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Leaping Bunny: Einheitlicher Standard für Körperpflege

Der Leaping Bunny wird seit 1996 von der „Coalition for Consumer Information on Cosmetics“ (CCIC; für Nordamerika) und der „European Coalition to End Animal Experiments“ (ECEAE;  für Europa)  vergeben. Gegründet wurde diese von Tierschutzorganisationen aus verschiedenen Ländern, wie den „Vier Pfoten Österreich“, der „British Union for the Abolition of Vivisection“ (BUAV) und der italienischen Lega Anti Vivisezione (LAV). Es ist international die einzige Möglichkeit, garantiert tierversuchsfreie Kosmetik zu erkennen. Einmal im Jahr wird geprüft, ob die Produkte den Humane Cosmetics Standard einhalten. Obwohl seit 2013 in der EU keine fertigen Produkte mehr an Tieren getestet werden dürfen, bleibt der Leaping Bunny trotzdem ein wichtiges Label, da europäische Produkte, wenn sie ins Ausland verkauft werden, dort auch an Tieren getestet werden können. Die Leaping Bunny-Auszeichnung erlaubt dies nicht, da sie international gültig ist.

Weltweite Garantie auf Kosmetik ohne Tierversuche

Das Leaping Bunny-Siegel ist derzeit das einzig weltweit gültige Siegel, das tierversuchsfreie Kosmetik auszeichnet. Hersteller, die das Siegel auf ihren Produkten abbilden wollen, verpflichten sich, selbst keine Tierversuche durchzuführen und auch keine andere Firma damit zu beauftragen. Weder die Endprodukte noch die Inhaltsstoffe dürfen an Tieren getestet werden. Tierversuche durch unabhängige Dritte werden allerdings nicht berücksichtigt. Damit sind die Forderungen der CCIC etwas weniger streng als die des IHTK-Siegels. Tierversuche in anderen Ländern, sowie es in China bei dem Import von Kosmetik gefordert wird, werden abgelehnt. Verkauf eine Firma dennoch seine Produkte in China, wird ihr das „springende Kaninchen“ aberkannt.

Globaler Tierschutz

Das Qualitätssiegel steht für eine weltweite Tierschutzpolitik. Außer Kosmetik werden noch Pflege und Haushaltsartikel wie Putz- und Waschmittel getestet. Auch hier müssen der gesamte Herstellungsprozess und alle Phasen der Produktentwicklung frei von Tierversuchen sein. Auf najoba.de finden sie viele Produkte, die mit diesem Siegel ausgezeichnet sind, beispielsweise von Martina Gebhardt oder Aubrey Organics.

 

Diese Produkte sind Leaping Bunny-zertifiziert

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Erfahrungen und Berichte von unseren Kundinnen zu Pflanzenhaarfarben

Pflanzenhaarfarben Erfahrungsberichte

 

Erfahrungsbericht zu Sahara und Goldblond von Logona (Vanessa L.):

Schon seit mehreren Jahren benutze ich die Farbtöne Sahara und Goldblond von Logona, früher häufig gemischt, jetzt eher einzeln. Sahara ist mein Dauerbrenner, ich mag die kurze Einwirkzeit von ca. 30 Minuten und den Glanz mit rotgoldenen Akzenten. Goldblond wird bei meinem mittelblonden Haar eher gelbstichiger. Wenn ich beide Farben kombiniere (Einwirkzeit dann ca 1,5 h), strahlen die Haare in wirklich schönen Goldtönen.

Zur Anwendung: Vor dem Färben wasche ich die Haare gründlich mit einem gut reinigenden Shampoo und trage die möglichst warme Farbe, die ich immer mit schwarzem Tee anrühre, auf die fast trockenen Haare auf. Am Besten gelingt mir das mit den Händen, indem ich jede Strähne besonders an der Kopfhaut mit Farbe einmassiere und die Farbe dann in die Längen ziehe. Dabei arbeite ich mittlerweile nicht mehr so ordentlich, Hautverfärbungen hatte ich noch nie. Nach dem Farbauftrag nehme ich Frischhaltefolie und wickle damit um den Kopf, dann kommt noch eine Schicht Alufolie. Jetzt wasche ich Farbspritzer von mir und der Badewanne ab. Nach der Einwirkzeit wasche ich die Haare gründlich aus und benutze eine Spülung.

Was mir neben den Farbakzenten besonders gefällt, ist der Effekt auf die Kopfhaut. Meine empfindliche, zu Trockenheit und Schuppen neigende Kopfhaut ist beruhigt und der Effekt hält auch für ungefähr eine Woche an. Für meine taillenlangen Haare benötige ich zwei Packungen Farbe und der Prozess des Färbens braucht inklusive Einwirkzeit zwischen zwei und drei Stunden.

Fazit: Alles in allem bin ich sehr zufrieden mit diesen Farben.

 

Erfahrungsbericht zu Naturrot von Sante (Aleksandra W.):

Naturrot

Sante

Naturrot
6,95 €

Ich bin seit fast 4 Jahren begeisterte Henna – Anwenderin und möchte nie mehr auf die Chemiekeulen umsteigen. Ich mag die pflegende Wirkung von Henna und den speziellen kräuterigen Duft, der für mich auch irgendwie frisch und wunderbar natürlich riecht. Ich habe schon verschiedene Henna-Sorten ausprobiert, darunter auch die von Sante in Naturrot, da ich den unverfälschten rötlichen Glanz sehr schätze.

Die Farbe hat sehr gute Textur und lässt sich einfach auftragen, wobei ich auch schon geübt bin, was Henna angeht. Das Ergebnis ist mehr als zufriedenstellend gewesen, die Haare hatten lockeres, leichtes Volumen bekommen und einen unverwechselbaren naturroten Glanz. Ich habe viele Komplimente bekommen und wurde immer wieder wegen der Farbe angesprochen! Die Farbe kann auch wirklich gut die einzelnen grauen Haare abdecken. Die lange Einwirkzeit von Sante Naturrot und Henna generell betrachte ich gar nicht als mühsam oder anstrengend, ganz im Gegenteil, es ist ein Vorteil! Der Henna-Tag oder auch Nachmittag ist mein persönlicher Entspannungs- und Schönheitstag, den ich seit neulich auch mit einer Freundin teile (zu zweit ist es viel lustiger!). Nachdem man die Mischung aufgetragen hat, kann man sich eine Gesichts- oder Handmaske gönnen und auch ein Sektchen auf dem grünen Balkon trinken und einfach die Ruhe genießen. Diese Zeit gestatte ich mir gerne, da es einfach herrlich entspannend ist! Es ist auch sehr interessant zu betrachten, wie individuell die Farbnuancen von Sante´s Naturrot ausfallen und das Endergebnis durch die natürliche Haarfarbe beeinflusst wird (ich bin braunhaarig, meine Freundin blond).

Fazit: Ich würde die Pflanzenfarbe von Sante auf jeden Fall erneut verwenden und weiter empfehlen und würde gerne auch die anderen Hennasorten ausprobieren.

 

Erfahrungsbericht zu Nougatbraun von Logona (Miriam M.):

Pflanzen-Haarfarbe Creme 240 nougatbraun

Logona

Pflanzen-Haarfarbe Creme 240 nougatbraun
14,95 €
9,97 € / 100 ml

Ich habe vor etwa zwei Jahren die Pflanzenhaarfarbe von Logona in der Farbe Nougatbraun ausprobiert. Meine natürliche Haarfarbe ist etwa einen Farbton heller; mit der Färbung wollte ich ein gleichmäßiges, etwas dunkleres Braun erzielen, weil meine Haare durch Sonne und Salzwasser so sehr ausgeblichen waren. Die Anwendung war unkompliziert – an Probleme dabei kann ich mich nicht mehr erinnern. Der Geruch allerdings war etwas gewöhnungsbedürftig (Geruch nach Heu), hat mich aber nicht weiter gestört, denn bevor ich mir Chemiekeulen ins Haar und auf die Kopfhaut gebe, nutze ich lieber die natürliche Variante, die ein bisschen merkwürdig riecht. Direkt nach dem Auswaschen ist mir vor allem aufgefallen, was für einen tollen Pflegeeffekt die Haarfarbe hatte! Auch die Farbe meiner Haare war wie gewollt etwas dunkler als vorher und sehr gleichmäßig. Ich war total zufrieden mit dem Ergebnis. Ich weiß nicht, wie lange die Farbe chemischer Haarfärbemittel im Haar bleibt, allerdings hatte ich den Eindruck, dass die Farbe nach einigen Wochen langsam wieder schwand. Dazu muss ich anmerken, dass ich nicht den speziellen Conditioner von Logona zum Fixieren der Haarfarbe verwendet habe – vielleicht hätte die Farbe damit länger gehalten. Mich hat es nicht gestört, dass sich die Farbe nach und nach wieder rauswusch – so war ich nicht gezwungen nachzufärben, wenn das Haar nachwächst, um eine gleichmäßige Färbung zu erhalten.

Fazit: Insgesamt war ich ziemlich zufrieden mit der Haarfarbe von Logona. Ich habe sie danach aber nicht noch einmal verwendet – aber aus dem einfachen Grund, dass ich mit meiner Naturhaarfarbe doch sehr zufrieden bin. Weil ich aber vom Pflegeeffekt der Haarfarbe unheimlich begeistert war, habe ich danach mehrmals die farblose Pflanzenhaarkur von Logona nachgekauft. Diese nutze ich in regelmäßigen Abständen immer noch und bin immer wieder aufs Neue angetan, wie gesund und geschmeidig meine Haare danach sind.

 

Erfahrungsbericht zu Nussbraun von Khadi (Lena S.):

Pflanzenhaarfarbe Natürliches NussbraunKhadi
Pflanzenhaarfarbe Natürliches Nussbraun
8,30 €

Ich färbe jetzt seit fast 6 Jahren mit Henna. Angefangen hatte ich mit Logona, aber für meine dicken, langen Haare ist Khadi um Längen besser. Vor allem das Auswaschen geht problemlos, es bleiben keine Hennareste in den Haaren und anders als bei Logona früher kann ich die Haare auch leicht durchkämmen ohne tausend verfilzte Stellen entwirren zu müssen. Auf meinen dunkelblond-hellbraunen Haaren wird die Farbe ein warmes, rötliches Braun. Man sieht sehr schön meine natürlichen helleren Strähnen durch die Farbe schimmern, sie werden nämlich ein bisschen rötlicher als der Rest. Ich lasse die Farbe gern über Nacht einwirken, weil es am unkompliziertesten geht (meine Haare sind recht schwer, besonders dann feucht vom Henna). Tagsüber lasse ich das Henna meist 6 Stunden einwirken, um eine richtig intensive Farbe zu bekommen, aber auch nach 2 Stunden habe ich schon gute Ergebnisse bekommen.

Als Profitipp muss ich noch hinzufügen: Nehmt Guarkernmehl (vegan) oder Xanthan zum Anrühren! Wenn man zu wenig Wasser hinzufügt. Bleibt das Henna oft zu fest, um es gleichmäßig zu verteilen. Zuviel Wasser und die Masse läuft mit der Zeit den Nacken  runter und versaut Kleidung, Stuhllehnen oder Fußboden. Guarkernmehl ist ein natürliches Geliermittel, das die Hennamischung auf dem Kopf hält, sie gleichzeitig aber schön verteilen lässt.

