendet. Schon vor 3.500 Jahren gewannen sie aromatische Essenzen aus Rosen und wussten deren verjüngende und heilende Wirkung zu schätzen. Doch wie genau wirkt Rosenwasser eigentlich?

  • Die pflanzlichen Gerbstoffe, sogenannte Tannine, aus den extrahierten Rosenblättern haben eine adstringierende, also eine zusammenziehende Wirkung und entziehen Bakterien, die sich auf der Haut befinden, den Nährboden. Dadurch wird es Bakterien und Pilzen erschwert, ins Gewebe vorzudringen. Das erklärt zusätzlich die antimikrobielle und entzündungshemmende Wirkung von Rosenwasser. Außerdem sind Gerbstoffe dafür bekannt, für eine schnelle Wundheilung zu sorgen. Eine Rosenwasser Anwendung eignet sich daher ideal bei Hautunreinheiten oder Hautkrankheiten wie Akne oder Neurodermitis.
  • Die ätherischen Öle, die im Rosenwasser enthalten sind, tragen durch ihren unglaublich angenehmen Duft maßgeblich zu einem besseren Wohlbefinden bei. Der aromatische Duft der Rose wirkt stimmungsaufhellend und hat einen positiven Einfluss auf die Psyche.
  • Der hohe Gehalt an Vitamin C hilft dabei, Ihre Haut vor freien Radikalen zu schützen. Das im Rosenwasser enthaltene Antioxidans Vitamin C ist ein guter Radikalfänger und schützt Sie vor einer schnellen Hautalterung.
  • Rosenwasser ist zudem bekannt für seine kühlende und antiseptische Wirkung. Somit eignet es sich auch dazu, Insektenstiche und Verbrennungen damit zu behandeln.
  • Die durchblutungsfördernde Wirkung der Rose sorgt für frisches, rosiges Aussehen und einen jugendlichen Teint. Der himmlische Duft der Pflege gibt Ihnen ein verwöhnendes Gefühl des Luxus und der Sinnlichkeit. Lassen Sie sich verzaubern und pflegen Sie Ihre Haut mit der blumigen Kraft der Rose.

 

Vielfältige Anwendung von Rosenwasser

Die Vielseitigkeit in der Anwendung macht das Rosenwasser zu einem wahren Alleskönner. Es ist nicht nur für die Pflege im Gesicht, den Körper und den Haaren wunderbar, sondern kann sogar Speisen wie dem berühmten Marzipan oder einem französischen Macaron eine exquisite Note verleihen und deren Aroma verfeinern. Das blumige Rosenwasser entspannt nicht nur den Körper von innen und außen, sondern wirkt mit den sanft duftenden Essenzen der Rose auch beruhigend und entspannend auf den Geist. Die Anwendungsgebiete reichen von der Gesichtsreinigung über die Verwendung als Körperspray bis zur Fixierung von Make Up oder als kleiner Frischekick zwischendurch.

Rosenwasser für das Gesicht

Die tägliche Reinigung von Schmutzpartikeln und Make Up-Resten wird mit Rosenwasser zu einem täglichen Vergnügen. Geben Sie einfach ein paar Spritzer feinstes Rosenwasser auf ein Wattepad und streichen Sie damit sanft über Ihr Gesicht. Die Haut wird dabei nicht nur von Schmutz und Talg befreit, sondern gleichzeitig durch die Wirkung des Rosenwassers auch noch beruhigt und mit Feuchtigkeit versorgt. Falls Ihr Gesicht etwas stärker geschminkt war, empfiehlt sich die vorherige Verwendung eines Reinigungsgels oder –schaums, um zunächst den Großteil zu beseitigen.

Als Gesichtswasser zeigt die Rose ihre wahre Kraft. Sie kühlt, erfrischt und tonisiert die Haut, fördert die Durchblutung und verhilft Ihnen so zu einem strahlenden Teint. Das Rosenwasser dient dazu, die Haut auf die anschließende Pflege vorzubereiten. Das Feuchtigkeit spendende Wässerchen ist die ideale Grundlage und muss nicht abgewaschen werden. Sprühen Sie sich einfach ein paar Spritzer Rosenwasser in das Gesicht. Danach ist die Haut bereit für eine reichhaltige Pflegecreme oder ein Fluid. Rosenwasser in der täglichen Pflegeroutine sollte nicht fehlen – egal welchen Hauttyp Sie haben!

Hilfe bei unreiner Haut

Besonders bei unreiner Haut kann das Rosenwasser mit der antiseptischen und entzündungshemmenden Wirkung Wunder vollbringen. Die Inhaltsstoffe des Rosenwassers wirken klärend sowie antibakteriell und sorgen für einen ausgeglichenen PH-Wert. Einerseits wird die Haut von überschüssigem Öl befreit und gleichzeitig wird die Talgproduktion reguliert. Das sorgt dafür, dass die Haut weniger fettig ist und kein unschöner Glanz auftritt. Das Besondere an einem Gesichtswasser aus reinem Rosenwasser ist, dass im Vergleich zu herkömmlichen Gesichtswassern kein Alkohol enthalten ist. Alkohol entzieht der Haut Feuchtigkeit und reizt die Haut viel stärker. Ein natürlicher Toner mit Rosenblätter-Extrakten hingegen ist mild und gut verträglich, weshalb eine Anwendung besonders nicht nur bei fettiger Haut und Mischhaut, sondern auch bei trockener Haut empfohlen wird. Bei täglicher Anwendung können sich Hautunreinheiten und –irritationen merklich verbessern.

Wohltuende Pflege nach einem Sonnenbrand

Gerade nach dem Winter sehnt man sich nach den ersten wärmenden Sonnenstrahlen. Wenn es dann soweit ist, heißt es ab nach draußen – entweder spazieren gehen oder es sich bei einem leckeren Getränk im Café oder im Garten gemütlich machen. Doch die Wirkung der Sonne wird oft unterschätzt. So kann es schnell passieren, dass man sich einen Sonnenbrand zuzieht. Wenn das der Fall ist, gibt es nur eins: die Haut mit Feuchtigkeit versorgen, damit die leichten Verbrennungen geheilt und der Schaden repariert werden kann.

Rosenwasser hat eine starke hydrierende Wirkung und eignet sich hervorragend, um Feuchtigkeit zu spenden und Rötungen zu lindern. Dazu reicht es aus, wenn Sie das Rosenwasser einfach großzügig auf die betroffenen Stellen des Körpers geben. Durch die natürlichen Inhaltsstoffe wird vermieden, dass die Haut zusätzlich gereizt und irritiert wird. Ein besonders kühlender Effekt wird erreicht, wenn das Bodyspray zuvor einige Stunden im Kühlschrank aufbewahrt wurde.

Rosenwasser für die Haare? Ja oder nein?

Mit Rosenwasser können Sie nicht nur Ihre Haut pflegen und mit Feuchtigkeit versorgen, sondern auch Ihre Haare. Ein paar Spritzer helfen schon, dass Ihr Haar glänzender und kräftiger wird. Die Inhaltsstoffe im Rosenwasser beruhigen empfindliche Kopfhaut und beseitigen überschüssige Fette ohne gleich auszutrocknen. Die Haare nehmen außerdem den Duft von Rosenblüten auf. So haben Sie im Handumdrehen Haare, die wie frisch gewaschen aussehen und duften.

Rosenwasser gegen trockene Haut im Flugzeug

Als extra Frischekick auf langen Flugreisen eignet sich ein Spray mit Rosenwasser. Einfach zwischendurch ein paar Spritzer auf dem Gesicht verteilen sorgt für eine angenehme und fein duftende Erfrischung. Besonders auf Reisen empfiehlt sich die Anwendung. Im Flugzeug wird die Haut von der kalten und trockenen Luft häufig spröde, was zu unangenehmen Spannungen und Reizungen führt. Wenn Sie Ihr Gesicht in regelmäßigen Abständen mit etwas Rosenwasser besprühen, können Sie Ihre Haut vor dem Austrocknen schützen. Rosenwasser versorgt die Gesichtshaut mit ausreichend Feuchtigkeit und bewahrt sie vor Rötungen. So sehen Sie bei der Ankunft fit und entspannt aus und können mit Ihrer Haut um die Wette strahlen.

Wohltuende Erfrischung für Haut und Körper

Manchmal braucht man einfach eine kleine Erfrischung. Wenn diese noch mit einem traumhaft angenehmen Duft einhergeht und die Haut gleichzeitig mit Feuchtigkeit versorgt, kann man gar nicht nein sagen. Besprühen Sie dazu einfach Ihren Körper mit Rosenwasser und genießen Sie den kühlenden Effekt.

Unschlagbar ist Rosenwasser auch als Fixierungs-Spray. Nach dem Auftragen Ihres Make Ups oder zwischendurch zur Erfrischung aufs Gesicht gesprüht sorgt es für langen Halt ohne zu verschmieren oder zu verlaufen.

Rosenwasser als blumiger Badezusatz

Wer ein tolles und prickelndes Badeerlebnis haben möchte, sollte ein paar Spritzer Rosenwasser in die Badewanne kippen. Rosenwasser ist nämlich ein absoluter Alleskönner und entspannt mit dem sinnlichen Duft nicht nur den Geist, sondern wirkt auf den ganzen Körper hautstraffend und spendet Feuchtigkeit. Erschlafftes Bindegewebe wird gestärkt und gestresste sowie beanspruchte Haut kann so wunderbar regeneriert werden. Ein Bad mit Rosenwasser kann dazu beitragen, dass Sie sich danach wieder richtig wohl in Ihrer Haut fühlen.

Welches Rosenwasser ist geeignet?

Am besten entscheiden Sie sich für ein Rosenwasser in Bio-Qualität. So kann vermieden werden, dass sich schädliche Zusatzstoffe wie Lösungsmittel darin befinden. Um die besonders wertvollen Wirkstoffe des Rosenwassers zu spüren, achten Sie auf die Inhaltsstoffe des Etiketts. Natürliches Rosenwasser wie das Körperspray Rosenwasser Vital Spray & Tonic von Apeiron besteht nur aus den Blütenextrakten der Damaszener Rose und aus reinstem Wasser. Wenn den Produkten kein Alkohol hinzugefügt ist, sind sie vor allem für sehr empfindliche Haut oder Allergiker geeignet. Beachten Sie jedoch auch die eingeschränkte Haltbarkeit. Spätestens ein Jahr nach der Öffnung sollte das Rosenwasser aufgebraucht sein. Wenn es an einem dunklen und kühlen Ort wie beispielsweise in einer Schublade gelagert wird, verlängert sich die Haltbarkeit um einige Zeit.

Wem es lieber ist, dasselbe Produkt auch nach längerer Zeit noch sorgenfrei anwenden zu können, dem sei ein Rosenwasser mit Alkohol empfohlen. Das Gesichtswasser Rosenwasser Bio von Primavera beinhaltet nur Rosenblütenwasser aus kontrolliert biologischem Anbau, jedoch mit Alkohol versetzt. So wird eine längere Haltbarkeit ermöglicht.

 

 

 

 

 

 

Die beliebtesten Produkte mit Wildrose

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Arganöl – Marokkos flüssiges Gold

Eines der kostbarsten und wertvollsten Pflanzenöle ist das aus Marokko stammende Arganöl, welches man nicht grundlos auch als „Flüssiges Gold“ bezeichnet. Besonders in der Naturkosmetik wird es hoch geschätzt. Es wird aus den Kernen und Samen der Frucht des Arganbaumes gewonnen. Sein natürliches Vorkommen ist nur noch auf ein kleines Gebiet im Südwesten Marokkos beschränkt. Die UNESCO erklärt diese Region deshalb zum Biosphärenreservat und stellt es unter Naturschutz.

Antioxidative Wirkung von Arganöl

Arganöl ist einzigartig in seiner Zusammensetzung. Zu rund 80 Prozent besteht es aus ungesättigten Fettsäuren, welche den Zellaufbau unterstützen. Außerdem enthält das Öl natürliche Antioxidantien, die Schutz vor freien Radikalen bieten, Krankheiten vorbeugen und zusätzlich das Immunsystem stärken. Das wertvolle Öl kann sowohl aus kalt gepressten als auch aus gerösteten Kernen gewonnen werden. Als Speiseöl bieten sich vor allem das Öl aus gerösteten Samen an, es besitzt eine besonders nussige Note. Kalt gepresst wird es hauptsächlich zur äußeren Anwendung für Haut und Haare genutzt. Das kostbare Öl hat sich im Laufe der Jahrhunderte auch in unseren Breitengraden etabliert und wird aufgrund seiner gesundheits- und schönheitsfördernden Wirkung sehr geschätzt. Gesicht-, Haar- und Hautpflegeprodukte, die Arganöl enthalten, erfreuen sich zunehmend großer Beliebtheit.

Bio-Arganöl in der Naturkosmetik

In der Naturkosmetik ist Bio-Arganöl bereits seit Langem fester Bestandteil diverser Kosmetikartikel. Wegen seiner pflegenden und verjüngenden Wirkung ist das Öl in zahlreichen Produkten wie Anti-Aging-Cremes, Sonnenschutzmitteln, Haarkuren und Duschgels zu finden. Im Vergleich zu anderen Ölen ist Arganöl außergewöhnlich reich an Tocopherolen, konzentrierten Vitamin-E-Verbindungen, die feuchtigkeitsspendend und durchblutungsfördernd wirken können. Dadurch wird die natürliche Regeneration der Haut angeregt, was zu einer Verbesserung der Spannkraft in Gesicht, Hals, Brust, Gesäß und Dekolleté führt.

Bio-Arganöl pflegt nicht nur die Haare und die Kopfhaut wohltuend und spendet Feuchtigkeit, sondern eignet sich ebenso für die sanfte Gesichtshautpflege. Reines Arganöl kann auch bei innerlicher Anwendung einen positiven Effekt auf den Körper haben. Bis zu zwei Esslöffel täglich verbessern das Hautbild nachweislich durch den hohen Gehalt von ungesättigten Fettsäuren und die natürlichen Antioxidantien. Auch der Cholesterinwert kann durch die Einnahme des Öls gesenkt werden. Zur innerlichen Anwendung eignet sich Arganöl, das aus gerösteten Samen gepresst wurde. Der Geschmack ist angenehm nussig im Vergleich zu dem relativ geruchs- und geschmacksneutralen Öl, das aus ungerösteten Samen gewonnen wird. Das mildere und klarere Arganöl wird dafür mehr für Kosmetik- und Pflegeprodukte verwendet.

Pure Wohltat bei trockener Haut

Nicht nur als besonders wohlschmeckendes Speiseöl eignet sich das aus der Natur gewonnene Arganöl, es kann auch hervorragend bei trockener und reifer sowie erkrankter Haut verwendet werden. Aufgrund der antibakteriellen und entzündungshemmenden Wirkung zeigt es seine Stärken bei Neurodermitis, Akne oder Psoriasis. Durch das einzigartige Fettsäurespektrum dieses Öls, welches sich aus Öl-, Palmitin- und Linolsäure zusammensetzt, wird die Haut ausgezeichnet gepflegt. Die hauteigene Barrierefunktion kann damit langfristig optimiert werden. Zusammen mit natürlichem Mandelöl und sinnlich duftenden ätherischen Ölen lässt sich Arganöl außerdem wunderbar als Massageöl verwenden.

Natürliche Anti-Aging-Wirkung durch Arganöl

Die Wirkung von Arganöl ist vielseitig und umfassend. Egal ob trockene, empfindliche, gereizte, schuppige, unreine oder juckende Haut, Arganöl bewährt sich in jedem Fall und pflegt vielfältig. Bereits die marokkanischen Frauen wussten um die Wirkung von Arganöl und haben sich das Mittel gegen trockene Haut zunutze gemacht. Im Südwesten von Marokko, wo ein sehr heißes und trockenes Wüstenklima herrscht, haben die Frauen das Arganöl benutzt, damit ihre Haut trotz der starken Sonne und der heißen Luft elastisch und durchfeuchtet bleibt. Auch wenn in unseren Breitengraden kein Wüstenklima herrscht, sind wir doch oft der Heizungsluft ausgesetzt oder befinden uns in klimatisierten Räumen, was die Haut auch austrocknen lässt. Besonders der hohe Vitamin E-Anteil im Arganöl sorgt dafür, dass die Haut mehr Feuchtigkeit aufnehmen kann. Dadurch ist sie widerstandsfähiger und die Hautalterung wird verlangsamt. Die Gesichtshaut sieht dadurch jünger und gestraffter aus.

Arganöl ist nicht komedogen

Komedonen sind Unreinheiten wie beispielsweise Mitesser, Pickel oder Akne. Inhaltsstoffe, die als komedogen bezeichnet werden, sind häufig die Verursacher von Hautproblemen. Nicht komedogene Inhaltsstoffe hingegen führen nicht zu verstopften Poren, sondern ermöglichen, dass der Talg nach außen abfließen kann. Bio-Arganöl enthält von Natur aus keine komedogenen Stoffe und ist deswegen auch bei unreiner und fettiger Haut geeignet, da es die natürliche Talgproduktion wieder ins Gleichgewicht bringt. Zusätzlich wirkt Arganöl entzündungshemmend und antimikrobiell. Im Vergleich zu anderen Kosmetikprodukten, die eine heilende Wirkung bei Unreinheiten versprechen, punkten vor allem naturbelassene Öle in der Gesichtspflege. Die Haut ist nach der Anwendung auch nicht von einem fettigen Film überzogen, wie man es bei einem Gesichtsöl erwartet. Arganöl wird zügig von der Haut absorbiert und es bleibt lediglich ein frischer dünner Film auf der Haut zurück.

Wunderwaffe bei sprödem Haar

Neben der Haut profitieren besonders die Haare von der Kraft des Öls. Daher ist das flüssige Gold auch bei der Haarpflege sehr beliebt. Insbesondere bei trocknen Haaren erzielt Arganöl positive Effekte. Das Öl macht die Haare nicht nur kräftiger und schöner, es bewahrt Ihr Haar auch vor dem Austrocknen. Zusätzlich regt es die Durchblutung der Kopfhaut an, fördert ein schnelleres Haarwachstum und beugt dadurch effektiv Haarausfall vor. Durch das Arganöl sind die Haare besser kämmbar, erhalten mehr Volumen und Geschmeidigkeit. Indem die Talgproduktion normalisiert wird, ist es sowohl für besonders trockenes als auch für schnell fettendes Haar als Pflege geeignet. Haarpflege mit Arganöl schenkt Ihnen natürliches und gesundes Haar, ohne jeglichen Einsatz chemischer Zusätze. Auch trockene Kopfhaut profitiert von den feuchtigkeitsspendenden Eigenschaften des Öls.

Arganöl als natürlicher Hitzeschutz

Wer täglich zum Föhn oder Glätteisen bzw. Lockenstab greift, weiß, dass Hitzeschutz unverzichtbar ist, um zu verhindern, dass die Haare geschädigt werden und austrocknen. Damit das Haar trotz der heißen Luft oder der Hitzeeinwirkung geschmeidig und glänzend bleibt, ist die Verwendung von Pflegeprodukten mit Arganöl zu empfehlen. Sie versorgen das Haar mit Feuchtigkeit und verhindern, dass es spröde wird.

Da das reine Arganöl weder Silikone noch künstliche Farb- oder Duftstoffe enthält, ist es zur Pflege von Haar und Kopfhaut bestens geeignet. Ihre Haare sehen nach einer Pflegekur mit Arganöl gesünder aus und gewinnen deutlich an Glanz und Elastizität. Entdecken Sie in unserem Naturkosmetik-Shop Marken wie Lavera, Kneipp oder ILA SPA, die besonders auf die Kraft des aus dem Nordwesten Afrikas stammenden Öls vertrauen.

Natürliche Hilfe bei schuppiger und trockener Kopfhaut

Trockene Kopfhaut und der oftmals damit verbundene Juckreiz kann bei den Betroffenen zu erheblichen Beschwerden führen. Wenn dann zusätzlich noch auch kleine Schüppchen entstehen, die  beim Kämmen der Haare herunterrieseln und sich dann entweder auf dem T-shirt absetzen oder auf den Boden fallen, ist das sehr unangenehm. Trockene und gereizte Kopfhaut kann durch zu häufiges Duschen und zu heißes Föhnen entstehen. Weitere Gründe können zu viel Sonnenstrahlung, Chlor, Salzwasser oder auch das ständige Tragen von Kopfbedeckungen sein.

Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, dass die Ursache in einer Krankheit liegt wird oder genetisch bedingt ist. Bei einer empfindlichen Kopfhaut ist es besonders wichtig, auf eine sanfte Pflege zu achten. Milde Shampoos mit Arganöl wirken feuchtigkeitsspendend und beruhigend. Sie sind also ideal, um den Juckreiz zu lindern und die Kopfhaut mit ausreichend Feuchtigkeit zu versorgen. Die wertvollen Inhaltsstoffe des Arganöls dringen bis in die Haarwurzel vor und regenerieren die Haut. Vor allem bei Schuppen, die der Trockenheit der Kopfhaut geschuldet sind, bietet es sich an, diese auf natürliche Weise mit intensiven Massagen mit Arganöl zu behandeln.

Wohltuende Kopfmassage mit Arganöl

Entspannen Sie sich und gönnen Sie Ihren Haaren mal wieder eine reichhaltige Pflege kombiniert mit einer Kopfmassage. Für beanspruchtes Haar ist es eine Wohltat, wenn es die nährenden Wirkstoffe des Arganöls aufnehmen kann und gleichzeitig die Durchblutung der Kopfhaut durch die Massage angekurbelt wird. Hier finden Sie eine Anleitung dafür.

  • Befeuchten Sie zunächst die Haare leicht mit Wasser.
  • Verreiben Sie dann ein paar Tropfen des kostbaren Öls in Ihren Handflächen. Wenige Tropfen sind hierfür schon ausreichend.
  • Anschließend streichen Sie sanft über das Haar und die Kopfhaut, bis sich das Arganöl verteilt hat.
  • Kneten massieren Sie nun das Öl sanft in die Kopfhaut ein.
  • Je länger Sie das Öl einziehen lassen, desto besser und reichhaltiger ist die Wirkung des Arganöls.
  • Im Anschluss an die Massage ist es ratsam, das Öl mit mildem Shampoo abzuspülen und mit warmen Wasser auszuwaschen. Danach sind Ihre Haare wieder kraftvoll und die Kopfhaut ist mit Feuchtigkeit versorgt.
  • Gleichzeitig wird mit der Arganöl-Massage auch noch das Haarwachstum angeregt.

 

Wichtige Qualitätskriterien beim Kauf

Arganöl ist ein kostbares und wertvolles Produkt, das in mühevoller Handarbeit in Marokko produziert wird. Für die Herstellung eines Liters werden die Früchte von ca. fünf Bäumen benötigt, welche dann anschließend mit der traditionellen Technik in bis zu 20 Arbeitsstunden gepresst werden. Dieser Aufwand und die Qualität des Arganöls haben daher auch zurecht ihren Preis. Damit Sie von den pflegenden Wirkstoffen dieses besonderen Öls profitieren können, sollten Sie beim Kauf auf folgende Kriterien achten:

  • Bio-Qualität für einen nachhaltigen Schutz der Umwelt und für garantiert farbstofffreie, duftstofffreie und konservierungsstofffreie Produkte.
  • Falls Sie das Öl pur kaufen, ist es ratsam, dass es sich um ein reines und kaltgepresstes Öl
  • Achten Sie auf die Herkunftsbezeichnung und auf Bio-Zertifikate.

 

Das Gesichtsöl Arganöl Bio von Primavera entspricht beispielsweise den gerade genannten Kriterien. Falls Sie sich für Produkte entscheiden, in denen Arganöl enthalten ist, lesen Sie sorgfältig die Liste der Inhaltsstoffe, um sicher zu gehen, dass auch echtes Arganöl enthalten ist. Das Glanzshampoo Bio-Arganöl von Logona beinhaltet pures Arganöl und hält was es verspricht.

 

Die beliebtesten Produkte mit Arganöl

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Pure Feuchtigkeit dank Aloe Vera

Aloe Vera Gel – Die pure Wohltat für die Haut

Aloe Vera Gel haben bereits die alten Ägypter und Kleopatra sehr geschätzt. Das Innere des Blattes der Aloe Vera, die auch Wüstenlilie oder Curacao-Aloe genannt wird, ist ein tragender Bestandteil vieler Naturkosmetik-Produkte und für seine besonders feuchtigkeitsspendenden Eigenschaften bekannt. Doch die Kaiserin der Heilpflanzen kann noch mehr: Aloe Vera beschleunigt die Zellregeneration und regt die Collagen-Produktion an. So sorgt das Multitalent für rundum erfrischte und geschmeidige Haut. Besonders effektiv kommen diese Eigenschaften bei den Produkten mit Aloe Vera zur Geltung. Sie enthalten das hochwertige Bio Aloe Vera Gel für die perfekte Feuchtigkeitsversorgung und garantieren eine optimale Pflege in allen denkbaren Alltagssituationen. Lassen Sie sich von 11 unterschiedlichen Anwendungsweisen begeistern!

Anwendungsgebiete des Aloe Vera Gels

1) Feuchtigkeitsspendende Gesichtspflege

 Bei trockener Haut erweist sich das Aloe Vera Gel besonders für das Gesicht als echter Geheimtipp. Trockene Haut ist empfindlich und schuppt schnell oder entzündet sich sogar. Eine gute naturkosmetische Feuchtigkeitspflege wirkt dem entgegen, da sie die Haut pflegt anstatt die Hautporen zu verschließen. Das aus der Aloepflanze gewonnene Gel speichert Feuchtigkeit und pflegt Ihre Haut schön und geschmeidig.