Fazit: Ich bin ein riesen Fan von Khadi, besonders weil es auch die passenden Shampoos, Masken und Conditioner gibt, die auf gefärbtes Henna-Haar abgestimmt sind. Das Auswaschen geht schnell und unkompliziert und es bleiben keine Reste in den Haaren zurück, wie bei manchen anderen Hennapulvern.

 

Erfahrungsbericht zu Henna, Amla & Jatropha von Khadi (Julia T.):

Pflanzenhaarfarbe Henna, Amla & JatrophaKhadi
Pflanzenhaarfarbe Henna, Amla & Jatropha
8,30 €

Die Farbe ist sooo toll! Ich habe mich für Henna, Amla & Jatropha statt purem Henna entschieden, weil die Zusatzstoffe die Haare besser pflegen sollen als reines Henna. Außerdem wollte ich nicht so gerne einen Orangestich sondern lieber ein intensives Rot. Ich habe ganz feines, helles Haar, deswegen erstmal nur die auf der Packung angegebenen zwei Stunden einwirken lassen. Das Anrühren war etwas kompliziert im Vergleich zu chemischer Haarfarbe, die man ja nur zusammenschütten und schütteln muss. Hier musste ich Wasser aufkochen, das Henna auflösen, was etwas klumpig geworden ist und dann die warme Masse in meinen Haaren verteilen. In den Haaren hat es sich dann etwa gleich gut verteilen lassen wie chemische Farbe. Ein definitiver Pluspunkt ist der Geruch. Statt chemischen Brennen in der Nase erinnert mich Henna an staubige Sommerurlaube auf dem Land, es riecht nämlich wie Heu. Damit das matschige Gemisch nicht wegläuft, und weil man es laut Packung warm halten soll, habe ich erst die Duschhaube über den Kopf gezogen, dann Alufolie drum gewickelt und nochmal zum warm halten eine alte Mütze drüber gezogen. Das Auswaschen ging ganz gut, aber es ist komisch, die Haare ganz ohne Shampoo zu „waschen“. Das Henna ging aber gut raus und die Farbe ist echt cool. Nicht ganz so dunkel wie gewünscht, aber angeblich wird das besser, wenn man nochmal drüberfärbt. Und mein Haar hatte auf einmal Volumen, total super, das bin ich gar nicht gewohnt!

Fazit: Ich werde das auf jeden Fall öfter probieren, auch mal mit anderen Einwirkzeiten. Die Anwendung ist zwar ein bisschen aufwendiger als Chemie, aber dafür sind die Inhaltsstoffe gesünder und der Geruch viel besser.

 

Erfahrungsbericht zu Naturrot von Logona (Hannelore B.):

Zum Färben meiner Haare benutze ich seit 28 Jahren die Pflanzenhaarfarben zum Selbstanrühren von LOGONA, zur Zeit in der Farbe Henna NATURROT. Das Farbergebnis ist immer exellent. Zum Anrühren der Farbe benutze ich Schwarztee, nach der Einwirkzeit wasche ich das Haar nur mit lauwarmen Wasser aus und wasche es mit Shampoo erst nach 2 bis 3 Tagen. Die natürlichen Farbreflexe verleihen dem Haar eine außergewöhnliche Lebendigkeit und Leuchtkraft. Ein Nachfärben der Haaransätze ist erst nach 5 bis 6 Wochen nötig. Die Anwendung ist mittlerweile Routine, ist aber nach wie vor etwas zeitaufwendig.

Fazit: Die Pflanzenhaarfarben zum Selbstanrühren von LOGONA sind in Punkto Qualität wegen ihrer absoluten natürlichen Inhaltsstoffe, den zwischenzeitlich verbesserten Texturen (krümmeln weniger) und dem Farbergebnis unschlagbar. Selbst die bereits fertig angerührten Pflanzenhaarfahren von LOGONA erreichen dieses Farbergebnis nicht.

 

Erfahrungsbericht zu Mahoganirot von Sante (Gabriele B.):

Mahagonirot

Sante

Mahagonirot
6,95 €

Bereits mit etwa 25 Jahren  bekam ich meine ersten grauen Haare, die selbstverständlich nicht bleiben durften. Ich ließ mir seitdem vom Friseur meine Haare in einem warmen Braunton färben, der meiner natürlichen Haarfarbe möglichst ähnlich sah. Leider habe ich mittlerweile eine Allergie auf die Farbe meines Friseurs entwickelt. Meine Kopfhaut brannte und schuppte sich, sodass eine weitere Verwendung der Farbe unmöglich war. Da in meinem Beruf jedoch großer Wert auf ein gepflegtes Äußeres gelegt wird, sind graue Haare keine Alternative. Meine Tochter hat mir daraufhin die Farbe Mahoganirot von Sante empfohlen. Da ich keinen Naturfriseur finden konnte, hat sie mir die Farbe auch aufgetragen, nachdem sie meine Haare mit dem Lavaerde-Shampoo von Silikonen befreit hatte. Das Ergebnis ist zwar nicht so gleichmäßig wie mit chemischer Farbe, die grauen Strähnen heben sich durch ihre rotgoldene Farbe von den braunen Naturhaaren ab. Dafür juckt meine Kopfhaut nicht und die Haare sehen dennoch gepflegt und gesund glänzend aus.

Fazit: Die Verträglichkeit für Allergiker scheint sehr gut zu sein. Wenn Sie jemanden finden können, der Ihnen die Farbe aufträgt, ist die Anwendung nicht komplizierter als chemische Farben beim Friseur.

Weleda Baby- und Kinderpflege – nur das Beste aus der Natur?

Haarentfernung – Tipps und Tricks für samtweiche Haut

Haarentfernung ist vor allem in den warmen Monaten ein Muss. Glatte Haut wünscht sich schließlich jede Frau – besonders an den Beinen! Durch die Rasur kann unsere Haut aber schon mal stark irritiert werden und mit Pickelchen oder Rötungen reagieren. Zum Glück bietet unsere Trendmarke Acorelle eine einfache Lösung: Mit natürlichen Haarentfernungsmitteln werden selbst Stoppeln sanft, aber gründlich entfernt – ganz ohne den Einsatz von Klingen. Mit diesen Produkten und unseren Tipps für eine tolle Sommerhaut werden Sie Ihre Kleider und Röcke gar nicht mehr gegen Hosen tauschen wollen!

Haarentfernung schnell und einfach – perfekte Haut für den Sommer

Samtweiche Haut ohne ein einziges störendes Haar – das wünschen sich viele Frauen, vor allem in den wärmeren Monaten, wenn man wieder in Hotpants und luftigen Kleidern unterwegs sein kann. Da in der Pubertät leider irgendwann der Haarwuchs am Körper einsetzt oder verstärkt wird durch die Hormone, bleibt eine Haarentfernung leider nicht aus, um die unschönen Haare an Beinen, Achseln und in der Bikinizone zu entfernen. Dabei ist der Wunsch haarloser Haut bereits so alt wie die Menschheit selbst, denn bereits die alten Ägypter und Griechen rasierten sich – meist aus hygienischen Gründen. In der heutigen Zeit hat die Rasur zwar vor allem ästhetische Gründe, aber auch hygienisch ist sie nach wie vor zu empfehlen. Dabei gibt es mittlerweile so viele verschiedene Methoden, sowie Tipps und Tricks, dass wir Ihnen gerne einen kleinen Überblick über die gängigsten Haarentfernungs-Möglichkeiten geben möchten.

Hätten Sie’s gewusst?

Im Sommer wachsen Ihre Haare schneller – das ist sogar wissenschaftlich belegt. So zeigte bereits 1991 eine Studie, dass Haare im Januar und Februar am langsamsten wachsen und in den Sommermonaten dann an Wachstums-Geschwindigkeit zunehmen. Zudem haben wir im Sommer volleres Haar, weil auch der Haarausfall von der Saison abhängt.

Welche Haarentfernungs-Methoden gibt es?

Die Haarentfernung kann man auf unterschiedlichste Arten vollziehen. Einige Methoden sind schmerzhafter, andere weniger. Dafür sind die schmerzhafteren Anwendungen häufig effektiver. In jedem Fall ist die beste Methode zur Haarentfernung, die, mit der Sie sich am wohlsten fühlen. Man kann sich Haare mit dem klassischen Nassrasierer entfernen, mit Kaltwachsstreifen, mit Haarentfernungscremes, per Sugaring oder auch mit Haarentfernung-Wachs. Außerdem gibt es noch Pinzetten, Epilierer, Laser- und Lichtbehandlungen, sowie die uralte Fadentechnik, die aus dem Orient stammt.

Jede Methode hat ihre Vor- und Nachteile und es gilt für sich persönlich abzuwägen, was man für glatte Beine und Co. in Kauf nehmen kann und will. Sie können sich zum Beispiel fragen, wie viel Sie bereit sind monatlich für die Haarentfernung auszugeben. Haben Sie empfindliche, trockene oder normale Haut? Sind Sie sehr schmerzempfindlich oder haben Sie eine hohe Schmerzgrenze? Stört es Sie sich jeden Tag zu enthaaren oder möchten Sie lieber zwischen jeder Anwendung einige Wochen Ruhe? Je nachdem wie Ihre Antworten ausfallen, gibt es die passende Enthaarungsmethode für Sie.

Die vermutlich günstigste, einfachste und schnellste Haarentfernung ist wohl die klassische Nassrasur. Rasierer sind bereits für wenige Euro im Handel zu erwerben und der Einsatz kann bequem innerhalb kurzer Zeit unter der Dusche erfolgen. Leider wachsen die Haare bei dieser Methode recht schnell wieder nach, da die Haarwurzel nicht entfernt wird. So muss man häufig schon nach zwei bis drei Tagen wieder Hand anlegen.

Übrigens: In Deutschland ist die Nassrasur nach wie vor die beliebteste Haarentfernungsmethode, dicht gefolgt vom Epiliergerät. Erst dann kommen Haarentfernungscreme, Elektrorasierer und Haarwachs.

Enthaarungscremes sind auch beliebte Mittel, um Haare loszuwerden. Dank natürlicher Haarentfernung müssen Sie hier auch keine Chemiebomben verwenden, sondern können mithilfe der Natur ihre Haare loswerden. Die Anwendung dauert etwas länger als bei der Rasur, da die Creme einige Minuten einwirken muss. Leider liefern auch Haarentfernungscremes glatte Ergebnisse nur für circa eine Woche, bevor man die Anwendung erneut durchführen muss.

Längerfristige Erfolge verspricht dagegen Haarentfernung-Wachs. Hier unterscheidet man nochmals zusätzlich zwischen Kalt- und Warmwachs. Ersteres ist leichter anzuwenden, da die Streifen per Hand erwärmt, anschließend auf die Stelle gedrückt und gegen die Haarwuchsrichtung abgezogen werden. Hierbei wird jedoch oft die Haut gereizt, da das Wachs häufig nicht nur die Härchen anklebt, sondern auch die Haut. Für sensible und empfindliche Haut ist diese Variante also nur bedingt zu empfehlen. Die Wachsrückstände lassen sich außerdem manchmal schlecht entfernen.

Auch Warmwachs hat einige, kleine Herausforderungen, welche sich den Anwenderinnen stellen. Zunächst einmal kann man sich leicht Verbrennungen zu ziehen, wenn man das Wachs zu heiß aufträgt. Daher sollte man vor der Anwendung die Temperatur immer erst auf dem Handrücken testen. Zudem braucht man für Warmwachs Vliesstreifen, die man auf das Wachs presst und damit die Härchen aus der Wurzel zieht. Beide Wachs-Varianten sind außerdem schmerzhafter als Rasieren oder die Anwendung einer Enthaarungscreme. Natürlich kommt es auf das persönliche Schmerzempfinden an und je öfter man wachst, desto mehr gewöhnt man sich an den Schmerz, aber mehrere Haarpartikel mitsamt Wurzel auszureißen, wird man auf jeden Fall spüren. Der Schmerz lohnt sich jedoch für die meisten Damen, da dafür die Beine bis zu drei Wochen glatt bleiben.

Übrigens: Sugaring ist das Enthaaren mit einer klebrigen Zuckerpaste. Diese wird gegen die Haarwuchsrichtung aufgetragen und in Richtung des Haarwuchses abgezogen. Dadurch ist Sugaring weniger schmerzhaft als traditionelles Waxing. Zudem soll die Zuckerpaste kaum an der Haut kleben, wodurch Sugaring auch für empfindliche Haut geeignet ist. Des Weiteren ist Sugaring eine natürliche Haarentfernung, da die Paste nur aus Wasser, Zucker und Zitronensaft besteht.

Haarentfernungs-Produkte – natürlich und effektiv

Die natürliche Haarentfernungslinie von Acorelle hinterlässt kein einziges Haar an unseren Beinen! Von Warmwachs über Kaltwachsstreifen bis hin zu Haarwuchshemmern bietet die Pflege alles, was unser Herz begehrt. Das Besondere: Durch die effektive Rezeptur werden auch kurze Haare und Haarwurzeln mühelos entfernt. Endlich sprießen auch nach dem Waxing nicht mehr alle 2-4 Wochen die Haare! Das Warmwachs muss vor der Anwendung nicht so hoch erhitzt werden, wie herkömmliches Wachs und lässt sich dank Präzisionsapplikator gleichmäßig auftragen. Dadurch ist es auch für kleine Zonen und Haarflaum geeignet.

Haarentfernung auf höchstem Niveau:
Die effektiven Produkte sagen nicht nur Haaren den Kampf an, sondern auch der Umweltschädigung. Mit Bio-Inhaltsstoffen und frei von Parabenen, Petrochemie, Farbstoffen und chemischen Konservierungsstoffen sind die Haarentferner von Acorelle ECOCERT zertifiziert und bieten auch für Veganer eine tolle und natürliche Alternative!

Natürliche Haarentfernung mit Acorelle  – Anwendung leicht gemacht

Das Warmwachs von Acorelle ist unglaublich einfach in seiner Anwendung. Das Flüssigwachs Royal ist das erste Wachs, bei dem Sie keine Streifen zum Entfernen benötigen. Denn die Kombination aus Bienenwachs und Weiße-Lilien-Extrakt kann nach dem Abkühlen ganz einfach entgegen der Haarwuchsrichtung abgezogen werden. Das Ergebnis: Eine besonders sanfte Methode, die alle Haare – egal ob lang oder kurz – gründlich entfernt!

Neben dem Flüssigwachs, der Haarentfernungscreme und den praktischen Kaltwachsstreifen begeistern uns auch die Pflegeprodukte, die den Haarwuchs hemmen und zugleich SOS-Hilfe bei eingewachsenen Härchen bieten.

Problemchen nach der Haarentfernung vermeiden

Egal ob Nass- oder Trockenrasur, Epilation oder die Enthaarung mit Wachs – jeder hatte sicherlich schon mal einige Probleme nach der Haarentfernung – vom Rasurbrand über kleine Pickelchen und leichte Verbrennungen oder einfach nur wunde Haut. Sowohl die Pflege vor der Enthaarung, als auch die danach, sind enorm wichtig, um solcherlei zu vermeiden. Generell sollten Sie einen Tag vor jeder Haarentfernung die zu behandelnde Stelle peelen. So entfernen Sie abgestorbene Hautschüppchen und vermeiden eingewachsene Härchen.

Neben dem Peeling können Sie noch andere vorbereitende Schritte vor der Enthaarung vornehmen. Bei der Rasur kann man beispielsweise vorher ausgiebig warm duschen, damit die Poren geöffnet werden und die Haare weicher sind. Zudem sollte man einen Rasierschaum oder –Gel benutzen, damit die Klingen nicht an der Haut entlangschaben und diese verletzen. Außerdem ist es natürlich wichtig, den Klingenaufsatz regelmäßig zu wechseln. So können Sie Rasurbrand und Rasierpickelchen vorbeugen. Da die Haut nach der Rasur gereizt ist, sollte man sie unbedingt pflegen. Dafür eignet sich besonders gut Babyöl, da dieses keine Duftstoffe enthält, was die empfindliche Haut reizen könnte, und die Haut mit Feuchtigkeit versorgt. Wer trotzdem noch zu leiden hat, kann auch antibakterielle Pflegeprodukte, wie Waschlotionen oder After Shaves nutzen.

Die Haarentfernung beim Wachsen ist generell bereits schmerzhafter als bei der Nassrasur. Auch beim Wachsen wird die Haut strapaziert, so dass eine Pflege unbedingt nötig ist. Bevor Sie mit dem Waxing starten, sollten Sie Ihre Haut mit etwas Babypuder vorbereiten – so klebt das Wachs nur am Haar und nicht an Ihrer Haut. Nach der Haarentfernung können Sie auch hier die Haut mit After Shave, antibakteriellen Produkten oder einer einfachen Bodylotion pflegen. Achten Sie darauf, die Haut nicht mit Duftstoffen oder anderen reizenden Stoffen zu belasten und vermeiden Sie auch das Sonnenbaden nach der Enthaarung. Für eine geeignete Entfernung aller Haare sollten die Härchen übrigens wenigstens vier Millimeter lang sein, aber nicht länger als zwei Zentimeter. Denn je länger das Haar, desto schmerzhafter wird die Haarentfernung für Sie.

Übrigens: Immer wieder taucht die Behauptung auf, man solle sich nicht rasieren, da sonst die Haare schneller und kräftiger nachwachsen. Diese Sorge können Sie getrost vergessen. Keine der genannten Methoden verändert die Haarwuchsgeschwindigkeit. Auch wachsen die Haare nicht kräftiger nach, sondern werden häufig sogar weicher und sanfter. Die nachwachsenden Haare fühlen sich nach der Rasur meist anders an, da die Haarspitze nun kantig ist und nicht mehr spitz zuläuft – an der Haardicke verändert sich jedoch nichts.

Tipps und Tricks für glatte Sommerhaut

Eine Rasur allein kann nicht für zauberhaft glatte und weiche Sommerhaut sorgen. Die richtige Pflege danach ist das A und O für ein tolles Gefühl. Mit diesen Tipps können Sie Ihre Haut besonders lange glatt halten:

  • Kälteschock: Nach dem Haarentfernen waschen Sie Ihre Haut mit kaltem Wasser ab. Das hilft, die Poren wieder zu verschließen und erfrischt an heißen Tagen zusätzlich.
  • Cremen, cremen, cremen: Direkt nach der Haarentfernung sollten Sie Ihre Haut mit einer nährenden Feuchtigkeitscreme verwöhnen. Unser Geheimtipp: Babypuder eignet sich besonders gut, um Hautreizungen zu lindern.
  • Peeling: Regelmäßiges Peelen verhindert das Einwachsen von Härchen. Hierfür eignet sich ein einfacher Peeling-Handschuh aus Leinen. Sollten doch eingewachsene Härchen vorkommen, verwenden Sie den Haarwuchs-Hemmer oder die Pflege gegen eingewachsene Haare von Acorelle und freuen Sie sich über glatte Beine.
  • Abendprogramm: Entfernen Sie Ihre Haare abends vor dem Schlafengehen. Durch die luftige Schlafkleidung kann sich Ihre Haut besonders gut erholen und freier atmen. Dadurch entstehen weniger Rötungen und Reizungen.
  • Achtung vor der Sonne: Rasieren Sie sich nie direkt vor dem Sonnenbaden. Ihre Haut ist nach der Haarentfernung gereizt und kann sich nur langsam erholen. Starke Sonnenstrahlung und Schweiß reizen sie zusätzlich und rote Pünktchen können entstehen!

Sie sehen: Haarentfernung kann ganz leicht und natürlich sein – ohne schädliche Chemiekeulen. Egal für welche Methode Sie sich entscheiden, am Wichtigsten ist die Pflege vor und nach der Haarentfernung.

 

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Wildrose – Vielfältige Hautpflege für jeden Hauttyp

Rosenwasser – Das Trend-Produkt für alle Fälle!

Rosenwasser wird eine heilende Wirkung nachgesagt. Es enthält die wasserlöslichen Inhaltsstoffe der Rosenblätter, welche beim Destillationsprozess durch die Trennung von Öl und Wasser gewonnen werden. Das Wasser mit dem herrlich rosigen Duft ist ein wahrer Feuchtigkeitsbooster – egal ob für das Gesicht, den Körper oder die Haare. Die Vielseitigkeit des Rosenwassers macht es zu einem tollen Allround-Begleiter. Hier erfahren Sie alles, was Sie über die tolle Wirkung und die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten dieses beliebten Wässerchens wissen sollten!

Was ist Rosenwasser überhaupt?

Rosenwasser ist ein nach Rosen duftendes Wässerchen, das bei der Destillation von Rosenöl als Nebenprodukt abfällt. Bei dem Verfahren der Rosenölgewinnung wird aus den Rosenblättern das Öl extrahiert und übrig bleibt das Rosenwasser. Weil das Rosenöl so teuer und wertvoll ist, wurde das Wasser beim Herstellungsprozess aufgehoben und verwendet. Schnell stellte man fest, dass auch in dem Rosenwasser die pflegenden Wirkstoffe der Rose enthalten sind. In Persien florierte der Handel mit Rosenöl und Rosenwasser bereits im 8. Jahrhundert nach Christus.

Für die Herstellung von Rosenwasser und Rosenöl werden bevorzugt die stark duftende Damaszener Rose und die Zentifolie, auch als die hundertblättrige Rose bekannt, verwendet. Diese beiden Rosenarten haben eine üppige Blüte mit dichten Blättern und sind besonders wohlriechend. Die größten Anbaugebiete dafür befinden sich im sogenannten Rosental in Bulgarien. Weitere Anbaugebiete befinden sich in Marokko und der Türkei.

Ist Rosenwasser ein Wunderelixier – ja oder nein?