Aloe Vera eignet sich vor allem für Produkte, die in die Haut einziehen (wie zum Beispiel Cremes oder Lotionen), da die Wunderpflanze so ihr volles Potential entfalten kann. Doch die Aloe Vera spendet nicht nur Feuchtigkeit, sie wirkt auch zellregenerierend, elastizitätsfördernd und enthält wichtige Enzyme, Vitamine und Mineralstoffe, die für Ihre Haut äußerst wichtig sind. Die Anwendung von Aloe Vera Gel im Gesicht ist nicht nur wohltuend, sondern auch effektiv.

2) Anti-Aging-Effekt im Gesicht

Auch wenn man auf sein Alter stolz sein kann und die ein oder andere Lebenserfahrung mehr gesammelt hat, muss das nicht bedeuten, dass man Ihnen das bei einem Blick ins Gesicht direkt ansieht. Beim Alterungsprozess im Körper spielen freie Radikale eine wesentliche Rolle. Sie sind ein Abfallprodukt des Stoffwechsels und gelten als zellschädigend. Dem kann man jedoch entgegenwirken – und zwar mit sogenannten Radikalfängern. In der Kosmetik werden antioxidative Stoffe geschätzt, da sie die Kettenreaktion der freien Radikale unterbrechen und damit einen effektiven Schutz vor Zellschäden bieten.

Antioxidantien können bei äußerer Anwendung Fältchen glätten und Linien ausgleichen. Ihre Haut wirkt spürbar glatter und sieht perfekt gepflegt aus. Enzyme sorgen dafür, dass Hautschüppchen abgetragen werden. Das sorgt für einen glatten und frischen Teint sowie für sichtbar straffere Haut. Solche verjüngenden Stoffe befinden sich im Aloe Vera Gel. Die tägliche Anwendung einer Creme oder eines Fluids auf Bio Aloe Vera Basis hilft dabei, vorzeitig den Hautalterungsprozess zu stoppen. Entdecken Sie die erfrischende Feuchtigkeitspflege mit Aloe Vera, deren Wirkung Ihnen ein jugendliches Strahlen ins Gesicht zaubern wird!

3) Wirkungsvoller Make up-Entferner

Wollen Sie beim Abschminken nicht nur Ihr Gesicht reinigen, sondern die Haut gleichzeitig pflegen? Wer besonderen Wert auf eine sanfte, aber trotzdem gründliche Make Up-Entfernung legt, sollte Produkte mit Bio Aloe Vera Gel für das Gesicht benutzen. Vor allem trockene Haut sollte besonders schonend gereinigt werden. Mit einem Produkt, sei es eine Reinigungsmilch, ein Waschgel oder ein Mizellenwasser, das Aloe Vera Gel enthält, können Sie Ihr Gesicht schonend reinigen und zugleich mit Feuchtigkeit versorgen. Die Aloe Vera Wirkung verhindert, dass die Gesichtshaut beim Entfernen des Make Ups austrocknet. Nach dem Abschminken ist die Haut nicht nur erfrischt, sondern gleichzeitig porentief gereinigt.

4) Wohltuende Body-Lotion

Nach der Dusche gibt es nichts Schöneres, als den Körper einzucremen. Die angenehme Frische und der natürliche Duft der Aloe Vera machen es zu einem herrlichen Frische-Erlebnis.

Beim Duschen oder Baden verliert die Haut an Feuchtigkeit, da nicht nur der Schmutz, sondern auch wertvolle körpereigene Fette abgewaschen werden. Um diesen Verlust auszugleichen und um eine bessere Hautelastizität zu erlangen, empfiehlt sich danach immer das Eincremen mit einer Body-Lotion.

Das Aloe Vera Gel Classic ist der perfekte Frische-Kick für jeden Tag. Das clevere Gel ersetzt die klassische Körperlotion und versorgt Ihre Haut mit besonders viel beruhigender Feuchtigkeit. Das Ergebnis: Geschmeidigkeit und ein strahlend schöner Teint. Die kühlende Wirkung von Aloe Vera ist gerade an heißen Sommertagen nicht zu verachten. Das Gel ist übrigens duftneutral und eignet sich auf Wunsch hervorragend zum Mischen mit Ihrem ätherischen Lieblingsöl.

5) Beruhigung der Kopfhaut

Jeder, der schon mal eine gereizte und juckende Kopfhaut hatte, weiß wie unangenehm sich das anfühlt. Um ein ständiges Kratzen zu vermeiden und Rötungen vorzubeugen, eignet sich die Anwendung eines Aloe Vera Gels. Es beruhigt und kühlt die Kopfhaut. Die Inhaltsstoffe versorgen die gereizte Haut nicht nur mit Feuchtigkeit, sondern wirken Entzündungen entgegen. Besonders auf dem Kopf wünscht man sich zudem eine angenehm leichte und schnell einziehende Textur, die keine Rückstände hinterlässt. Ein Gel auf Aloe Vera-Basis lässt sich super in die Kopfhaut einmassieren und wird im Handumdrehen von der Haut absorbiert.Haut nicht nur mit

6) Gegen Sonnenbrand

Haben Sie sich länger als geplant in der Sonne aufgehalten? Gerade nach dem Sonnenbad ist die richtige Pflege ein Muss. Wenn man sich möglicherweise noch einen leichten Sonnenbrand eingefangen hat, ist es das Allerwichtigste, die Haut mit ausreichend Feuchtigkeit zu versorgen.

Aloe Vera Gel eignet sich dafür nicht nur wegen seiner hydrierenden, sondern auch wegen der antientzündlichen und zellerneuernden Wirkung. In einer Studie mit 40 Teilnehmern wurde die Wirksamkeit von Aloe Vera Gel im Vergleich zu einer Hydrocortison Creme getestet. Das Ergebnis war, dass bei der Verwendung des Aloe Vera Gels bereits nach zwei Tagen deutliche Verbesserungen der Rötungen und der Nebenwirkungen des Sonnenbrandes  zu erkennen waren. Die handelsübliche Creme hat in dieser Untersuchung etwas schlechter abgeschnitten.

Daher empfehlen wir Ihnen das Aloe Vera Gel Aftersun. Das wunderbar kühlende Pflege-Gel enthält neben feuchtigkeitsspendender und lindernder Bio Aloe Vera auch die ätherischen Öle von Lavendel und Teebaum. Lavendel sorgt mit seinem zarten Aroma nicht nur für entspannte Sinne, sondern hilft – ebenso wie Teebaum und Aloe Vera – die Haut wieder zu beruhigen. Nutzen Sie also das Aloe Vera Gel und schenken Sie Ihrer strapazierten oder beanspruchten Haut nach dem Sonnenbad die perfekte kühlende Pflege!

7) Soforthilfe bei Insektenstichen

Besonders im Sommer kann es schnell passieren, dass man von einer Mücke oder einer Biene gestochen wird. Beim Grillen im Garten oder am See sind die geflügelten Insekten oft nicht fern. Falls der Bereich um den Stich herum anschwillt oder ein unangenehmer Juckreiz entsteht, sollte man sofort Aloe Vera Gel auf die Einstichstelle geben. Rötungen werden dadurch schnell beruhigt, Schwellungen sofort reduziert und Schmerzen rasch gelindert. Die Wirkung von Aloe Vera ist durchblutungsfördernd. Das bedeutet, dass die Haut besser durchblutet wird und Giftstoffe so schneller abtransportiert werden.

8) Hilft bei Brandwunden

Egal ob durch heißen Tee oder das Bügeleisen oder einfach nur am Herd – eine Brandwunde kann man sich schneller zuziehen, als man denkt. Dabei wird das Gewebe der Haut durch die enorme Wärmeeinwirkung beschädigt. Ganz wichtig nach einer solchen Verletzung ist es, die Wunde sofort zu kühlen. Das Wasser sollte dabei jedoch nicht eiskalt sein, sondern lediglich lauwarm reicht aus, um den Bereich der Verbrennung zu kühlen. Eiswürfel oder zu kaltes Wasser hingegen könnten das Gewebe der Haut zusätzlich beschädigen.

Wenn Sie sich nur eine kleine Brandwunde zugefügt haben, ist es ratsam, nach dem Kühlen die Wunde sofort mit Bio Aloe Vera Gel einzureiben. Die Inhaltsstoffe verhindern, dass sich die Haut löst und Narben zurückbleiben. Auch bei etwas größeren Verletzungen ist eine Anwendung mit Aloe Vera Gel ideal. Zum einen reduziert es die Schmerzen durch die kühlende Wirkung, und zum anderen trägt das Gel mit seinem entzündungshemmenden sowie antimikrobiellen Effekt aktiv zu einer schnelleren Wundheilung bei. Geben Sie dazu vorsichtig mehrmals täglich etwas von dem Aloe Vera Gel auf die Brandwunde. Auch bei kleinen offenen Wunden und Blasen eignet sich ein direktes Auftragen. Das A und O ist aber, dass keine Keime in die Wunde gelangen und sich dort ansiedeln können.

9) Schnellerer Wundheilung nach einer OP

Genau wie bei Brandwunden hilft das Aloe Vera Gel auch bei Wunden, die aufgrund einer OP entstanden sind. Der Zellvermehrungsprozess wird durch die Inhaltsstoffe der Aloe Vera in seiner Wirkung unterstützt und  führt zu einer schnelleren Regeneration der Haut.

10) Hilft beim Abklingen von Schuppenflechte und Neurodermitis

Ein Merkmal ist den meisten Hauterkrankungen gemeinsam: trockene Haut. So ist es bei der Psoriasis, besser bekannt als Schuppenflechte genauso wie bei Neurodermitis. Was hilft hier besser als eine ausreichende Feuchtigkeitsversorgung? Die Aloe Vera Pflanze wächst in einem extrem heißen Klima und hat sich an lange Dürreperioden gewohnt. Damit sie nicht verdorrt, hat sie die spektakuläre Eigenheit entwickelt, das Wasser im Inneren der Blätter zu speichern. Aloe Vera besteht aus ganzen 98 % Wasser. Das Innere der Pflanze, das Gel, dient als Grundlage für die meisten Produkte.

Da man gerade bei Neurodermitis die Haut feucht halten soll, um offene Stellen zu reduzieren und sie zu schützen, eignet sich eine derart feuchtigkeitsintensive Wüstenpflanze wie die pure Aloe natürlich besonders. Auch bei Schuppenflechte kann es zu Spannungsschmerzen von zu trockener Haut kommen. Das Einreiben mit einem Bio Aloe Vera Gel ist eine wunderbar natürliche Alternative ohne unerwünschte Nebenwirkungen, um die Haut wieder elastischer zu machen und mit Feuchtigkeit zu versorgen.

Außerdem unterstützt sie mit ihrer entzündungshemmenden Wirkung den Heilungsprozess. Das Massageöl von Martina Gebhardt kombiniert die wertvollen Eigenschaften der Aloe Vera mit der Pflegewirkung von Ölen, um Ihre Haut rundum zu regenerieren.

11) Frische-Kick

Für ein besonderes Frischeerlebnis können Sie sich mit dem puren Aloe Vera Gel direkt von der Pflanze einreiben. Wenn Sie zuhause eine Aloe Vera Pflanze haben, können die äußeren Blätter nach drei bis vier Jahren geerntet werden. Um an das pflegende und feuchtigkeitsspendende Gel im Blattinneren zu gelangen, muss die Schale abgeschält werden. Zwischen der äußeren Wachsschicht und dem Gel befindet sich nämlich ein reizender Stoff namens Aloin, der nicht auf die Haut gelangen soll. Diese Substanz ist ein Schutzmechanismus der Pflanze, um sich in der freien Natur vor wilden Tieren zu schützen. Nach dem Schälen kann das Gel dann direkt auf dem Körper und im Gesicht verteilt werden. Die Haut wird so wunderbar befeuchtet. Falls Sie das Blatt nicht komplett aufbrauchen, kann es für einige Tage bis zur nächsten Anwendung im Kühlschrank gelagert werden.

Aloe Vera überzeugt mit ihrer Wirkung

Die nachweislich bis zu 200 Wirk- und Inhaltsstoffe pflegen die Haut geschmeidig und wirken als Saft sogar von innen. Achten Sie beim Kauf darauf, dass die Produkte so natürlich wie möglich sind. Sie sollten wenig Zusatzstoffe enthalten und dennoch ausreichend lange haltbar sein. Gehen Sie außerdem auf Nummer Sicher: Greifen Sie zu Produkten in Bio-Qualität. Nur so kann sichergestellt werden, dass die Pflanzen nicht mit Pestiziden und/oder Herbiziden gedüngt wurden und schadstofffrei sind.

Ein weiteres Qualitätskriterium ist, dass die Blätter von Hand geschält wurden. So wissen Sie, dass die Schale, in dem sich das giftige Aloin befindet, komplett entfernt wurde und nur das pure Aloe Vera Gel verwendet wird. Ausgezeichnet mit Naturkosmetik-Siegeln wie NaTrue oder dem Demeter-Siegel kombinieren die Produkte Natürlichkeit mit sanfter Wirksamkeit.

 

Beliebte Produkte mit Aloe Vera

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Erfahrungen und Berichte von unseren KundInnen zu natürlichem Deo-Schutz

Erfahrungsbericht zu Ylang-Ylang Calendula von Schmidts (Susana S.):

  •  Welchen Artikel haben Sie verwendet? 