Es heißt, dass bereits Kleopatra in Rosenwasser gebadet habe. Unwahrscheinlich ist das nicht, denn die Rose war bei den alten Ägyptern nicht nur als Königin der Blumen sehr verbreitet, sondern wurde auch zu kosmetischen und medizinischen Zwecken verwendet. Schon vor 3.500 Jahren gewannen sie aromatische Essenzen aus Rosen und wussten deren verjüngende und heilende Wirkung zu schätzen. Doch wie genau wirkt Rosenwasser eigentlich?

  • Die pflanzlichen Gerbstoffe, sogenannte Tannine, aus den extrahierten Rosenblättern haben eine adstringierende, also eine zusammenziehende Wirkung und entziehen Bakterien, die sich auf der Haut befinden, den Nährboden. Dadurch wird es Bakterien und Pilzen erschwert, ins Gewebe vorzudringen. Das erklärt zusätzlich die antimikrobielle und entzündungshemmende Wirkung von Rosenwasser. Außerdem sind Gerbstoffe dafür bekannt, für eine schnelle Wundheilung zu sorgen. Eine Rosenwasser Anwendung eignet sich daher ideal bei Hautunreinheiten oder Hautkrankheiten wie Akne oder Neurodermitis.
  • Die ätherischen Öle, die im Rosenwasser enthalten sind, tragen durch ihren unglaublich angenehmen Duft maßgeblich zu einem besseren Wohlbefinden bei. Der aromatische Duft der Rose wirkt stimmungsaufhellend und hat einen positiven Einfluss auf die Psyche.
  • Der hohe Gehalt an Vitamin C hilft dabei, Ihre Haut vor freien Radikalen zu schützen. Das im Rosenwasser enthaltene Antioxidans Vitamin C ist ein guter Radikalfänger und schützt Sie vor einer schnellen Hautalterung.
  • Rosenwasser ist zudem bekannt für seine kühlende und antiseptische Wirkung. Somit eignet es sich auch dazu, Insektenstiche und Verbrennungen damit zu behandeln.
  • Die durchblutungsfördernde Wirkung der Rose sorgt für frisches, rosiges Aussehen und einen jugendlichen Teint. Der himmlische Duft der Pflege gibt Ihnen ein verwöhnendes Gefühl des Luxus und der Sinnlichkeit. Lassen Sie sich verzaubern und pflegen Sie Ihre Haut mit der blumigen Kraft der Rose.

 

Vielfältige Anwendung von Rosenwasser

Die Vielseitigkeit in der Anwendung macht das Rosenwasser zu einem wahren Alleskönner. Es ist nicht nur für die Pflege im Gesicht, den Körper und den Haaren wunderbar, sondern kann sogar Speisen wie dem berühmten Marzipan oder einem französischen Macaron eine exquisite Note verleihen und deren Aroma verfeinern. Das blumige Rosenwasser entspannt nicht nur den Körper von innen und außen, sondern wirkt mit den sanft duftenden Essenzen der Rose auch beruhigend und entspannend auf den Geist. Die Anwendungsgebiete reichen von der Gesichtsreinigung über die Verwendung als Körperspray bis zur Fixierung von Make Up oder als kleiner Frischekick zwischendurch.

Rosenwasser für das Gesicht

Die tägliche Reinigung von Schmutzpartikeln und Make Up-Resten wird mit Rosenwasser zu einem täglichen Vergnügen. Geben Sie einfach ein paar Spritzer feinstes Rosenwasser auf ein Wattepad und streichen Sie damit sanft über Ihr Gesicht. Die Haut wird dabei nicht nur von Schmutz und Talg befreit, sondern gleichzeitig durch die Wirkung des Rosenwassers auch noch beruhigt und mit Feuchtigkeit versorgt. Falls Ihr Gesicht etwas stärker geschminkt war, empfiehlt sich die vorherige Verwendung eines Reinigungsgels oder –schaums, um zunächst den Großteil zu beseitigen.

Als Gesichtswasser zeigt die Rose ihre wahre Kraft. Sie kühlt, erfrischt und tonisiert die Haut, fördert die Durchblutung und verhilft Ihnen so zu einem strahlenden Teint. Das Rosenwasser dient dazu, die Haut auf die anschließende Pflege vorzubereiten. Das Feuchtigkeit spendende Wässerchen ist die ideale Grundlage und muss nicht abgewaschen werden. Sprühen Sie sich einfach ein paar Spritzer Rosenwasser in das Gesicht. Danach ist die Haut bereit für eine reichhaltige Pflegecreme oder ein Fluid. Rosenwasser in der täglichen Pflegeroutine sollte nicht fehlen – egal welchen Hauttyp Sie haben!

Hilfe bei unreiner Haut

Besonders bei unreiner Haut kann das Rosenwasser mit der antiseptischen und entzündungshemmenden Wirkung Wunder vollbringen. Die Inhaltsstoffe des Rosenwassers wirken klärend sowie antibakteriell und sorgen für einen ausgeglichenen PH-Wert. Einerseits wird die Haut von überschüssigem Öl befreit und gleichzeitig wird die Talgproduktion reguliert. Das sorgt dafür, dass die Haut weniger fettig ist und kein unschöner Glanz auftritt. Das Besondere an einem Gesichtswasser aus reinem Rosenwasser ist, dass im Vergleich zu herkömmlichen Gesichtswassern kein Alkohol enthalten ist. Alkohol entzieht der Haut Feuchtigkeit und reizt die Haut viel stärker. Ein natürlicher Toner mit Rosenblätter-Extrakten hingegen ist mild und gut verträglich, weshalb eine Anwendung besonders nicht nur bei fettiger Haut und Mischhaut, sondern auch bei trockener Haut empfohlen wird. Bei täglicher Anwendung können sich Hautunreinheiten und –irritationen merklich verbessern.

Wohltuende Pflege nach einem Sonnenbrand

Gerade nach dem Winter sehnt man sich nach den ersten wärmenden Sonnenstrahlen. Wenn es dann soweit ist, heißt es ab nach draußen – entweder spazieren gehen oder es sich bei einem leckeren Getränk im Café oder im Garten gemütlich machen. Doch die Wirkung der Sonne wird oft unterschätzt. So kann es schnell passieren, dass man sich einen Sonnenbrand zuzieht. Wenn das der Fall ist, gibt es nur eins: die Haut mit Feuchtigkeit versorgen, damit die leichten Verbrennungen geheilt und der Schaden repariert werden kann.

Rosenwasser hat eine starke hydrierende Wirkung und eignet sich hervorragend, um Feuchtigkeit zu spenden und Rötungen zu lindern. Dazu reicht es aus, wenn Sie das Rosenwasser einfach großzügig auf die betroffenen Stellen des Körpers geben. Durch die natürlichen Inhaltsstoffe wird vermieden, dass die Haut zusätzlich gereizt und irritiert wird. Ein besonders kühlender Effekt wird erreicht, wenn das Bodyspray zuvor einige Stunden im Kühlschrank aufbewahrt wurde.

Rosenwasser für die Haare? Ja oder nein?

Mit Rosenwasser können Sie nicht nur Ihre Haut pflegen und mit Feuchtigkeit versorgen, sondern auch Ihre Haare. Ein paar Spritzer helfen schon, dass Ihr Haar glänzender und kräftiger wird. Die Inhaltsstoffe im Rosenwasser beruhigen empfindliche Kopfhaut und beseitigen überschüssige Fette ohne gleich auszutrocknen. Die Haare nehmen außerdem den Duft von Rosenblüten auf. So haben Sie im Handumdrehen Haare, die wie frisch gewaschen aussehen und duften.

Rosenwasser gegen trockene Haut im Flugzeug

Als extra Frischekick auf langen Flugreisen eignet sich ein Spray mit Rosenwasser. Einfach zwischendurch ein paar Spritzer auf dem Gesicht verteilen sorgt für eine angenehme und fein duftende Erfrischung. Besonders auf Reisen empfiehlt sich die Anwendung. Im Flugzeug wird die Haut von der kalten und trockenen Luft häufig spröde, was zu unangenehmen Spannungen und Reizungen führt. Wenn Sie Ihr Gesicht in regelmäßigen Abständen mit etwas Rosenwasser besprühen, können Sie Ihre Haut vor dem Austrocknen schützen. Rosenwasser versorgt die Gesichtshaut mit ausreichend Feuchtigkeit und bewahrt sie vor Rötungen. So sehen Sie bei der Ankunft fit und entspannt aus und können mit Ihrer Haut um die Wette strahlen.

Wohltuende Erfrischung für Haut und Körper

Manchmal braucht man einfach eine kleine Erfrischung. Wenn diese noch mit einem traumhaft angenehmen Duft einhergeht und die Haut gleichzeitig mit Feuchtigkeit versorgt, kann man gar nicht nein sagen. Besprühen Sie dazu einfach Ihren Körper mit Rosenwasser und genießen Sie den kühlenden Effekt.

Unschlagbar ist Rosenwasser auch als Fixierungs-Spray. Nach dem Auftragen Ihres Make Ups oder zwischendurch zur Erfrischung aufs Gesicht gesprüht sorgt es für langen Halt ohne zu verschmieren oder zu verlaufen.

Rosenwasser als blumiger Badezusatz

Wer ein tolles und prickelndes Badeerlebnis haben möchte, sollte ein paar Spritzer Rosenwasser in die Badewanne kippen. Rosenwasser ist nämlich ein absoluter Alleskönner und entspannt mit dem sinnlichen Duft nicht nur den Geist, sondern wirkt auf den ganzen Körper hautstraffend und spendet Feuchtigkeit. Erschlafftes Bindegewebe wird gestärkt und gestresste sowie beanspruchte Haut kann so wunderbar regeneriert werden. Ein Bad mit Rosenwasser kann dazu beitragen, dass Sie sich danach wieder richtig wohl in Ihrer Haut fühlen.

Welches Rosenwasser ist geeignet?

Am besten entscheiden Sie sich für ein Rosenwasser in Bio-Qualität. So kann vermieden werden, dass sich schädliche Zusatzstoffe wie Lösungsmittel darin befinden. Um die besonders wertvollen Wirkstoffe des Rosenwassers zu spüren, achten Sie auf die Inhaltsstoffe des Etiketts. Natürliches Rosenwasser wie das Körperspray Rosenwasser Vital Spray & Tonic von Apeiron besteht nur aus den Blütenextrakten der Damaszener Rose und aus reinstem Wasser. Wenn den Produkten kein Alkohol hinzugefügt ist, sind sie vor allem für sehr empfindliche Haut oder Allergiker geeignet. Beachten Sie jedoch auch die eingeschränkte Haltbarkeit. Spätestens ein Jahr nach der Öffnung sollte das Rosenwasser aufgebraucht sein. Wenn es an einem dunklen und kühlen Ort wie beispielsweise in einer Schublade gelagert wird, verlängert sich die Haltbarkeit um einige Zeit.

Wem es lieber ist, dasselbe Produkt auch nach längerer Zeit noch sorgenfrei anwenden zu können, dem sei ein Rosenwasser mit Alkohol empfohlen. Das Gesichtswasser Rosenwasser Bio von Primavera beinhaltet nur Rosenblütenwasser aus kontrolliert biologischem Anbau, jedoch mit Alkohol versetzt. So wird eine längere Haltbarkeit ermöglicht.