Gerne möchte ich über meine Erfahrungen mit dem Schmidt’s Ylang Ylang-Calendula Deodorant berichten. Ich bin von dem Deodorant begeistert. Zu Beginn war die Anwendung des Deodorants etwas gewöhnungsbedürftig, jedoch gewöhnt man sich sehr schnell daran und ich finde die Anwendung mittlerweile sogar sehr angenehm.

  • Was können Sie über das Ergebnis berichten?

Ich schwitze relativ stark, fühle mich mit normalen Deodorants nach max. einem halben Tag nicht mehr frisch. Auch hatte ich oft das Problem, dass die Wirkung der Deodorants schnell nachgab und sich gelbe Flecken unter den Achseln bei den T-Shirts bildeten. Ein weiterer Grund für mich, etwas Neues auszuprobieren, war die starke Unverträglichkeit auf Sprüh- oder Rolldeodorants, die sich bei mir in den letzten Jahren manifestiert hat.

Sogar Deodorants für sensitive Haut konnte ich entweder nicht anwenden oder aber deren Duftdeckkraft wirkte nicht. Eigentlich hatte ich nicht wirklich Hoffnung, dass Schmidt’s all diese Probleme lösen würde und vor allem, dass ich es überhaupt vertragen würde. Jedoch wurde ich eines besseren belehrt. Ich vertrage das Deodorant hervorragend und es wirkt den ganzen Tag. Man riecht das Deodorant sogar am Abend noch. Gelbe Flecken unter den Achseln gehören auch der Vergangenheit an.

Erfahrungsberichte natürliches Deo

 

Erfahrungsbericht zu Bergamot+Lime von Schmidts (Marina B.):

  • Welchen Artikel haben Sie verwendet? 

Ich benutze Bergamot-Lime von Schmidt´s Deo. Für mich sind die Deos momentan das Beste. Anfangs war es ein wenig gewöhnungsbedürftig in der Anwendung, weil es etwas fester ist, als die Deocremes, die ich bis jetzt hatte.

  • Was können Sie über das Ergebnis berichten? 

Für mich persönlich zählt nur die Wirkung und sie ist einfach toll. Den Sommer-Test hat das Deo mit Bravur bestanden. Kaum Schwitzen und vor allem kein Geruch, die Wirkung hält sehr lange. Ich werde das Produkt auf jeden Fall noch mal kaufen und weiterempfehlen.

Erfahrungsberichte natürliches Deo

 

 

Erfahrungsbericht zu Lavender+Sage von Schmidts (Daniela):

  • Welchen Artikel haben Sie verwendet?

Schon von der ersten Anwendung an war ich völlig überzeugt. Da ich die Duftkombination unheimlich liebe, verwende ich Lavender & Sage. Aktuell habe ich meine zweite Vollgröße in Gebrauch. Für Reisen, die zurzeit nur über das Wochenende stattfinden, fülle ich mir eine kleine Menge in einen eigenen Tiegel ab, da man wirklich wenig benötigt für ein paar Tage. Ob Camping oder Hotel – die Deocreme ist praktisch und platzsparend!

  • Wie einfach war die Anwendung?

An die Anwendung habe ich mich schnell gewöhnt. Am Anfang muss man schon erst einmal probieren, wie man mit dem Spatel eine passende Menge zusammenkratzt, die man dann mit den Fingern aufnehmen kann. Ich nehme die Creme dann meist mit den Fingern direkt vom Spatel ab. Jetzt im Sommer ist die Creme noch etwas geschmeidiger, da die Zimmertemperatur höher ist. Die Cremereste an den Fingern streife ich dann gern nochmal an den frisch geduschten Füßen ab – so habe ich auch da eine geruchshemmende Wirkung. Die Handhabung der Deocreme ist quasi ohne großen zusätzlichen zeitlichen Aufwand in meine Morgenroutine integriert.

  •  Was können Sie über das Ergebnis berichten?

Von der Wirkung bin ich absolut überzeugt! Wenn ich nicht gerade den ganzen Tag bei hochsommerlichen Temperaturen im Garten arbeite, so fühle ich mich absolut sicher geschützt. Kannte ich es noch von anderen Deos, dass der eigene Schweißgeruch im Laufe des Tages wieder wahrnehmbar wird, so habe ich bei Schmidt’s sofort gemerkt, dass dieser Schweißgeruch überhaupt nicht mehr zustande kommt. Der dezente Duft der Deocreme selbst ist nur wahrnehmbar, wenn man die Nase dicht an die Haut hält. Später am Tag ist dieser Duft nur noch schwach wahrnehmbar – aber auch kein anderer Geruch!

Ich trage die Deocreme auch direkt nach dem Rasieren auf. Die Haut fühlt sich gepflegt an und trocknet nicht aus, wie ich es von Deosprays kenne. Mit etwas Seife oder Duschcreme/-gel ist die Deocreme auch leicht abgewaschen. Manches konventionelle Deospray war da sehr hartnäckig. Auf der Kleidung entstehen übrigens auch keine Flecken mehr! Lediglich ein dunkles Top kann beim Anziehen mal an den Achseln entlang streifen und etwas Creme aufnehmen. Aber diese lästigen dauerhaften Verfärbungen, die auch durch das Waschen nicht mehr zu entfernen sind, die kenne ich nicht mehr!

  •  Würden Sie das Produkt weiterempfehlen?

Ich werde diese Deocreme definitiv in Zukunft weiterverwenden! Wann immer ich die Möglichkeit sehe, werde ich sie auch weiterempfehlen. Für mich ist es nämlich nicht nur eine aluminiumfreie Lösung, sondern einfach eine wesentlich besser wirksame Lösung als alles,  was ich bisher probiert habe.

Erfahrungsberichte natürliches Deo

 

Erfahrungsbericht zu Clearwood Juniper von Schmidt’s Deo (Thilo H.):

  •  Welchen Artikel haben Sie verwendet? 

Ich habe das Zederndeo von Schmidts probiert, da Deos bei mir leider oft versagen, besonders im Naturkosmetik-Bereich. Schmidts wurde mir immer wieder als der heilige Gral angepriesen, weswegen ich es dann eben probiert habe.

  •  Wie einfach war die Anwendung?

Ich trage das Deo immer gleich nach dem Duschen auf, da es durch die Wärme im Bad dann schon weicher ist und sich leicht verteilen lässt. Der Stick ist bei weitem handlicher als die Glasdosen und lässt sich im warmen Bad auch leicht herausdrehen.

  •  Was können Sie über das Ergebnis berichten?

Das Deo soll bei mir vor allem gegen den Geruch wirken, und das tut es hervorragend. Auch nach dem Sport oder einem ganzen Tag im Büro rieche ich nicht nach Schweiß. Natürlich hemmt es die Schweißproduktion im Fitnessstudio nicht, aber dafür dusche ich mich ja nachher. Solange unterm Training nichts riecht, reicht mir das.

Erfahrungsberichte natürliches Deo

 

 

Erfahrungsbericht zu Rose Garden Deo Spray von Lavera (Edith L.):

  •  Welchen Artikel haben Sie verwendet? 

Ich habe nach einem sanften Sprühdeo ohne Aluminium gesucht, da ich Rolldeos sehr unhygienisch finde, aber leider viele Deos nicht vertrage. Das Rosendeo von Lavera ist sogar für mich verträglich, und der Duft nach frischen Rosen wie aus dem Garten ist einfach perfekt. Selbst nach dem Rasieren stresst es meine Haut nicht, wie sonst Deos mit Alkohol.

  •  Was können Sie über das Ergebnis berichten?

Ich arbeite im Büro, wo natürlich keine körperlichen Höchstleistungen erwartet werden, dennoch möchte ich natürlich nicht nach Schweiß riechen. Dafür ist das Deo perfekt geeignet. Sollte man tatsächlich einmal sehr stark ins Schwitzen kommen, kann das Deo auch schnell nachgetragen werden, normalerweise ist das aber gar nicht nötig.

Deo-Schutz Erfahrungsberichte

 

 

Erfahrungsbericht zu Kristall Deo von Sante (Kathi):

  •  Welchen Artikel haben Sie verwendet? 

Ich wollte ein veganes Deo ohne Aluminium und Alkohol, der meine Haut austrocknet und meine sowieso empfindlichen Achseln noch mehr belastet. Da ich keine künstlichen Duftstoffe mag, habe ich mich dann für ein Kristalldeo entschieden. Die wenigen Inhaltsstoffe produzieren nicht so viel Müll und die Verpackung kann einfach recycelt werden, wenn das Deo mal leer ist.

  •  Was können Sie über das Ergebnis berichten?

Es hat ein paar Tage gedauert, bis sich mein Körper an den Kristall gewöhnt hat, aber seitdem ist der Schweißgeruch weg und außerdem schwitze ich auch insgesamt weniger. Egal ob im Sommer oder im Winter unter einer dicken Schicht aus Kleidung, der Deokristall wirkt immer. Wenn jemand von dem ganzen Chemiezeug in normalem Deo weg möchte, kann ich Kristalldeo nur empfehlen!

Deo-Schutz Erfahrungsberichte

Naturkosmetik ist nichts für Männer? Weleda Duschgel beweist das Gegenteil

Ob Power, Entspannung oder gute Laune: Weleda hat für jede Stimmung die passende Duschpflege entwickelt. Dabei können die Produkte mehr als „nur“ reinigen und uns mit ihrem wunderbaren Duft verwöhnen: Kostbare ätherische Öle, wertvolle Vitamine und edle Pflanzenextrakte in den Weleda Duschgels pflegen die Haut bereits beim Duschen und helfen, das natürliche Gleichgewicht zu bewahren. Dabei gibt es auch von Weleda spezielle Körperpflege für Männer, wie beispielsweise Männer-Duschgel. Genießen Sie so ein herrliches Duscherlebnis und lassen Sie sich auf eine himmlische Duftreise entführen. 

Wie duschen Frauen und wie Männer?

Für Frauen ist Duschen nicht gleich Duschen. Da gibt es zum einen die Variante mit Haare waschen. Dann die Variante, ohne die Haare zu waschen, bei der man sich mit Dutt auf dem Kopf unter dem Duschkopf merkwürdig verrenkt, damit ja keine Wassertropfen aufs Haupt fallen. Außerdem waschen wir manchmal nur die Haare. Und dann gibt es noch solche Duschgänge, bei welchen aus der normalerweise nicht länger als fünf Minuten dauernden Prozedur ein regelrechter Beauty-Marathon wird. Da wird zusätzlich zu Shampoo und Duschgel noch die Gesichtsmaske aufgetragen. Der Körper wird von oben bis unten mit Rasierschaum eingecremt, damit auch wirklich jedes ungewollte Härchen beseitigt werden kann und in die Mähne arbeitet frau gewissenhaft eine Haarkur ein – das Ganze trällernd begleitet mithilfe eines beliebigen Liedchens.

Und Männer? Die duschen sich generell erstmal bei deutlich niedrigerer Wassertemperatur. Schließlich würden sie sich komplett verbrühen, ließen sie den Temperaturregler so eingestellt, wie sich die Liebste zuvor unter dem Wasserstrahl pudelwohl gefühlt hat. Und Männer betreiben anscheinend weniger Aufwand. Da wird der Tag des Haarewaschens nicht so penibel getimed, dass er mit den abendlichen Ausgehplänen am Wochenende perfekt zusammenfällt. Haar und Körper werden immer gemeinsam gewaschen. In der Dusche stehen nicht 5 unterschiedliche Kosmetik-Flaschen, sondern optimaler Weise ein „7 in 1“-Produkt. Und überhaupt brauchen Männer fürs Duschen nicht mehr als wenige Minuten.

Wie duscht man(n) eigentlich richtig?

Ob die Dusche am Morgen, um richtig wach zu werden, die erfrischende Dusche nach dem Sport, oder der entspannende Duschgang abends nach einem langen Arbeitstag – beim Duschen gibt es grundlegende Dinge zu beachten, damit die Haut optimal gereinigt und gepflegt werden kann. Wir haben sie zusammengetragen.

Da wäre zum einen die ⇒ Temperatur: Eine heiße Dusche tut dem Gemüt vor allem an kalten Tagen unglaublich gut, aber auch der Haut? Wohl eher nicht. Mehr als 43 Grad sollte das Wasser auf keinen Fall haben, noch besser wäre eine lauwarme Temperatur um die 35 Grad. Nun hat man in der Regel kein Thermometer in der Dusche zur Hand, daher gilt allgemein: Fängt die Haut beim Duschen an rot zu werden, dann ist das Wasser definitiv zu heiß. Und warum ist das schädlich für die Haut? Aus dem Grund, weil zu heißes Wasser die natürliche Schutzbarriere der Haut angreift, und ihr so Feuchtigkeit sowie Fette entzieht. Dadurch können trockene, juckende Hautstellen entstehen.