 

 

 

 

 

 

Die beliebtesten Produkte mit Wildrose

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Arganöl – Marokkos flüssiges Gold

Eines der kostbarsten und wertvollsten Pflanzenöle ist das aus Marokko stammende Arganöl, welches man nicht grundlos auch als „Flüssiges Gold“ bezeichnet. Besonders in der Naturkosmetik wird es hoch geschätzt. Es wird aus den Kernen und Samen der Frucht des Arganbaumes gewonnen. Sein natürliches Vorkommen ist nur noch auf ein kleines Gebiet im Südwesten Marokkos beschränkt. Die UNESCO erklärt diese Region deshalb zum Biosphärenreservat und stellt es unter Naturschutz.

Antioxidative Wirkung von Arganöl

Arganöl ist einzigartig in seiner Zusammensetzung. Zu rund 80 Prozent besteht es aus ungesättigten Fettsäuren, welche den Zellaufbau unterstützen. Außerdem enthält das Öl natürliche Antioxidantien, die Schutz vor freien Radikalen bieten, Krankheiten vorbeugen und zusätzlich das Immunsystem stärken. Das wertvolle Öl kann sowohl aus kalt gepressten als auch aus gerösteten Kernen gewonnen werden. Als Speiseöl bieten sich vor allem das Öl aus gerösteten Samen an, es besitzt eine besonders nussige Note. Kalt gepresst wird es hauptsächlich zur äußeren Anwendung für Haut und Haare genutzt. Das kostbare Öl hat sich im Laufe der Jahrhunderte auch in unseren Breitengraden etabliert und wird aufgrund seiner gesundheits- und schönheitsfördernden Wirkung sehr geschätzt. Gesicht-, Haar- und Hautpflegeprodukte, die Arganöl enthalten, erfreuen sich zunehmend großer Beliebtheit.

Bio-Arganöl in der Naturkosmetik

In der Naturkosmetik ist Bio-Arganöl bereits seit Langem fester Bestandteil diverser Kosmetikartikel. Wegen seiner pflegenden und verjüngenden Wirkung ist das Öl in zahlreichen Produkten wie Anti-Aging-Cremes, Sonnenschutzmitteln, Haarkuren und Duschgels zu finden. Im Vergleich zu anderen Ölen ist Arganöl außergewöhnlich reich an Tocopherolen, konzentrierten Vitamin-E-Verbindungen, die feuchtigkeitsspendend und durchblutungsfördernd wirken können. Dadurch wird die natürliche Regeneration der Haut angeregt, was zu einer Verbesserung der Spannkraft in Gesicht, Hals, Brust, Gesäß und Dekolleté führt.

Bio-Arganöl pflegt nicht nur die Haare und die Kopfhaut wohltuend und spendet Feuchtigkeit, sondern eignet sich ebenso für die sanfte Gesichtshautpflege. Reines Arganöl kann auch bei innerlicher Anwendung einen positiven Effekt auf den Körper haben. Bis zu zwei Esslöffel täglich verbessern das Hautbild nachweislich durch den hohen Gehalt von ungesättigten Fettsäuren und die natürlichen Antioxidantien. Auch der Cholesterinwert kann durch die Einnahme des Öls gesenkt werden. Zur innerlichen Anwendung eignet sich Arganöl, das aus gerösteten Samen gepresst wurde. Der Geschmack ist angenehm nussig im Vergleich zu dem relativ geruchs- und geschmacksneutralen Öl, das aus ungerösteten Samen gewonnen wird. Das mildere und klarere Arganöl wird dafür mehr für Kosmetik- und Pflegeprodukte verwendet.

Pure Wohltat bei trockener Haut

Nicht nur als besonders wohlschmeckendes Speiseöl eignet sich das aus der Natur gewonnene Arganöl, es kann auch hervorragend bei trockener und reifer sowie erkrankter Haut verwendet werden. Aufgrund der antibakteriellen und entzündungshemmenden Wirkung zeigt es seine Stärken bei Neurodermitis, Akne oder Psoriasis. Durch das einzigartige Fettsäurespektrum dieses Öls, welches sich aus Öl-, Palmitin- und Linolsäure zusammensetzt, wird die Haut ausgezeichnet gepflegt. Die hauteigene Barrierefunktion kann damit langfristig optimiert werden. Zusammen mit natürlichem Mandelöl und sinnlich duftenden ätherischen Ölen lässt sich Arganöl außerdem wunderbar als Massageöl verwenden.

Natürliche Anti-Aging-Wirkung durch Arganöl

Die Wirkung von Arganöl ist vielseitig und umfassend. Egal ob trockene, empfindliche, gereizte, schuppige, unreine oder juckende Haut, Arganöl bewährt sich in jedem Fall und pflegt vielfältig. Bereits die marokkanischen Frauen wussten um die Wirkung von Arganöl und haben sich das Mittel gegen trockene Haut zunutze gemacht. Im Südwesten von Marokko, wo ein sehr heißes und trockenes Wüstenklima herrscht, haben die Frauen das Arganöl benutzt, damit ihre Haut trotz der starken Sonne und der heißen Luft elastisch und durchfeuchtet bleibt. Auch wenn in unseren Breitengraden kein Wüstenklima herrscht, sind wir doch oft der Heizungsluft ausgesetzt oder befinden uns in klimatisierten Räumen, was die Haut auch austrocknen lässt. Besonders der hohe Vitamin E-Anteil im Arganöl sorgt dafür, dass die Haut mehr Feuchtigkeit aufnehmen kann. Dadurch ist sie widerstandsfähiger und die Hautalterung wird verlangsamt. Die Gesichtshaut sieht dadurch jünger und gestraffter aus.

Arganöl ist nicht komedogen

Komedonen sind Unreinheiten wie beispielsweise Mitesser, Pickel oder Akne. Inhaltsstoffe, die als komedogen bezeichnet werden, sind häufig die Verursacher von Hautproblemen. Nicht komedogene Inhaltsstoffe hingegen führen nicht zu verstopften Poren, sondern ermöglichen, dass der Talg nach außen abfließen kann. Bio-Arganöl enthält von Natur aus keine komedogenen Stoffe und ist deswegen auch bei unreiner und fettiger Haut geeignet, da es die natürliche Talgproduktion wieder ins Gleichgewicht bringt. Zusätzlich wirkt Arganöl entzündungshemmend und antimikrobiell. Im Vergleich zu anderen Kosmetikprodukten, die eine heilende Wirkung bei Unreinheiten versprechen, punkten vor allem naturbelassene Öle in der Gesichtspflege. Die Haut ist nach der Anwendung auch nicht von einem fettigen Film überzogen, wie man es bei einem Gesichtsöl erwartet. Arganöl wird zügig von der Haut absorbiert und es bleibt lediglich ein frischer dünner Film auf der Haut zurück.

Wunderwaffe bei sprödem Haar

Neben der Haut profitieren besonders die Haare von der Kraft des Öls. Daher ist das flüssige Gold auch bei der Haarpflege sehr beliebt. Insbesondere bei trocknen Haaren erzielt Arganöl positive Effekte. Das Öl macht die Haare nicht nur kräftiger und schöner, es bewahrt Ihr Haar auch vor dem Austrocknen. Zusätzlich regt es die Durchblutung der Kopfhaut an, fördert ein schnelleres Haarwachstum und beugt dadurch effektiv Haarausfall vor. Durch das Arganöl sind die Haare besser kämmbar, erhalten mehr Volumen und Geschmeidigkeit. Indem die Talgproduktion normalisiert wird, ist es sowohl für besonders trockenes als auch für schnell fettendes Haar als Pflege geeignet. Haarpflege mit Arganöl schenkt Ihnen natürliches und gesundes Haar, ohne jeglichen Einsatz chemischer Zusätze. Auch trockene Kopfhaut profitiert von den feuchtigkeitsspendenden Eigenschaften des Öls.

Arganöl als natürlicher Hitzeschutz

Wer täglich zum Föhn oder Glätteisen bzw. Lockenstab greift, weiß, dass Hitzeschutz unverzichtbar ist, um zu verhindern, dass die Haare geschädigt werden und austrocknen. Damit das Haar trotz der heißen Luft oder der Hitzeeinwirkung geschmeidig und glänzend bleibt, ist die Verwendung von Pflegeprodukten mit Arganöl zu empfehlen. Sie versorgen das Haar mit Feuchtigkeit und verhindern, dass es spröde wird.

Da das reine Arganöl weder Silikone noch künstliche Farb- oder Duftstoffe enthält, ist es zur Pflege von Haar und Kopfhaut bestens geeignet. Ihre Haare sehen nach einer Pflegekur mit Arganöl gesünder aus und gewinnen deutlich an Glanz und Elastizität. Entdecken Sie in unserem Naturkosmetik-Shop Marken wie Lavera, Kneipp oder ILA SPA, die besonders auf die Kraft des aus dem Nordwesten Afrikas stammenden Öls vertrauen.

Natürliche Hilfe bei schuppiger und trockener Kopfhaut

Trockene Kopfhaut und der oftmals damit verbundene Juckreiz kann bei den Betroffenen zu erheblichen Beschwerden führen. Wenn dann zusätzlich noch auch kleine Schüppchen entstehen, die  beim Kämmen der Haare herunterrieseln und sich dann entweder auf dem T-shirt absetzen oder auf den Boden fallen, ist das sehr unangenehm. Trockene und gereizte Kopfhaut kann durch zu häufiges Duschen und zu heißes Föhnen entstehen. Weitere Gründe können zu viel Sonnenstrahlung, Chlor, Salzwasser oder auch das ständige Tragen von Kopfbedeckungen sein.

Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, dass die Ursache in einer Krankheit liegt wird oder genetisch bedingt ist. Bei einer empfindlichen Kopfhaut ist es besonders wichtig, auf eine sanfte Pflege zu achten. Milde Shampoos mit Arganöl wirken feuchtigkeitsspendend und beruhigend. Sie sind also ideal, um den Juckreiz zu lindern und die Kopfhaut mit ausreichend Feuchtigkeit zu versorgen. Die wertvollen Inhaltsstoffe des Arganöls dringen bis in die Haarwurzel vor und regenerieren die Haut. Vor allem bei Schuppen, die der Trockenheit der Kopfhaut geschuldet sind, bietet es sich an, diese auf natürliche Weise mit intensiven Massagen mit Arganöl zu behandeln.

Wohltuende Kopfmassage mit Arganöl

Entspannen Sie sich und gönnen Sie Ihren Haaren mal wieder eine reichhaltige Pflege kombiniert mit einer Kopfmassage. Für beanspruchtes Haar ist es eine Wohltat, wenn es die nährenden Wirkstoffe des Arganöls aufnehmen kann und gleichzeitig die Durchblutung der Kopfhaut durch die Massage angekurbelt wird. Hier finden Sie eine Anleitung dafür.