Aber auch auf die ⇒ Dauer beim Duschen kommt es an:
Duschen dient nicht nur der Reinlichkeit. Da wir es in der Regel gern machen, steigert es das eigene Wohlbefinden. Aber auch, wenn der Duschgang gerne einmal von Mann dafür genutzt wird, um über das Leben zu sinnieren, so sollte die Dusche generell eher kurz ausfallen. Bereits drei Minuten reichen aus, um den Körper zu reinigen. Längere Duschprozeduren können die Haut nämlich genau so austrocken, wie es beim Duschen mit zu heißem Wasser der Fall sein kann.

Letztendlich ist nicht nur entscheidend, wie geduscht wird, sondern auch womit. Die ⇒ Pflege an sich ist also entscheidend: Dabei können Sie sich und auch der Umwelt einen großen Gefallen tun, wenn Sie statt konventioneller Duschgele auf Naturkosmetik Duschgele von beispielsweise Weleda zurückgreifen. Diese sind komplett schadstofffrei und pflegen nicht nur die Haut auf beste Weise mit natürlichen Inhaltsstoffen, sondern schonen auch die Natur. Beim Duschen werden schließlich nicht nur Schmutz und Schweiß in den Abfluss gespült, sondern auch das Duschgel an sich. Herkömmliche Duschgele enthalten bedenkliche Inhaltsstoffe und Mikroplastik, die aufgrund ihrer Winzigkeit nicht herausgefiltert werden können und somit unsere Umwelt, wie Meere und Grundwasser belasten. Bei Naturkosmetik Duschgelen ist das nicht der Fall. So sind sie aufgrund ihrer natürlichen Inhaltsstoffe komplett biologisch abbaubar und somit super umweltfreundlich.

Frischekick und Duschgenuss für Männer

Solch ein Naturkosmetik Duschgel ist beispielsweise das Weleda Duschgel für Männer. Mit dem MEN Aktiv-Duschgel erleben Sie das Gefühl natürlicher Frische und herrlicher Vitalität. Es ist genau das richtige für alle Männer, die morgens nicht so richtig in die Gänge kommen. Seine fruchtigen Zitronen-Essenzen und ätherisches Rosmarin verhelfen da direkt zu einem perfekten Start in den Tag. Milde Tenside auf Pflanzenbasis reinigen zudem die Haut auf schonende Weise, ohne sie auszutrocknen. Mit dem Weleda Men Duschgel erleben Sie einen regelrechten Frischekick, mit welchem Sie Ihre Haut sanft reinigen und pflegen. Außerdem riecht dieses Weleda Männer Duschgel angenehm maskulin und schäumt schön cremig auf. Auch nach einem langen Tag hilft es dabei, sich wieder wohlzufühlen. Und nach einer ausgiebigen Sporteinheit verleiht es die nötige Energie, um direkt wieder fit und frisch für weitere Herausforderungen des Tages gewappnet zu sein.

Unser Tipp für noch mehr Energie: Probieren Sie aktivierende Wechselduschen, die ganz nebenbei das Immunsystem stärken!
So einfach geht´s: Starten Sie am besten mit warmen Wasser. Nach ein paar Minuten wechseln Sie für eine Minute zu kaltem Wasser, dann wieder zu warmen. Wiederholen Sie den Vorgang mindestens 5x und beenden Sie die Dusche mit kaltem Wasser. Wichtig: Beginnen Sie grundsätzlich an den Füßen und lassen Sie den Wasserstrahl langsam über die Beine Richtung Oberkörper wandern. Der Wechsel ist nicht nur gut für Ihren Kreislauf, er hilft auch, Müdigkeit am Morgen zu überwinden und sorgt allgemein für mehr Wohlbefinden, regt die Durchblutung an und garantiert eine straffere und prallere Haut. Achtung: Ältere Menschen oder Menschen mit Herzproblemen sollten auf extrem kaltes Wasser verzichten!

Nach dem Duschen ist vor dem Duschen

Beim Duschen muss also darauf geachtet werden, das natürliche Gleichgewicht der Hautschutzbarriere nicht zu stark zu strapazieren. Das hört nach dem Duschen aber nicht auf. So will auch Abtrocknen gelernt sein. In der Eile wird sich zu stark abgetrocknet, damit man auch schnell wieder in die Kleidung springen kann. Vor allem vor der Arbeit kennen nur zu viele die morgendliche Hektik. Dabei ist dieses Abgerubble gar nicht gut. Es schadet der Haut und auch die Haare leiden darunter. Besser ist es, sich leicht abzutupfen. Und nochmal besser ist es, dabei sogar ein paar Wassertropfen übrig zu lassen. Warum? Weil für Männer das Eincremen nach der Dusche genauso Pflicht sein sollte wie für Frauen. Die Wassertröpfchen in Verbindung mit der Creme können dann den Feuchtigkeitsgehalt der Haut optimal aufrechterhalten. Verwenden Sie dafür unbedingt eine Naturkosmetik Bodylotion für Männer. Damit das Frische-Gefühl nach dem Duschen auch den ganzen Tag anhält, gibt es neben Weleda Duschgel noch ein weiteres essentielles Produkt von Weleda Men, auf das kein Mann verzichten sollte. Nämlich das MEN 24h Deo Roll-On von Weleda. Tragen Sie das Weleda Männer Deo direkt nach der Dusche auf die gereinigte Haut unter den Achseln auf. Sein herber, nicht zu aufdringlicher Duft passt perfekt zu dem Duschgel für Männer von Weleda. So sind sie optimal gewappnet für einen erfolgreichen Tag.

Ist zu häufiges Duschen ungesund?

Beim Thema, wie häufig Duschen noch gesund für die Haut ist, scheiden sich die Geister. Die meisten duschen einmal täglich, mitunter sogar zweimal, wenn man sich an diesem Tag auch noch sportlich betätigt. Tatsächlich würde sich die Haut aber am meisten freuen, wenn man das Duschritual nur auf ca. zweimal pro Woche herunterschrauben würde.

Das klingt verdammt wenig! Wie soll man sich da überhaupt sauber und reinlich fühlen können?
Auch diese Empfehlung begründet darauf, die Hautschutzbarriere so wenig wie möglich strapazieren zu wollen. Tägliches Duschen würde der Haut zu viel Feuchtigkeit entziehen, sodass Rötungen und trockene Hautstellen entstehen können. „Viel hilft viel“ trifft bei der Duschfrequenz also nicht zu, dennoch ist es auch abhängig vom Hauttyp, wie sehr häufiges Duschen der Haut etwas ausmacht. Wer eh schon zu trockener Haut neigt oder sogar an Hauterkrankungen wie Neurodermitis leidet, sollte das tägliche Duschen tatsächlich besser sein lassen.

Gesunde, normale Haut kann tägliche Duschgänge hingegen ganz gut wegstecken. Gerade die Verwendung von Naturkosmetik Duschgel für Männer schont die Haut und pflegt sie mit der Kraft der Natur herrlich weich. So schützen auch die Weleda Duschgele die Haut vor dem Austrocknen.

Generell gilt, und das vergessen viele beim Duschen: Es kann, muss aber nicht der ganze Körper von Kopf bis Fuß komplett eingeseift werden. Wozu zum Beispiel Arme und Beine mit Weleda Männer Duschgel eincremen? Das sind zum einen keine geruchsverursachenden Körperpartien und zum anderen haben insbesondere Arme und Beine eh kaum körpereigene Fette. Hier muss Duschgel nicht dringend verwendet werden. Beschränken Sie sich lieber auf fettige Hautstellen, die aufgrund von Schweißbildung tatsächlich Ursprung von Körpergerüchen sein können. So sollten beispielsweise Füße und Fußsohlen, die Achseln und Rücken eingeseift werden sowie der Intimbereich mit speziellen Intimwaschgelen. Schon wird Ihre Haut weniger beansprucht, und diese Hautbereiche, die tatsächlich einer täglichen Reinigung bedürfen, werden dennoch schonend gesäubert. Also denken Sie ein wenig um und probieren Sie mal diese Variante des Duschens aus, bei der Sie Ihre bisherigen Gewohnheiten nur minimal anpassen müssen, um Ihre Haut direkt glücklicher machen zu können.

Letztendlich kann die Frage nach einem „Zuviel“ beim Duschen nicht allgemeingültig beantwortet werden, da es zahlreiche, individuelle Faktoren gibt – eben wie den Hauttyp -, die eine Rolle spielen. Mit Weleda Duschgel für Männer und anderen Weleda Men Körperpflegeprodukten sind Sie allerdings auf der sicheren Seite, um Ihre Haut bestmöglich zu Pflegen und ihren Bedürfnissen gerecht zu werden.

 

 

Unsere Produktempfehlungen für Sie

Neben der Traditionsmarke Weleda finden Sie in unserem Online-Shop auch noch zahlreiche andere natürliche Duschgele und pflegende Körperpflegeprodukte für den Mann. Stöbern Sie einfach durch das abwechslungsreiche Sortiment und entdecken Sie Naturkosmetik für den Herren von Lavera, Logona und vielen mehr.

 

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Unreine Haut im Erwachsenenalter – Ursachen, Tipps und Tricks

Fernsehen und Social Media propagieren gerne ein Bild makellos schöner Menschen mit makellos schöner Haut. Und, ganz ehrlich, gewissermaßen sehen wir uns das gerne an, ist es doch unser aller Schönheitsideal. Nun kennen es aber in der Realität die meisten Frauen nur viel zu gut, dass sie längst aus der Pubertät raus sind und dennoch mit unreiner Haut zu kämpfen haben. Hier wieder ein neues Pickelchen, da die unliebsamen Mitesser auf der Nase – in manchen Zeiten blüht es einfach in unserem Gesicht. Woran liegt das und was hilft langfristig dagegen? Wir haben alle Infos rund um unreine Haut und die besten Pflegetipps für Sie zusammengestellt.

Was ist unreine Haut?

Bei unreiner Haut handelt es sich in der Regel um fettige Haut, aber auch sehr sensible und empfindliche Haut, die aufgrund verschiedener Einflussfaktoren mit einer verstärkten Talgproduktion reagiert. Meist hat dieser Hauttyp einen leicht glänzenden Schein. So zeigt sich unreine Haut dann in Form von Irritationen wie Mitesser, Pickel und Pusteln, bei sehr starken Entzündungen aber auch als Hauterkrankung, der sogenannten Akne, auftreten können. Zu sehen sind die unliebsamen Begleiter dann auch nicht nur im Gesicht. Gerne breiten sie sich auf Brust, Schulter und Rücken aus. Selbst dann, wenn diese abklingen, können kleine Hautflecken und Pickelnarben zurückbleiben.

Warum Stress, Ernährung und die Lieblingsgesichtscreme Schuld an unreiner Haut sein können

Pickel und Co. haben ein verdammt schlechtes Timing. Immer dann, wenn man sie am wenigstens braucht, tauchen sie auf. Ein wichtiges Bewerbungsgespräch steht an? Zack, über Nacht ist da etwas mitten auf der Nase gewachsen. Oder haben Sie endlich ein langersehntes Date? Hm, schaut Ihr Traumpartner in Spe Ihnen tief in die Augen oder sieht er, genauso wie Sie es spüren, wie sich just in diesem Moment ein Pickelchen auf Ihrer Stirn den Weg an die Oberfläche bahnt? Das kann doch echt nicht wahr sein?! Da hegt und pflegt man die Haut täglich mit Hingabe, und dann tut sie einem dennoch so etwas an! Woran liegt das?

Wie so oft sind es leider mal wieder die Hormone. Das mag bei Jugendlichen verständlich sein, herrscht in der Pubertät doch ein völliges Hormon-Durcheinander im Körper. Aber warum haben auch Erwachsene damit zu kämpfen? An unreiner Haut mit 30 oder auch im Alter von 40 Jahren zu leiden, ist keine Seltenheit. Das liegt daran, weil wir auch im Alter nicht vor Hormonschwankungen gefeit sind. Und auf solche Schwankungen reagiert die Haut nun einmal gerne mit einer verstärkten Talgproduktion. Das erklärt auch, weshalb  vor allem Frauen öfter unter unreiner Haut leiden: Periode und auch Schwangerschaft lassen die Hormone einfach verrücktspielen. Gerade dann, wenn wir sehr unter Stress stehen, können hormonelle Schwankungen auftreten, und wer behauptet nicht, dass Bewerbungsgespräch, aber auch Date erst einmal Stress für das Gemüt bedeuten?

Ebenso spielt die Ernährung eine Rolle: Zu viele Milchprodukte und auch Zucker sowie gehärtete Fette, Fertiggerichte und frittierte Lebensmittel können die kleinen Entzündungen in der Haut begünstigen. Was Hautunreinheiten ebenfalls fördert, sind zu wenig Schlaf, Rauchen und Alkoholkonsum. Die Einnahme von Antibiotika und Medikamenten kann Ursache für ein unreines Hautbild sein und letztendlich spielt aber auch die Genetik eine Rolle: Hatten die Eltern schon damit zu kämpfen, wird unreine Haut den Nachwuchs sehr wahrscheinlich genauso betreffen.

Der letzte Grund, der hier als Ursache für unreine Haut aufgeführt werden soll, überrascht erst einmal: es ist die Hautpflege. Ein „Überpflegen“, ein „Zu viel des Guten“ vor allem mit ungeeigneten, herkömmlichen Kosmetik- und Make Up-Produkten, führt oft zu einer Verschlechterung des Hautbildes. Bei der Pflege von unreiner Haut sollte daher unbedingt auf Naturkosmetik explizit für unreine Haut zurückgegriffen werden.

Retter in der Not: Naturkosmetik für unreine Haut

Ok, wir haben nun verstanden, dass Hautunreinheiten zu den häufigsten Problemen der Haut gehören und nicht nur in der Pubertät, sondern auch später auftreten können. Unterlagerungen, Pickel oder Mitesser entstehen hierbei vor allem bei fettiger Haut. Nun ist es der Umstieg auf Naturkosmetik, der eine erste Verbesserung bringen kann. Anders als in der konventionellen Kosmetik, werden hier natürliche Öle verwendet, die die Haut pflegen anstatt die feinen Poren zu verschließen, wie es Silikone und Mineralöle oft tun. Natürliche Inhaltsstoffe in Naturkosmetik für unreine Haut bewirken, dass die Haut schön atmen kann und Entzündungen so besser abheilen können. Was auch toll ist: Dank der richtigen Pflegeroutine mithilfe von Naturkosmetik können Hautunreinheiten bekämpft und somit vorgebeugt werden, noch bevor sie entstehen.

Im Normalfall reicht eine Feuchtigkeitspflege für fettige oder Mischhaut, wie die ausgleichende Creme Phyto Balance von I+M Naturkosmetik, aus, um die Haut im Gleichgewicht zu halten. Für besonders unreine Stellen kann eine spezielle Anti-Pickel Pflege wie das Lavera Anti-Pickel Duo gezielt aufgetragen werden. Es kommt darauf an, die Haut nicht austrocknen zu lassen.

Wichtig ist neben der gezielten Feuchtigkeitspflege auch eine gute Reinigung. Offene Unreinheiten sollten sanft gereinigt werden, beispielsweise mit dem Bio Minze und Salicylsäure Reinigungsschaum von Logona. Auch Tonerde kann, vor allem als Maske wie der Reinigungsmaske von Living Nature, die Haut sanft reinigen ohne sie zu sehr auszutrocknen. Entzündungshemmende und adstringierende Inhaltsstoffe wie Hamamelis oder Salbei unterstützen die Wundheilung und machen sich daher besonders gut in Cremes gegen Pickel.

Um sehr rote Stellen zu überdecken, eignet sich Mineral Make-Up, das nicht nur gut deckt und fettige Stellen mattiert, sondern auch antibakteriell wirkt. Anders als herkömmliche Make-Up-Produkte verstopft dekorative Naturkosmetik die Poren nicht, wodurch Bakterien, Schmutz und auch Fett eingeschlossen werden würden, was die Entzündungen noch verstärkt. So enthalten die Mineral Make-Ups von Lily Lolo beispielsweise laut Codecheck nur empfehlenswerte Inhaltsstoffe, und sie eigenen sich daher auch super für unreine Haut. Beachten Sie nur, die Hände vor dem Auftragen des Make Ups gründlich zu waschen, und auch Pinsel und Schwämmchen regelmäßig zu reinigen.

Naturkosmetik gegen Pickel – Geduld wird belohnt

Durch die versiegelnden Eigenschaften vieler konventioneller Anti-Pickel-Produkte kann es auch zu Unterlagerungen – festen Knötchen unter der Hautoberfläche – kommen, die bei einem Umstieg auf Naturkosmetik für unreine Haut langsam an die Oberfläche steigen und sich in Form neuer Pickelchen zeigen. Dabei handelt es sich um einen natürlichen Prozess, denn es ist einfach etwas Zeit nötig, um all die blockierenden Stoffe der herkömmlichen Pflegeprodukte aus der Haut zu bekommen.

Diese Anfangsverschlechterung führt oft zu einem erschreckten Zurück zur vorherigen Kosmetik, was die Haut dann völlig aus dem Gleichgewicht bringt. Unser Tipp: Testen Sie zumindest drei bis vier Wochen lang Naturkosmetik gegen unreine Haut. Stellen Sie allerdings fest, dass es sich nicht um eine Umstellungsreaktion, sondern um eine Unverträglichkeit oder Allergie handeln sollte, da beispielsweise ätherische Öle wie Teebaumöl ein gewisses Allergierisiko bergen, dann setzen Sie das Produkt ab und fragen Sie einen Arzt um Rat.

Was hilft noch gegen unreine Haut?

Nicht nur mit der passenden Hautpflege kann man unreine Haut wieder in den Griff bekommen. Daher haben wir für Sie noch einige weitere Pflegetipps, die sich ganz leicht im Alltag umsetzen lassen, zusammengefasst.

Ernährung und Trinken
An erster Stelle steht eine ausgewogene, gesunde Ernährung. Gemüse, Nüsse und Beeren machen sich beispielsweise sehr gut auf dem Speisenplan. Das liegt daran, dass diese Lebensmittel reich an Antioxidantien sind. Diese fangen freie Radikale, welche andernfalls zu Zellschädigungen führen können. Auch Proteine und gesunde Fette, wie beispielsweise Olivenöl, sind wichtig, um die Haut gesund zu halten und ihr ein frisches Aussehen zu verleihen. Damit einhergehend ist es unglaublich wichtig, ausreichend zu trinken. Und nein, damit ist nicht die erfrischende Limonade oder der leckere Fruchtsaft gemeint, sondern Wasser. Man unterschätzt es immer wieder, wie essentiell eine ausreichende Hydration des Körpers ist, damit dieser gut arbeiten kann. So werden mithilfe des Wassers auch Giftstoffe aus dem Körper gespült, was der Haut ein viel pralleres und frischeres Aussehen verleiht. Und wenn es mal wieder schwer fallen sollte, genug zu trinken, dann kann man Wasser auch essen. Was das jetzt schon wieder bedeuten soll? Ganz einfach: Ein Teil des Wasserbedarfs kann mithilfe von Salaten, Suppen, Obst und Gemüse ganz einfach täglich abgedeckt werden.

Rauchen und Alkohol
Genug zu trinken sollte also zu einer festen Gewohnheit werden. Andere Gewohnheiten hingegen dürfen direkt gestrichen werden, wenn der zu Unreinheiten neigenden Haut etwas Gutes getan werden soll – und das sind Rauchen und Alkoholkonsum. Wirklich, drücken Sie den Glimmstängel ein letztes Mal aus und belassen Sie es dann auch dabei. Möchte man aber zumindest den Alkohol nicht ganz abschreiben, dann sollte dieses Genussmittel auf ein Minimum reduziert werden.

Schlaf
Zu guter Letzt wäre da noch der sprichwörtliche Schönheitsschlaf. Ausreichend Schlaf vermindert zum einen Stress, zum anderen regeneriert sich die Haut über Nacht, wodurch Hautschäden repariert werden. Achten Sie hier allerdings darauf, den Kissenbezug regelmäßig zu wechseln, ab besten häufiger als den Bettbezug. Auf Kopfkissen fühlen sich Bakterien nämlich nur zu wohl, da sich hier Schweiß, Reste von Make-up und Haarpflegeprodukten sowie Schmutzpartikelchen ablagern. Das befördert Hautunreinheiten noch zusätzlich. Generell sollten auch die Hände nichts im Gesicht zu suchen haben, da sich auf den Handinnenflächen zahlreiche Bakterien befinden, welche ebenfalls Pickel und Entzündungen begünstigen.

Unreine Haut? Face Mapping verrät, woran es liegt

Die Haut spiegelt unsere Lebensgewohnheiten wider. Steht man dauerhaft unter Schlafentzug, so wirkt die Haut fahl und sieht mindestens so müde aus, wie man sich fühlt. Trinkt man ausreichend und ernährt sich gesund, so dankt das die Haut mit einem pralleren und frischen Aussehen. Auch langjährigen Rauchern und regelmäßigen Solariumgängern sieht man ihre Laster anhand der teils erschlafften und ledrig wirkenden Haut an. Die Haut kann also zeigen, wie es um unsere Gesundheit steht. Dementsprechend steht auch unreine Haut dafür, dass im Inneren etwas nicht stimmt und durcheinander geraten ist. So teilt die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) das Gesicht in verschiedene Partien ein, die jede für sich den Zustand der Organe wiedergibt – das ist das Prinzip des Face Mapping.

Nach der TCM hängen so beispielsweise Pickel auf der Stirn mit Blase, Leber und dem Verdauungssystem zusammen. Auch solche am Mund stehen für Magen- bzw. Verdauungsprobleme, ebenso Hautunreinheiten am Kinn, die aber auch für hormonelle Schwankungen stehen. Pickel unter den Augen und an den Ohren hingegen mit den Nieren. Pickel zwischen den Augenbrauen deuten darauf hin, dass die Leber beispielsweise aufgrund von zu fettigem Essen überfordert ist. Befinden sich die unliebsamen Besucher auf der Nase, ist der Blutdruck wohl nicht ganz so, wie er sein sollte, und dementsprechend sind auch Herz und Lunge betroffen. Pickelchen auf den Wangen hängen auch mit der Lunge zusammen, und zwar dann, wenn sie beispielsweise durch Abgase in der Luft sowie Rauchen gereizt ist.

Es hilft also sehr, die unreine Haut nicht einfach nur mit Naturkosmetik wie Anti-Pickel-Creme zu behandeln, sondern deren Ursprung festzustellen und dementsprechend auf die inneren Bedürfnisse des Körpers zu reagieren. Sie weisen auf Hormonschwankungen hin, zeigen aber auch, wenn sich im Körper zu viele Giftstoffe beispielsweise aufgrund erhöhten Alkoholkonsums befinden. Dementsprechend kann man die eigene Lebensweise dann umstellen, damit sich die Befindlichkeit der betroffenen Organe und somit auch die Hautgesundheit wieder verbessern.

Sie sehen, es gibt viele Möglichkeiten, um auf unreine Haut und ihre Ursachen zu reagieren. Am besten eignet sich ein umfassender Ansatz, mithilfe dessen die betroffenen Hautstellen zum einen mit Naturkosmetik für unreine Haut gepflegt werden, bei welchem aber auch die Lebensgewohnheiten überdacht und entsprechend angepasst werden.

 

Produktempfehlungen für unreine Haut

In unserem Shop finden Sie zahlreiche wirkungsvolle Produkte, mithilfe welcher Sie unreine Haut bestens pflegen können. Entdecken Sie hier, neben den bereits genannten, noch zahlreiche andere von bekannten Marken wie Martina Gebhardt und Lavera.

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Das Wunder Kokosöl – was kann es wirklich

Ob als Beauty-Wunder oder Superfood – Bio Kokosöl gilt immer wieder als nicht mehr so geheimer Geheimtipp für alle möglichen Schönheitsbelange. Der Hype um das weiße Fett hält an, schwören doch immer wieder Menschen darauf, dass es nicht nur gesund ist, sondern auch schlank macht. Aber stimmt das wirklich? Denn mittlerweile steht es wegen seiner hohen Mengen an gesättigten Fettsäuren auch in der Kritik. Also, was ist dran am weißen Wunder und welche Erwartungen kann es tatsächlich erfüllen?

Kokosöl - wie entstand der Hype?

In sämtlichen Supermärkten, Drogeriehandlungen und Bio-Geschäften sind die diversen Kokosprodukte fester Bestandteil des Produktsortiments. Von Kokoswasser über Kokosraspeln ist es vor allem das Kokosöl, das es den Leuten angetan hat. So sind sich auch viele sicher: Vor allem Bio Kokosöl ist ein echter Allrounder, ob beim Kochen, auf der Haut oder als Spitzenpflege fürs Haar - natives Kokosöl spielt seine Stärken auf jedem Gebiet gekonnt aus. Neben wertvollen Eigenschaften aus sekundären Pflanzenstoffen hat nicht raffiniertes Kokosöl außerdem einen himmlisch tropischen Duft nach Sonne, Strand und Meer.

Aber wie ist diese Begeisterung entstanden? Auf dem deutschen Markt ist die Frucht schließlich schon lange Zeit bekannt. Zum einen mag es an den modernen Ernährungstrends liegen, denn vegane Ernährung, Paleo Diät und Co. sind für viele nicht mehr nur eine Form der Ernährung, sondern eine Lebenseinstellung über die sich definiert wird. Besonders nährstoffreiche Lebensmittel, sogenannte Superfoods, sind aus diesen Essgewohnheiten nicht mehr wegzudenken. So wurde dann auch Kokosnussöl zum Superfood erkoren. Und das aufgrund der Annahme, es würde die Fettverbrennung anregen; der Mythos um das Wundermittel zum einfachen Erschlanken wart geboren. Das ist zwar bis heute nicht wissenschaftlich belegt, aber von vermeintlichen Abnehmtricks lassen wir uns nun einmal nur zu gerne triggern. So schlägt sich natives Kokosöl bis heute wacker als gesundes Fett in unseren Küchen.