  • Befeuchten Sie zunächst die Haare leicht mit Wasser.
  • Verreiben Sie dann ein paar Tropfen des kostbaren Öls in Ihren Handflächen. Wenige Tropfen sind hierfür schon ausreichend.
  • Anschließend streichen Sie sanft über das Haar und die Kopfhaut, bis sich das Arganöl verteilt hat.
  • Kneten massieren Sie nun das Öl sanft in die Kopfhaut ein.
  • Je länger Sie das Öl einziehen lassen, desto besser und reichhaltiger ist die Wirkung des Arganöls.
  • Im Anschluss an die Massage ist es ratsam, das Öl mit mildem Shampoo abzuspülen und mit warmen Wasser auszuwaschen. Danach sind Ihre Haare wieder kraftvoll und die Kopfhaut ist mit Feuchtigkeit versorgt.
  • Gleichzeitig wird mit der Arganöl-Massage auch noch das Haarwachstum angeregt.

 

Wichtige Qualitätskriterien beim Kauf

Arganöl ist ein kostbares und wertvolles Produkt, das in mühevoller Handarbeit in Marokko produziert wird. Für die Herstellung eines Liters werden die Früchte von ca. fünf Bäumen benötigt, welche dann anschließend mit der traditionellen Technik in bis zu 20 Arbeitsstunden gepresst werden. Dieser Aufwand und die Qualität des Arganöls haben daher auch zurecht ihren Preis. Damit Sie von den pflegenden Wirkstoffen dieses besonderen Öls profitieren können, sollten Sie beim Kauf auf folgende Kriterien achten:

  • Bio-Qualität für einen nachhaltigen Schutz der Umwelt und für garantiert farbstofffreie, duftstofffreie und konservierungsstofffreie Produkte.
  • Falls Sie das Öl pur kaufen, ist es ratsam, dass es sich um ein reines und kaltgepresstes Öl
  • Achten Sie auf die Herkunftsbezeichnung und auf Bio-Zertifikate.

 

Das Gesichtsöl Arganöl Bio von Primavera entspricht beispielsweise den gerade genannten Kriterien. Falls Sie sich für Produkte entscheiden, in denen Arganöl enthalten ist, lesen Sie sorgfältig die Liste der Inhaltsstoffe, um sicher zu gehen, dass auch echtes Arganöl enthalten ist. Das Glanzshampoo Bio-Arganöl von Logona beinhaltet pures Arganöl und hält was es verspricht.

 

Die beliebtesten Produkte mit Arganöl

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Pure Feuchtigkeit dank Aloe Vera

Aloe Vera Gel – Die pure Wohltat für die Haut

Aloe Vera Gel haben bereits die alten Ägypter und Kleopatra sehr geschätzt. Das Innere des Blattes der Aloe Vera, die auch Wüstenlilie oder Curacao-Aloe genannt wird, ist ein tragender Bestandteil vieler Naturkosmetik-Produkte und für seine besonders feuchtigkeitsspendenden Eigenschaften bekannt. Doch die Kaiserin der Heilpflanzen kann noch mehr: Aloe Vera beschleunigt die Zellregeneration und regt die Collagen-Produktion an. So sorgt das Multitalent für rundum erfrischte und geschmeidige Haut. Besonders effektiv kommen diese Eigenschaften bei den Produkten mit Aloe Vera zur Geltung. Sie enthalten das hochwertige Bio Aloe Vera Gel für die perfekte Feuchtigkeitsversorgung und garantieren eine optimale Pflege in allen denkbaren Alltagssituationen. Lassen Sie sich von 11 unterschiedlichen Anwendungsweisen begeistern!

Anwendungsgebiete des Aloe Vera Gels

1) Feuchtigkeitsspendende Gesichtspflege

 Bei trockener Haut erweist sich das Aloe Vera Gel besonders für das Gesicht als echter Geheimtipp. Trockene Haut ist empfindlich und schuppt schnell oder entzündet sich sogar. Eine gute naturkosmetische Feuchtigkeitspflege wirkt dem entgegen, da sie die Haut pflegt anstatt die Hautporen zu verschließen. Das aus der Aloepflanze gewonnene Gel speichert Feuchtigkeit und pflegt Ihre Haut schön und geschmeidig.

Aloe Vera eignet sich vor allem für Produkte, die in die Haut einziehen (wie zum Beispiel Cremes oder Lotionen), da die Wunderpflanze so ihr volles Potential entfalten kann. Doch die Aloe Vera spendet nicht nur Feuchtigkeit, sie wirkt auch zellregenerierend, elastizitätsfördernd und enthält wichtige Enzyme, Vitamine und Mineralstoffe, die für Ihre Haut äußerst wichtig sind. Die Anwendung von Aloe Vera Gel im Gesicht ist nicht nur wohltuend, sondern auch effektiv.

2) Anti-Aging-Effekt im Gesicht

Auch wenn man auf sein Alter stolz sein kann und die ein oder andere Lebenserfahrung mehr gesammelt hat, muss das nicht bedeuten, dass man Ihnen das bei einem Blick ins Gesicht direkt ansieht. Beim Alterungsprozess im Körper spielen freie Radikale eine wesentliche Rolle. Sie sind ein Abfallprodukt des Stoffwechsels und gelten als zellschädigend. Dem kann man jedoch entgegenwirken – und zwar mit sogenannten Radikalfängern. In der Kosmetik werden antioxidative Stoffe geschätzt, da sie die Kettenreaktion der freien Radikale unterbrechen und damit einen effektiven Schutz vor Zellschäden bieten.

Antioxidantien können bei äußerer Anwendung Fältchen glätten und Linien ausgleichen. Ihre Haut wirkt spürbar glatter und sieht perfekt gepflegt aus. Enzyme sorgen dafür, dass Hautschüppchen abgetragen werden. Das sorgt für einen glatten und frischen Teint sowie für sichtbar straffere Haut. Solche verjüngenden Stoffe befinden sich im Aloe Vera Gel. Die tägliche Anwendung einer Creme oder eines Fluids auf Bio Aloe Vera Basis hilft dabei, vorzeitig den Hautalterungsprozess zu stoppen. Entdecken Sie die erfrischende Feuchtigkeitspflege mit Aloe Vera, deren Wirkung Ihnen ein jugendliches Strahlen ins Gesicht zaubern wird!

3) Wirkungsvoller Make up-Entferner

Wollen Sie beim Abschminken nicht nur Ihr Gesicht reinigen, sondern die Haut gleichzeitig pflegen? Wer besonderen Wert auf eine sanfte, aber trotzdem gründliche Make Up-Entfernung legt, sollte Produkte mit Bio Aloe Vera Gel für das Gesicht benutzen. Vor allem trockene Haut sollte besonders schonend gereinigt werden. Mit einem Produkt, sei es eine Reinigungsmilch, ein Waschgel oder ein Mizellenwasser, das Aloe Vera Gel enthält, können Sie Ihr Gesicht schonend reinigen und zugleich mit Feuchtigkeit versorgen. Die Aloe Vera Wirkung verhindert, dass die Gesichtshaut beim Entfernen des Make Ups austrocknet. Nach dem Abschminken ist die Haut nicht nur erfrischt, sondern gleichzeitig porentief gereinigt.

4) Wohltuende Body-Lotion

Nach der Dusche gibt es nichts Schöneres, als den Körper einzucremen. Die angenehme Frische und der natürliche Duft der Aloe Vera machen es zu einem herrlichen Frische-Erlebnis.

Beim Duschen oder Baden verliert die Haut an Feuchtigkeit, da nicht nur der Schmutz, sondern auch wertvolle körpereigene Fette abgewaschen werden. Um diesen Verlust auszugleichen und um eine bessere Hautelastizität zu erlangen, empfiehlt sich danach immer das Eincremen mit einer Body-Lotion.

Das Aloe Vera Gel Classic ist der perfekte Frische-Kick für jeden Tag. Das clevere Gel ersetzt die klassische Körperlotion und versorgt Ihre Haut mit besonders viel beruhigender Feuchtigkeit. Das Ergebnis: Geschmeidigkeit und ein strahlend schöner Teint. Die kühlende Wirkung von Aloe Vera ist gerade an heißen Sommertagen nicht zu verachten. Das Gel ist übrigens duftneutral und eignet sich auf Wunsch hervorragend zum Mischen mit Ihrem ätherischen Lieblingsöl.

5) Beruhigung der Kopfhaut

Jeder, der schon mal eine gereizte und juckende Kopfhaut hatte, weiß wie unangenehm sich das anfühlt. Um ein ständiges Kratzen zu vermeiden und Rötungen vorzubeugen, eignet sich die Anwendung eines Aloe Vera Gels. Es beruhigt und kühlt die Kopfhaut. Die Inhaltsstoffe versorgen die gereizte Haut nicht nur mit Feuchtigkeit, sondern wirken Entzündungen entgegen. Besonders auf dem Kopf wünscht man sich zudem eine angenehm leichte und schnell einziehende Textur, die keine Rückstände hinterlässt. Ein Gel auf Aloe Vera-Basis lässt sich super in die Kopfhaut einmassieren und wird im Handumdrehen von der Haut absorbiert.Haut nicht nur mit

6) Gegen Sonnenbrand

Haben Sie sich länger als geplant in der Sonne aufgehalten? Gerade nach dem Sonnenbad ist die richtige Pflege ein Muss. Wenn man sich möglicherweise noch einen leichten Sonnenbrand eingefangen hat, ist es das Allerwichtigste, die Haut mit ausreichend Feuchtigkeit zu versorgen.

Aloe Vera Gel eignet sich dafür nicht nur wegen seiner hydrierenden, sondern auch wegen der antientzündlichen und zellerneuernden Wirkung. In einer Studie mit 40 Teilnehmern wurde die Wirksamkeit von Aloe Vera Gel im Vergleich zu einer Hydrocortison Creme getestet. Das Ergebnis war, dass bei der Verwendung des Aloe Vera Gels bereits nach zwei Tagen deutliche Verbesserungen der Rötungen und der Nebenwirkungen des Sonnenbrandes  zu erkennen waren. Die handelsübliche Creme hat in dieser Untersuchung etwas schlechter abgeschnitten.

Daher empfehlen wir Ihnen das Aloe Vera Gel Aftersun. Das wunderbar kühlende Pflege-Gel enthält neben feuchtigkeitsspendender und lindernder Bio Aloe Vera auch die ätherischen Öle von Lavendel und Teebaum. Lavendel sorgt mit seinem zarten Aroma nicht nur für entspannte Sinne, sondern hilft – ebenso wie Teebaum und Aloe Vera – die Haut wieder zu beruhigen. Nutzen Sie also das Aloe Vera Gel und schenken Sie Ihrer strapazierten oder beanspruchten Haut nach dem Sonnenbad die perfekte kühlende Pflege!

7) Soforthilfe bei Insektenstichen

Besonders im Sommer kann es schnell passieren, dass man von einer Mücke oder einer Biene gestochen wird. Beim Grillen im Garten oder am See sind die geflügelten Insekten oft nicht fern. Falls der Bereich um den Stich herum anschwillt oder ein unangenehmer Juckreiz entsteht, sollte man sofort Aloe Vera Gel auf die Einstichstelle geben. Rötungen werden dadurch schnell beruhigt, Schwellungen sofort reduziert und Schmerzen rasch gelindert. Die Wirkung von Aloe Vera ist durchblutungsfördernd. Das bedeutet, dass die Haut besser durchblutet wird und Giftstoffe so schneller abtransportiert werden.

8) Hilft bei Brandwunden

Egal ob durch heißen Tee oder das Bügeleisen oder einfach nur am Herd – eine Brandwunde kann man sich schneller zuziehen, als man denkt. Dabei wird das Gewebe der Haut durch die enorme Wärmeeinwirkung beschädigt. Ganz wichtig nach einer solchen Verletzung ist es, die Wunde sofort zu kühlen. Das Wasser sollte dabei jedoch nicht eiskalt sein, sondern lediglich lauwarm reicht aus, um den Bereich der Verbrennung zu kühlen. Eiswürfel oder zu kaltes Wasser hingegen könnten das Gewebe der Haut zusätzlich beschädigen.

Wenn Sie sich nur eine kleine Brandwunde zugefügt haben, ist es ratsam, nach dem Kühlen die Wunde sofort mit Bio Aloe Vera Gel einzureiben. Die Inhaltsstoffe verhindern, dass sich die Haut löst und Narben zurückbleiben. Auch bei etwas größeren Verletzungen ist eine Anwendung mit Aloe Vera Gel ideal. Zum einen reduziert es die Schmerzen durch die kühlende Wirkung, und zum anderen trägt das Gel mit seinem entzündungshemmenden sowie antimikrobiellen Effekt aktiv zu einer schnelleren Wundheilung bei. Geben Sie dazu vorsichtig mehrmals täglich etwas von dem Aloe Vera Gel auf die Brandwunde. Auch bei kleinen offenen Wunden und Blasen eignet sich ein direktes Auftragen. Das A und O ist aber, dass keine Keime in die Wunde gelangen und sich dort ansiedeln können.

9) Schnellerer Wundheilung nach einer OP

Genau wie bei Brandwunden hilft das Aloe Vera Gel auch bei Wunden, die aufgrund einer OP entstanden sind. Der Zellvermehrungsprozess wird durch die Inhaltsstoffe der Aloe Vera in seiner Wirkung unterstützt und  führt zu einer schnelleren Regeneration der Haut.

10) Hilft beim Abklingen von Schuppenflechte und Neurodermitis

Ein Merkmal ist den meisten Hauterkrankungen gemeinsam: trockene Haut. So ist es bei der Psoriasis, besser bekannt als Schuppenflechte genauso wie bei Neurodermitis. Was hilft hier besser als eine ausreichende Feuchtigkeitsversorgung? Die Aloe Vera Pflanze wächst in einem extrem heißen Klima und hat sich an lange Dürreperioden gewohnt. Damit sie nicht verdorrt, hat sie die spektakuläre Eigenheit entwickelt, das Wasser im Inneren der Blätter zu speichern. Aloe Vera besteht aus ganzen 98 % Wasser. Das Innere der Pflanze, das Gel, dient als Grundlage für die meisten Produkte.

Da man gerade bei Neurodermitis die Haut feucht halten soll, um offene Stellen zu reduzieren und sie zu schützen, eignet sich eine derart feuchtigkeitsintensive Wüstenpflanze wie die pure Aloe natürlich besonders. Auch bei Schuppenflechte kann es zu Spannungsschmerzen von zu trockener Haut kommen. Das Einreiben mit einem Bio Aloe Vera Gel ist eine wunderbar natürliche Alternative ohne unerwünschte Nebenwirkungen, um die Haut wieder elastischer zu machen und mit Feuchtigkeit zu versorgen.

Außerdem unterstützt sie mit ihrer entzündungshemmenden Wirkung den Heilungsprozess. Das Massageöl von Martina Gebhardt kombiniert die wertvollen Eigenschaften der Aloe Vera mit der Pflegewirkung von Ölen, um Ihre Haut rundum zu regenerieren.

11) Frische-Kick

Für ein besonderes Frischeerlebnis können Sie sich mit dem puren Aloe Vera Gel direkt von der Pflanze einreiben. Wenn Sie zuhause eine Aloe Vera Pflanze haben, können die äußeren Blätter nach drei bis vier Jahren geerntet werden. Um an das pflegende und feuchtigkeitsspendende Gel im Blattinneren zu gelangen, muss die Schale abgeschält werden. Zwischen der äußeren Wachsschicht und dem Gel befindet sich nämlich ein reizender Stoff namens Aloin, der nicht auf die Haut gelangen soll. Diese Substanz ist ein Schutzmechanismus der Pflanze, um sich in der freien Natur vor wilden Tieren zu schützen. Nach dem Schälen kann das Gel dann direkt auf dem Körper und im Gesicht verteilt werden. Die Haut wird so wunderbar befeuchtet. Falls Sie das Blatt nicht komplett aufbrauchen, kann es für einige Tage bis zur nächsten Anwendung im Kühlschrank gelagert werden.

Aloe Vera überzeugt mit ihrer Wirkung

Die nachweislich bis zu 200 Wirk- und Inhaltsstoffe pflegen die Haut geschmeidig und wirken als Saft sogar von innen. Achten Sie beim Kauf darauf, dass die Produkte so natürlich wie möglich sind. Sie sollten wenig Zusatzstoffe enthalten und dennoch ausreichend lange haltbar sein. Gehen Sie außerdem auf Nummer Sicher: Greifen Sie zu Produkten in Bio-Qualität. Nur so kann sichergestellt werden, dass die Pflanzen nicht mit Pestiziden und/oder Herbiziden gedüngt wurden und schadstofffrei sind.

Ein weiteres Qualitätskriterium ist, dass die Blätter von Hand geschält wurden. So wissen Sie, dass die Schale, in dem sich das giftige Aloin befindet, komplett entfernt wurde und nur das pure Aloe Vera Gel verwendet wird. Ausgezeichnet mit Naturkosmetik-Siegeln wie NaTrue oder dem Demeter-Siegel kombinieren die Produkte Natürlichkeit mit sanfter Wirksamkeit.

 

Beliebte Produkte mit Aloe Vera

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ECOCERT Siegel – Von Naturkosmetik über Waschmittel bis zum Öko-Landbau

Das Ecocert Siegel ist nur eines von vielen Zertifizierungen in der Naturkosmetik-Branche. Die verschiedenen Siegel und Zertifizierungen entstanden, da Naturkosmetik leider kein geschützter Begriff ist. In Naturkosmetik muss also nicht unbedingt natürliche Kosmetik enthalten sein. Damit die Verbraucher schnell und auf einen Blick erkennen können, welche Produkte tatsächlich (ent-)halten, was sie versprechen, haben sich Zertifizierungsstellen gebildet. Ecocert ist eine davon und bewertet mit seinem Siegel nicht nur Naturkosmetik. Ein Überblick über das Ecocert Siegel.

Was ist das Ecocert Siegel?

Ecocert wurde 1991 in Frankreich als eigenständige, internationale Zertifizierungsstelle für ökologische Produkte gegründet. Seit 2003 gibt es auch eine Ecocert Deutschland Außenstelle mit Sitz in Konstanz am Bodensee. Ursprünglich wurden vor allem Lebensmittel getestet, da Ecocert sich zunächst vom französischen Herstellerverband für ökologischen Landbau abspaltete. 2002 entwickelte Ecocert einen Standard für natürliche und ökologische Kosmetik und gehört damit zu den ersten Siegeln, welche Naturkosmetik zertifizierten.  Ecocert ist das führende Unternehmen für die Kontrolle ökologischer Produkte und in über 80 Ländern vertreten. Vor allem französische Produkte wie Eco Cosmetics bemühen sich um das Siegel. Zusammen mit dem deutschen BDIH, dem französischen Cosmebio, der italienischen ICEA und der britischen Soil Association hat Ecocert 2011 den COSMOS (steht für COSMetic Organic Standard) gegründet, der europaweit für eine einheitliche Mindestanforderung für Naturkosmetik steht. COSMOS unterstützt dabei den Gebrauch von Inhaltsstoffen aus biologischem Anbau, Produktions- und Herstellungsprozesse, die Mensch und Umwelt (be-)schützen, sowie den Einsatz von „grünen Chemikalien“ – also umweltfreundliche Chemikalien.

Ecocert kontrolliert und zertifiziert in folgenden Bereichen:

  • Bio- und Naturkosmetik
  • Natürliche Wasch- und Reinigungsprodukte
  • Ökologischer Landbau
  • Öko-Textilien
  • Lebensmittelsicherheit
  • Fair Trade
  • Systemzertifizierungen (z.B. CO2-Bilanzen)

 

Ecocert Siegel – Die Anforderungen

Beim Ecocert Siegel für Bio- und Naturkosmetik gibt es zwei unterschiedliche Abstufungen. Für beide Variationen gilt, dass die Produkte weder Parabene, noch GMO, Phenoxyethanol oder synthetische Duft- und Farbstoffe enthalten dürfen. Tierische Rohstoffe dürfen nur vom lebenden Tier gewonnen werden, wie Bienenwachs, Milch oder Honig und auch nur ohne dass dabei Stress oder Schmerzen für das Tier entstehen. Kein Inhaltsstoff darf genetisch verändert werden oder bestrahlt sein, noch darf der Gewinn der Rohstoffe die Umwelt belasten oder verändern. Ecocert Kosmetik muss von erneuerbaren Ressourcen stammen und in einem umweltfreundlichen Prozess hergestellt werden. Außerdem muss die Verpackung recycelbar oder biologisch abbaubar sein. So können Sie beim Kauf von Produkten mit dem Ecocert Siegel sicher sein, dass auch die Verpackung umweltfreundlich ist. Anschließend wird noch in natürliche und biologische Naturkosmetik unterscheiden.

Beide müssen aus mindestens 95% natürlichen Inhaltsstoffen bestehen. Für das „natural cosmetic“ Siegel muss das Produkt aus mindestens 50% pflanzlichen Stoffen zusammengesetzt sein und 5% aller Inhaltsstoffe müssen aus biologischem Anbau kommen.

Für das „organic cosmetic“ Ecocert Siegel gelten etwas härtere Anforderungen. So müssen 95% der Zutaten pflanzlich sein und 10% aller Zutaten müssen aus kontrolliert biologischem Anbau stammen.

Einige Inhaltsstoffe, die sehr häufig in kosmetischen Produkten zu finden sind, können nicht als „organic cosmetic“ zertifiziert werden, da diese Stoffe nicht angebaut werden. Dazu gehören beispielsweise Wasser, Salz und andere Mineralien. So sind Shampoos, Seifen und weitere, stark auf Wasser basierende Produkte, nur als natürliche Kosmetikprodukte zertifizierbar. Das Siegel muss einmal im Jahr neu beantragt werden und wird dann erneut überprüft. Zudem finden auch zwischendurch immer wieder unangekündigte Kontrollen statt, bei denen Proben genommen werden und sichergestellt wird, dass nichts am zertifizierten Verfahren verändert wurde.