Der andere Grund für die hohe Beliebtheit von Bio Kokosöl lässt sich in der Kosmetikindustrie finden. So ist das Geschäft mit der Schönheit wohl einer der am wenigsten durchschaubaren Industriezweige, die es auf der Welt gibt. Immer neue, noch bessere, noch hochwertigere Produkte erscheinen auf dem Markt. Sie locken mit natürlichen Inhaltsstoffen wie Sheabutter und Aloe Vera, von welchen dann in den mitunter stark behandelten Kosmetik-Mischungen tatsächlich aber nur ganz wenig vorhanden ist. Darunter leidet verständlicher Weise das Vertrauen der Menschen in herkömmliche Kosmetikprodukte, weshalb bevorzugt immer mehr auf die Naturkosmetik-Alternativen zurückgegriffen wird. Eben solch eine Beauty-Alternative ist Bio Kokosöl, welches in seiner reinen Form und ganz ohne Zusatzstoffe auskommt und dabei Haut und Haar gleichermaßen pflegt.

Was ist Kokosöl eigentlich?

Bei Kokosöl handelt es sich um ein weißliches Pflanzenfett, welches allerdings nicht mit Kokosfett verwechselt werden darf. Letzteres wird nämlich industriell hergestellt und hat nichts mit einem natürlichen Produkt wie Bio-Kokosöl zu tun. Die weiße Kokosfett-Paste ist ziemlich geschmacksneutral und wird in einem mehrschrittigen Herstellungsprozess erhitzt, gehärtet und gebleicht. Das klingt nicht sonderlich vertrauenswürdig geschweige denn schmackhaft, und so kommt am Ende auch nur ein Fett heraus, das gerne als Palmöl-Ersatz verwendet wird.

Deutlich schonender ist die Herstellung von leckerem Kokosöl, insbesondere dann, wenn es sich um Bio-Kokosöl oder auch natives Kokosöl handelt. Trotz dessen, dass es ein Öl ist, besitzt es bei Zimmertemperatur eine feste, pastenartige Konsistenz und ähnelt daher einem Streichfett, wie zum Beispiel Butter. Im Kühlschrank sollte man es daher nicht unbedingt aufbewahren, damit es nicht noch fester wird. Anders als Kokosfett behält Kokosöl seinen charakteristischen Geschmack während des Herstellungsprozesses, vorausgesetzt, es wird kaltgepresst. Das ist ein besonders schonender Herstellungsprozess, der in unterschiedliche Verfahren eingeteilt wird.

Überraschung, Kokosöl wird aus Kokosnüssen hergestellt, klar, um genau zu sein aus dem Fruchtfleisch der Kokosnuss. Dieses enthält neben Öl aber auch Wasser, weshalb die beiden Substanzen erst einmal voneinander getrennt werden. Das Fruchtfleisch wird dann von der Schale entfernt und zu kleinen Raspeln zerkleinert und getrocknet, um anschließend ausgepresst zu werden. Anders als bei der industriellen Herstellung von Kokosöl, werden bei kaltgepresstem Kokosöl keine chemischen Substanzen hinzugegeben, die Verarbeitung läuft nach der Ernte sehr zügig ab und durch die Kaltpressung bleiben die Nährstoffe des Öls gut erhalten. Hier wird das Öl nicht raffiniert und auch nicht stark erhitzt. Das steigert die Qualität des Kokosöls enorm, daher sollte beim Kauf unbedingt darauf geachtet werden, natives Kokosöl oder auch Bio Kokosöl zu kaufen. Mit dem Geschmack von nativem Kokosöl kann industriell gefertigtes sowieso gleich gar nicht mithalten, also greifen Sie zur Bio-Variante.

Natives Kokosöl - der Exot unter den Ölen

Immer mehr Hobbyköche greifen beim Kochen und Backen auf Kokosöl zurück, da es vielen Gerichten eine exotische Note verleiht, die aber dennoch nicht zu aufdringlich schmeckt. Außerdem spritzt es beim Braten nicht so sehr und hält sehr hohe Temperaturen problemlos aus, weshalb es eben als Bratfett super geeignet ist. Andere Öle entwickeln beim Erhitzen Transfette, das sind Stoffe, die im Verdacht stehen, gesundheitsschädlich sein zu können. Bio Kokosöl behält hingegen seine natürlichen Eigenschaften und gilt deshalb als besonders gesund.

Als Nahrungsmittel kann Kokosöl den Säure-Basen-Haushalt regulieren und es sorgt von innen heraus für einen glatten, reinen Teint, gepflegte Haut und volles Haar. Außerdem hilft es durch B-Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente gegen vorzeitige Hautalterung und beschleunigt Heilungsprozesse. Täglich ein Löffel Kokosöl kann das Abnehmen fördern, da es das Hungergefühl bändigt und nebenbei die Hirnfunktion ankurbelt. So starten Sie fit und gesund in den Tag.

Der Allrounder für dein Haar

Für die Kopfhaut ist Bio Kokosöl ein echtes Wundermittel. Bei Trockenheit spendet es Feuchtigkeit und bekämpft Juckreiz. Schnell fettende Kopfhaut oder Schuppen kann es durch natürliche Wirkstoffe regulieren und langfristig für eine gesündere Talgproduktion der Kopfhaut sorgen. Außerdem soll Kokosnussöl das Haarwachstum fördern.

Im Haar selbst wirkt es als Kur oder Spitzenpflege besonders bei lockigem, trockenem oder dickem Haar. Durch seinen natürlichen UV-Schutz kann es das Haar nicht nur vor Strahlung sondern auch vor dem Austrockenen durch Sonne, Chlor oder Salzwasser schützen. Bei kurzem Haar eignet es sich auch als Haarwachs zum stylen oder um dem Haar Griffigkeit zu verleihen.

Kokosöl als Körpercreme, Massageöl oder Makeup-Entferner

Besonders im Winter spendet Kokosöl trockener Haut Feuchtigkeit und schützt vor kaltem Wind. Durch die enthaltene Laurinsäure wirkt es antibakteriell und schützt vor Keimen und Pilzen. Dies macht es nicht nur wertvoll zur Bekämpfung von Hautunreinheiten oder Ekzemen, sondern Kokosöl (vielleicht mit einigen Tropfen ätherischen Öls verfeinert) eignet sich an kühleren Tagen auch hervorragend als Deo.

Die Vielfältigkeit von Kokosöl zur Körperpflege geht aber noch weiter. Auf offene Schürfwunden wirkt es entzündungshemmend und kann bei Akne sogar langfristig für reinere Haut sorgen. Nach einem Sonnenbad oder bei trockenen Hauttypen spendet es Feuchtigkeit und beruhigt Juckreiz. In Dehnungsstreifen oder Cellulite einmassiert, kann es deren Sichtbarkeit deutlich mildern.

Sogar gegen Warzen oder Herpes soll Bio-Kokosöl helfen und die Heilung beschleunigen können. Allerdings sollten Sie darauf achten, das Kokosöl nur mit einem sauberen Wattestäbchen oder frisch gewaschenen Händen zu entnehmen und aufzutragen.

Das war‘s aber noch nicht, denn selbst als Makeup-Entferner ist Kokosöl nutzbar. Tragen Sie eine kleine Menge des Öls auf Ihre Haut auf, lassen Sie es kurz einwirken und entfernen Sie es dann am besten mit einem Mikrofaser-Abschminkpad. Zur Pflege eignet es sich besonders gegen Trockenheitsfältchen oder Augenringe.

Und auch das ist noch nicht alles! Kokosöl kann auch als Körperöl, Lippenpflege, Augenpflege, zum Ölziehen, zur Nagelpflege, als Zahncreme, Zeckenschutz für Haustiere, zur Narbenheilung oder gegen Nagelpilz verwendet werden. Testen Sie Kokosöl, beispielsweise von Khadi im Glastiegel und lassen Sie sich verzaubern.

Wow, das ist echt eine Menge! Kokosnussöl ist für die Haut also ein wahres Allround-Talent. Nicht nur die innere Anwendung mit Kokosöl lohnt sich, sondern auch die äußere in Form von Kokosöl Körperpflege verhilft zu glänzendem Haar und schöner Haut.

Wundermittel oder Modeerscheinung

Es wird deutlich: Bio Kokosöl ist wirklich sehr vielseitig einsetzbar. Aber wie gerechtfertigt ist diese umfangreiche Verwendung von nativem Kokosöl in der Ernährung und seiner Verwendung als Kokosöl-Körperpflege?

Aufgrund seiner feuchtigkeitsspendenden Inhaltsstoffe ist Kokosnussöl für Haut und Haar wirklich sinnvoll. Dabei kann man es sowohl als Bestandteil von Naturkosmetikprodukten nutzen, als auch in reiner Form als natives Kokosöl. Wenige Mengen zum Einmassieren in die Haut reichen da schon aus, um ein seidiges Gefühl zu erlangen, und bereits eine haselnussgroße Portion im Haar verhilft zur glänzenden Mähne.

Weniger eindeutig bezüglich seiner positiven Auswirkungen steht es um Bio-Kokosöl in der Ernährung. So kann man sagen, dass es aufgrund seiner mittelkettigen Fettsäuren gesund ist, da diese in der Leber direkt zu Energie umgewandelt werden können. Das regt zum einen den Stoffwechsel an, zum anderen kann vor allem das Gehirn diese Fettsäuren super nutzen. Da kommt schon der Konter: Eben weil natives Kokosöl zum großen Teil aus gesättigten Fettsäuren besteht, steigt der Cholesterinspiegel an. Das fördert das Risiko für Herz-Kreislauf-Beschwerden. Was, viele gesättigte Fettsäuren?! Ok, damit sollte das Thema Kokosöl eigentlich durch sein, denn uns wird doch immer wieder erzählt, wie schädlich und unbedingt vermeidbar diese Fettsäuren sind, oder?!

Aber halt: Bio Kokosöl enthält Laurinsäure, welche die Bildung des „guten“, gefäßschützenden HDL-Cholesterins begünstigt. Auch schädliche Bakterien und Viren sollen gegen die Laurinsäure keine Chance haben. Das macht die Beliebtheit von Kokosöl dann doch wieder nachvollziehbar. Und dennoch ist die Diskussion damit noch immer nicht beendet. Die gesättigten Fettsäuren von Kokosöl lassen laut Kritikern eben doch auch das „böse“ LDL-Cholesterin steigen, wodurch Herz und Gefäße geschädigt werden. Aber wiederum sollen doch die mittelkettigen Fettsäuren dafür sorgen, dass wir uns länger satt fühlen und freut sich da nicht die schlanke Linie?

Wie auch immer, es zeigt sich, das Hin und Her um natives Kokosöl scheint momentan erst einmal kein Ende zu nehmen. Gesunde wie auch negative Eigenschaften von Bio Kokosöl werden immer wieder in scheinbar repräsentativen Studien nachgewiesen. Mit Sicherheit ist natives Kokosöl kein Wundermittel, aber gesättigte Fettsäuren gehören letztendlich genauso zu einer ausgewogenen Ernährung dazu, wie ungesättigte. Als gesunde Ergänzung im Speiseplan ist Kokosöl daher durchaus sinnvoll. Letztendlich kann man wohl nur sagen, dass jeder selbst ausprobieren muss, wie gut Kokosöl einem bekommt. Dabei darf aber nicht vergessen werden, dass auch Kokosöl ein Fett ist. Und zu viel Fett bewirkt eher den gegenteiligen Effekt vermeintlichen Abnehmens, da es viele Kalorien enthält. Bei Kokosöl sind es um genau zu sein stolze 110 kcal pro Esslöffel. Man sollte also davon so oder so nicht zu viel zu sich nehmen. Auch eine ohnehin schon ungesunde Ernährungsweise können die mehr oder weniger nachgewiesenen, gesunden Eigenschaften von Kokosöl nicht ausgleichen.

Es ist einfach so: Mag man den Kokosgeschmack, dann schmeckt Bio-Kokosöl in Smoothie, Müsli und Kaffee, genau wie beim Backen, Kochen und Braten einfach unglaublich gut. Setzt man es nur der einen oder anderen Speise zu und nicht täglich jeder einzelnen, dann findet man wohl ein gutes Gleichgewicht und tut sich und seinem Körper mit Bio-Kokosöl etwas Gutes. Und dann heißt es nur noch genießen und entspannen.

 


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Weleda – Die Granatapfel-Pflegeserie

Vom Mittelmeerraum über Südrussland und China nach Indien wird der Granatapfel seit Jahrtausenden hoch geschätzt – sowohl als Nahrungsmittel und Getränk als auch zur Körperpflege. Auch die moderne Naturkosmetik ist schon lange auf die enorme Wirksamkeit von Granatapfel in der Körperpflege aufmerksam geworden. So auch die bekannte Marke Weleda mit ihrer beliebten Weleda Granatapfel Pflegeserie. Mit seiner leuchtend roten Farbe und seinen hunderten Samen pro Frucht gilt der Granatapfel seit jeher als Fruchtbarkeitssymbol für Leben und Sinnlichkeit sowie als Speise der Götter.

Straffende Naturkosmetik für reife Haut

Welche Pflanze wäre also besser geeignet, um reife Haut, die gerne einen Extraschuss Feuchtigkeit annimmt, zu pflegen? Das Traditionsunternehmen Weleda hat die Vorzüge des Granatapfels auch erkannt und eine straffende Pflegeserie für die Haut ab 40 Jahren herausgebracht, welcher der Granatapfel als Leitpflanze dient. So ist die Granatapfelserie von Weleda genau dafür richtig, um die Haut reichhaltig zu verwöhnen. Da das wertvolle Öl des Granatapfels die Haut wunderbar entspannt, bringt die Granatapfel-Kosmetik von Weleda die innere und äußere Schönheit in diesen von Übergängen geprägten Lebensjahren in Einklang. Das liegt daran, dass das Granatapfelsamenöl besonders regenerierend und antioxidativ wirkt. Die kostbaren, natürlichen Wirkstoffe aus dem Granatapfel straffen somit Ihre Haut, aktivieren die Zellregeneration und sorgen so für einen natürlich frischen Schimmer auf der Haut.

Was ist reife Haut eigentlich?

Älterwerden gehört einfach dazu. Das gilt auch für die Haut. Ihre Elastizität nimmt ab, kleine Fältchen zeigen sich und auch trockene Hautpartien entstehen. So werden nicht nur Kollagen und Lipide in den Hautzellen weniger. Auch ihre eigentliche Regenerationsfähigkeit lässt nach und Spannungsgefühle können entstehen, weil die Haut Feuchtigkeit nicht mehr so gut speichern kann. Die Haut wird dünner und wirkt nicht mehr so prall. Mit der passenden Pflege kann man zwar nun die Hautalterung nicht stoppen, aber durchaus verlangsamen und trockenen Hautstellen entgegenwirken. Da reife Haut nun einmal am ehesten dem trockenen Hauttyp ähnelt, ist es empfehlenswert, tagsüber eine feuchtigkeitshaltige Creme zu verwenden und nachts eine besonders nährstoffreiche. Trinken Sie außerdem reichlich Wasser und achten Sie auf genügend Schlaf. Lange Sonnenbäder sollten Sie vermeiden: Die UV-Strahlen mindern die Regenerationsfähigkeit der Haut und trocknen sie aus. Letztendlich ist es aber auch genetisch bedingt, ab wann und wie schnell die Haut anfängt zu altern. Dank einer passenden Pflegeroutine mit den Weleda Granatapfel Produkten, verwöhnen Sie aber Ihre Haut und vermindern Anzeichen der Hautalterung.

Die Granatapfel Kosmetik von Weleda

Ab einem Alter von 40 Jahren wird die Haut also pflegebedürftiger und anspruchsvoller. Umwelteinflüsse wie Abgase, aber auch Alkohol, Nikotin und Stress setzen der Haut zu. Ziel der Weleda Granatapfel-Produkte ist es daher, die Haut tagsüber genau gegen solchen Faktoren zu wappnen und nachts den Aufbau der Hautschutzbarriere natürlich zu unterstützen. Dadurch können ganz nebenbei die Hautelastizität erhöht und Falten reduziert werden. Aber was genau sind nun die einzelnen Produkte der Granatapfel Kosmetik?

Die straffende Tagespflege mildert erste Fältchen und sorgt so für einen ebenmäßigen Teint. Mithilfe von Arganöl und Macadamianussöl spendet diese Granatapfelpflege intensive Feuchtigkeit und stärkt die Haut. Die ergänzende Nachtpflege aktiviert die Hautzellerneuerung während Sie Ihren Schönheitsschlaf halten, sodass Sie morgens mit strahlend schöner Haut erwachen können.

Aber nicht nur Gesicht, sondern auch der restliche Körper will gepflegt werden. Insbesondere die empfindliche Haut im Dekolleté und am Hals sowie die Hände, die so gut wie immer UV-Strahlen ausgesetzt sind, darf man nicht vernachlässigen. Super zur Pflege der Haut eignen sich daher die Schönheitsdusche und die Regenerierende Pflegelotion aus der Grantapfel-Serie. Das Duschgel reinigt die Haut unglaublich sanft, ohne sie dabei auszutrocknen und so, dass die hauteigene Schutzbarriere erhalten bleibt. Diese Bodylotion wiederum duftet nicht nur wunderbar, sondern schützt die Haut auch vor schädlichen Umwelteinflüssen, wodurch die Hautalterung verlangsamt wird. Tatsächlich gibt es aber auch noch speziell für die Hände eine Regenerationshandcreme. Denn auch häufiges Händewaschen und beispielsweise Desinfektionsmittel strapazieren die Haut, welche dank der hochwertigen natürlichen Inhaltsstoffe in der Handcreme wieder spürbar zarter werden. Auch der Feuchtigkeitsverlust wird mithilfe der Granatapfel-Handcreme reduziert.

Wenn Sie zur Abwechslung nach dem Duschen mal keine Bodylotion verwenden wollen, dann greifen Sie doch zum Regenerations Granatapfel-Öl zurück, welches Ihre Haut ausbalanciert und ihr jugendliche Frische verleiht. Auf noch feuchter Haut zieht das Hautöl besonders gut ein. Auch die Granatapfel Straffende Augenpflege und das Granatapfel Straffende Serum sind ganz besondere Pflegeprodukte. Zum einen wird mit der Augencreme die besonders zarte Haut in der Augenpartie sehr sanft verwöhnt und leicht gestrafft, wodurch Sie einen wachen, strahlenden Blick erhalten. Zum anderen ist das Serum ein regelrechtes Granatapfel Anti-Aging-Mittel, welches sofort wirken kann. Es ist fettfrei, spendet reichlich Feuchtigkeit und kann direkt die Spannkraft der Haut erhöhen.

Selbstverständlich gilt: Überpflegen Sie Ihre Haut nicht. Viel hilft nicht immer viel, aber mit den verschiedenen Pflegeprodukten aus der Granatapfel-Hautpflegeserie haben Sie hochwertige, wirkungsvolle Produkte zur Hand, die Ihnen und Ihrer reifen Haut guttun.

Vermindert Hautalterung dank natürlicher Power-Wirkstoffe

Die Pflegeprodukte aus der Weleda Granatapfel-Serie können die Haut also einwandfrei vor schädlichen Umwelteinflüssen schützen. Aber wie kann das überhaupt funktionieren? Punica granatum, so der botanische Name des Granatapfels, beinhaltet viele Vitamine, Mineralstoffe und natürliche Antioxidantien, davon sogar mehr als die Klassiker Grüner Tee oder Rotwein. Granatapfelsamenöl ist damit also äußerst reich an ungesättigten Fettsäuren und hoch-antioxidativ. Das bedeutet, dass dieses Öl die Hautzellen vor freien Radikalen schützt. Freie Radikale entstehen durch äußere Umwelteinflüsse in unserer Haut und schädigen die Zellen, indem sie die Regenerationsfähigkeit der Haut behindern und die Haut damit schneller altert. Vor allem sogenannte sekundäre Pflanzenstoffe, die Polyphenole, wirken diesem Prozess entgegen. Ihr antioxidatives Potential ist besonders hoch, weshalb sie sehr gut darin sind, freie Radikale in unschädliche Verbindungen umzuwandeln. Auf diese Wirkung baut die Granatapfel Kosmetik von Weleda auf.

Natürlich sind diese Polyphenole auch in anderen Pflanzen enthalten, aber der Granatapfel gehört nun einmal zu einer der Pflanzen, in welcher der Gehalt besonders hoch ist. Polyphenole wirken nicht nur entzündungshemmend, sondern können sogar krebsvorbeugend sein. So konnte in diversen Studien ein vermindertes Wachstum von Krebszellen festgestellt werden.* Daneben haben sie noch zahlreiche andere gute Eigenschaften. Es ist also nur gut, dass Weleda den Granatapfel zur Basis einer hautstraffenden Naturkosmetik-Pflegeserie gemacht hat.

Aber natürlich wird das Granatapfelsamenöl noch durch andere natürliche Pflanzenwirkstoffe ergänzt. Kombiniert wird das Ganze unter anderem mit Extrakten aus der Goldhirse. Diese Pflanze enthält zahlreiche wichtige Mikronährstoffe, so beispielsweise Silizium. Dieses ist wichtig für die Zellregeneration und für festes Bindegewebe, es fördert also maßgeblich glatte, gesunde Haut. Unterstützt wird dieser Effekt zusätzlich durch Inhaltsstoffe wie beispielsweise Macadamianussöl, Sesam- und Arganöl, welche die Stabilisierung der Hautschutzbarriere fördern. Sheabutter und Aprikosenkernöl wirken zusätzlich herrlich pflegend.

So entsteht eine Granatapfel Anti-Aging Produktreihe für reifere Haut, deren Inhaltsstoffe regenerieren, nähren und die Durchblutung fördern. Trockenheitsfältchen gehören mit der Granatapfel-Creme zukünftig der Vergangenheit an. Einem rosigen, straffen Teint steht also nichts mehr im Weg.

Auch Allergiker kommen mit der Granatapfel Kosmetik voll auf ihre Kosten: Granatapfel gilt als sehr verträglich und entzündungshemmend und ist deswegen auch für empfindliche Haut geeignet. Das Serum kommt ganz ohne fettende Inhaltsstoffe aus, sodass sensible Haut einen extra Feuchtigkeitsschub bekommt. Es zieht sehr schnell ein, klebt überhaupt nicht und duftet dabei sehr angenehmen und edel. Da Granatapfelsamenöl sogar wundheilend wirken kann, sind die Produkte selbst bei Sonnenbrand, Ekzemen und Neurodermitis wirksam. Probieren Sie es einfach mal aus.

Rundum gelungene Anti-Aging Pflege

Die Granatapfel Anti-Aging Pflege von Weleda ist nicht grundlos einer der Marktführer im Bereich Anti-Aging. Das liegt neben der hohen Wirksamkeit der Produkte auch an ihrer Natürlichkeit. Da es sich um Naturkosmetik handelt, sind die Granatapfel-Hautpflegeprodukte besonders verträglich. So sind sie 100% frei von Konservierungsstoffen sowie künstlichen Farb- und Duftstoffen, und sie enthalten keinerlei Rohstoffe auf Mineralölbasis. Wenn das kein sicheres Gefühl verleiht.

Außergewöhnlich ist zudem, dass nicht nur die Gesichtshaut gestrafft wird, sondern auch der restliche Körper von der sanften Pflege profitiert. Die enthaltenen Tannine und Flavonoide fördern den Aufbau des natürlichen Säureschutzmantels, besonders während und nach dem Duschen. Das wertvolle Granatapfelöl bewahrt die Haut vor dem Austrocknen.

Letztendlich liegt das Geheimnis der Weleda Granatapfel Anti-Aging Serie in der natürlichen Kombination der Inhaltsstoffe, die zwar einzeln auch in anderen Pflanzen vorkommen, zusammen aber besonders effizient wirken. Beim Duschen wird Sie der betörende Duft von Sandelholz, Davana, Neroli und Blutorange verzaubern. Und was entspannt mehr, als eine sinnliche Massage mit Weleda Granatapfel-Öl, um Ihren Körper die Ruhe zu geben, die er zur Regeneration braucht?

Faire Granatapfel Kosmetik

Die vegane Pflegeserie überzeugt auch dadurch, dass sie von NATRUE als Naturkosmetik zertifiziert wird. Als umfassende Pflege kümmert sie sich um die regenerationsbedürftige Haut ab 40 und versorgt sie mit allen nötigen Inhaltsstoffen, damit die Haut schön gestrafft und frisch aussehen kann. Toll ist außerdem, dass Weleda seine natürlichen Rohstoffe auch nur aus nachhaltigem Anbau und fairem Handel gewinnt. Die Traditionsmarke beweist damit Respekt für Natur und Mensch gleichermaßen. Die hohe Qualität der verarbeiteten Inhaltsstoffe rechtfertigt dann auch den fairen Verkaufspreis der wirksamen Produkte.

Die reichhaltigen Cremes sind also für reife Haut besonders geeignet, da reife Haut zu Trockenheit neigt. Gleichzeitig wird die Zellerneuerung unterstützt und die Haut sieht wieder praller und elastischer aus. Für reife Haut gilt daher: Die Weleda Granatapfel-Pflege ist eine sehr gute Wahl, um Ihre Haut wunderbar geschmeidig zu pflegen.

Finden Sie die perfekte Pflege mit Granatapfel in unserem Naturkosmetik Onlineshop najoba.de. Ob als Serum oder Tagespflege, die straffende Wirkung der Produkte wird Sie überzeugen.

* E. P. Lansky & R. A. Newman (19.01.2007): Punica granatum (pomegranate) and its potential for prevention and treatment of inflammation and cancer. In: J Ethnopharmacol. 109(2), S. 177–206.

 

Unsere Produktempfehlungen von Weleda

Neben der Weleda Granatapfel Kosmetik für reife Haut finden Sie in unserem Shop noch zahlreiche andere tolle Produkte der erfolgreichen Naturkosmetikmarke, bei denen für jeden Hauttyp etwas dabei ist. Stöbern Sie einfach durch das abwechslungsreiche Sortiment!

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