Welche Ecocert Produkte gibt es?

Ecocert Siegel tragende Produkte gibt es in fast allen Bereichen. So finden Sie bei najoba sowohl Ecocert Naturkosmetik, als auch Lebensmittel, Wasch- und Reinigungsmittel, sowie dekorative Kosmetik. Im najoba Online-Shop finden Sie zahlreiche Sonnenschutzmittel, welche von Ecocert zertifiziert sind, aber auch Haarfarbe von Radico, Shampoo, Zahnpasta und viele weitere Pflegeprodukte. Beim Make-Up ist unter anderem Zao Essence of Nature Ecocert Kosmetik und zur Entspannung können Sie die ätherischen Öle von Farfalla verwenden, die ebenfalls das Ecocert Siegel tragen. Auch Lebensmittel und Drogerieprodukte, wie Wasch- oder Putzmittel, finden Sie mit der Ecocert Zertifizierung. Neben Ecocert gibt es noch ein weiteres Siegel in Deutschland, das ebenfalls die Zusammensetzung von Naturkosmetik und anderen ökologischen Produkten unter die Lupe nimmt und klassifiziert: das NATRUE Siegel.

Welches Siegel ist besser – Ecocert oder NATRUE?

Sowohl das Ecocert Siegel, als auch das NATRUE Label haben gewisse Vorteile. So garantieren beide Siegel, dass mit den zertifizierten Produkten kein Greenwashing seitens der Hersteller betrieben wird. Das bedeutet, dass Hersteller nicht nur einige wenige Produkte zertifizieren lassen können, um dann durch Marketing den Verbraucher zu irritieren und den Eindruck zu vermitteln, dass alle Produkte des Herstellers natürlich und zertifiziert wären. Das Greenwashing ist ein ernsthaftes Problem und führt zu Misstrauen bei Verbrauchern, weshalb Ecocert und NATRUE in diesem Bereich, dank der strengen Richtlinien, einen großen Beitrag leisten.

Beide Siegel achten außerdem auf natürliche Inhaltsstoffe. Bei beiden darf nichts Künstliches verwendet werden, sondern nur natürliche oder naturnahe Stoffe. Das Ecocert Siegel ist in seinen Richtlinien noch einmal strenger als NATRUE, dafür ist NATRUE in Deutschland weiter verbreitet. Zudem achtet Ecocert außerdem auf die Umweltfreundlichkeit und Simplizität der Produktverpackung, was bei NATRUE nicht der Fall ist. So darf bei Ecocert die Verpackung nicht übermäßig sein, sondern muss sinnvoll und logisch eingesetzt werden.

NATRUE differenziert des Weiteren in drei Stufen, was den Verbraucher etwas mehr verwirren könnte. Das Ecocert Siegel unterscheidet nur zwischen zwei Klassifizierungen, um biologische Kosmetik von Naturkosmetik nochmals zu unterscheiden. Wenn Sie noch mehr über das NATRUE Siegel wissen möchten, informieren Sie sich doch in unserem „NATRUE – Internationales Qualitätssiegel für Naturkosmetik“ Artikel.

Ecocert Siegel Kritik

Grundsätzlich gibt es am Ecocert Siegel und der Behörde selber wenig zu kritisieren. Die Zertifizierung ist transparent und für jedermann freiwillig möglich. Nach einem Jahr wird erneut die Zulassung überprüft, zudem werden das Jahr über unangekündigte Stichproben gemacht. Auch die verschiedenen Anforderungen und zertifizierte Marken kann man online auf der Ecocert Seite nachschauen. Der einzige größere Skandal, den Ecocert zu verzeichnen hat, war ein Etikettenschwindel zwischen 2008 und 2010, bei dem indische Biobaumwollbauern gentechnisch veränderte Baumwolle angebaut hatten, was gegen die Richtlinien der Behörde ist. In diesem Schwindel waren jedoch auch eine indische und eine niederländische Behörde verwickelt, so dass man nicht klar sagen kann, wer der Hauptverantwortliche war. Seitdem gab es jedoch keine weiteren Skandale. Einzige weitere Kritik ist nur, dass das Label in Deutschland leider (noch) nicht sehr weit verbreitet ist. Da Ecocert Mitbegründer des COSMOS Labels ist, kann man jedoch auf dieses zurückgreifen und hat so mehr Auswahlmöglichkeiten. Ansonsten tragen vor allem französische Firmen, wie Eco Cosmetics und Alga Maris, das Siegel.

Insgesamt ist also zu sagen, dass das Ecocert Siegel wertvolle Arbeit leistet, um Produkte ökologischer und natürlicher Herkunft zu zertifizieren und einen bedeutenden Beitrag zum Umweltschutz leistet. Vor allem französische Hersteller lassen sich mit Ecocert Naturkosmetik zertifizieren, aber auch immer mehr internationale Marken tragen das Label. Die Unterteilung bei Naturkosmetik zwischen biologisch (bzw. „organic“) und natürlicher Kosmetik dient der weiteren Aufklärung des Verbrauchers. Greenwashing wird dank strenger Richtlinien verhindert, so dass man dem Siegel voll und ganz vertrauen kann.

 

Diese Produkte sind Ecocert-zertifiziert

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Erfahrungen und Berichte von unseren KundInnen zu natürlichem Deo-Schutz

Erfahrungsbericht zu Ylang-Ylang Calendula von Schmidts (Susana S.):

  •  Welchen Artikel haben Sie verwendet? 

Gerne möchte ich über meine Erfahrungen mit dem Schmidt’s Ylang Ylang-Calendula Deodorant berichten. Ich bin von dem Deodorant begeistert. Zu Beginn war die Anwendung des Deodorants etwas gewöhnungsbedürftig, jedoch gewöhnt man sich sehr schnell daran und ich finde die Anwendung mittlerweile sogar sehr angenehm.

  • Was können Sie über das Ergebnis berichten?

Ich schwitze relativ stark, fühle mich mit normalen Deodorants nach max. einem halben Tag nicht mehr frisch. Auch hatte ich oft das Problem, dass die Wirkung der Deodorants schnell nachgab und sich gelbe Flecken unter den Achseln bei den T-Shirts bildeten. Ein weiterer Grund für mich, etwas Neues auszuprobieren, war die starke Unverträglichkeit auf Sprüh- oder Rolldeodorants, die sich bei mir in den letzten Jahren manifestiert hat.

Sogar Deodorants für sensitive Haut konnte ich entweder nicht anwenden oder aber deren Duftdeckkraft wirkte nicht. Eigentlich hatte ich nicht wirklich Hoffnung, dass Schmidt’s all diese Probleme lösen würde und vor allem, dass ich es überhaupt vertragen würde. Jedoch wurde ich eines besseren belehrt. Ich vertrage das Deodorant hervorragend und es wirkt den ganzen Tag. Man riecht das Deodorant sogar am Abend noch. Gelbe Flecken unter den Achseln gehören auch der Vergangenheit an.

Erfahrungsberichte natürliches Deo

 

Erfahrungsbericht zu Bergamot+Lime von Schmidts (Marina B.):

  • Welchen Artikel haben Sie verwendet? 

Ich benutze Bergamot-Lime von Schmidt´s Deo. Für mich sind die Deos momentan das Beste. Anfangs war es ein wenig gewöhnungsbedürftig in der Anwendung, weil es etwas fester ist, als die Deocremes, die ich bis jetzt hatte.

  • Was können Sie über das Ergebnis berichten? 

Für mich persönlich zählt nur die Wirkung und sie ist einfach toll. Den Sommer-Test hat das Deo mit Bravur bestanden. Kaum Schwitzen und vor allem kein Geruch, die Wirkung hält sehr lange. Ich werde das Produkt auf jeden Fall noch mal kaufen und weiterempfehlen.

Erfahrungsberichte natürliches Deo

 

 

Erfahrungsbericht zu Lavender+Sage von Schmidts (Daniela):

  • Welchen Artikel haben Sie verwendet?

Schon von der ersten Anwendung an war ich völlig überzeugt. Da ich die Duftkombination unheimlich liebe, verwende ich Lavender & Sage. Aktuell habe ich meine zweite Vollgröße in Gebrauch. Für Reisen, die zurzeit nur über das Wochenende stattfinden, fülle ich mir eine kleine Menge in einen eigenen Tiegel ab, da man wirklich wenig benötigt für ein paar Tage. Ob Camping oder Hotel – die Deocreme ist praktisch und platzsparend!

  • Wie einfach war die Anwendung?

An die Anwendung habe ich mich schnell gewöhnt. Am Anfang muss man schon erst einmal probieren, wie man mit dem Spatel eine passende Menge zusammenkratzt, die man dann mit den Fingern aufnehmen kann. Ich nehme die Creme dann meist mit den Fingern direkt vom Spatel ab. Jetzt im Sommer ist die Creme noch etwas geschmeidiger, da die Zimmertemperatur höher ist. Die Cremereste an den Fingern streife ich dann gern nochmal an den frisch geduschten Füßen ab – so habe ich auch da eine geruchshemmende Wirkung. Die Handhabung der Deocreme ist quasi ohne großen zusätzlichen zeitlichen Aufwand in meine Morgenroutine integriert.

  •  Was können Sie über das Ergebnis berichten?

Von der Wirkung bin ich absolut überzeugt! Wenn ich nicht gerade den ganzen Tag bei hochsommerlichen Temperaturen im Garten arbeite, so fühle ich mich absolut sicher geschützt. Kannte ich es noch von anderen Deos, dass der eigene Schweißgeruch im Laufe des Tages wieder wahrnehmbar wird, so habe ich bei Schmidt’s sofort gemerkt, dass dieser Schweißgeruch überhaupt nicht mehr zustande kommt. Der dezente Duft der Deocreme selbst ist nur wahrnehmbar, wenn man die Nase dicht an die Haut hält. Später am Tag ist dieser Duft nur noch schwach wahrnehmbar – aber auch kein anderer Geruch!

Ich trage die Deocreme auch direkt nach dem Rasieren auf. Die Haut fühlt sich gepflegt an und trocknet nicht aus, wie ich es von Deosprays kenne. Mit etwas Seife oder Duschcreme/-gel ist die Deocreme auch leicht abgewaschen. Manches konventionelle Deospray war da sehr hartnäckig. Auf der Kleidung entstehen übrigens auch keine Flecken mehr! Lediglich ein dunkles Top kann beim Anziehen mal an den Achseln entlang streifen und etwas Creme aufnehmen. Aber diese lästigen dauerhaften Verfärbungen, die auch durch das Waschen nicht mehr zu entfernen sind, die kenne ich nicht mehr!

  •  Würden Sie das Produkt weiterempfehlen?

Ich werde diese Deocreme definitiv in Zukunft weiterverwenden! Wann immer ich die Möglichkeit sehe, werde ich sie auch weiterempfehlen. Für mich ist es nämlich nicht nur eine aluminiumfreie Lösung, sondern einfach eine wesentlich besser wirksame Lösung als alles,  was ich bisher probiert habe.

Erfahrungsberichte natürliches Deo

 

Erfahrungsbericht zu Clearwood Juniper von Schmidt’s Deo (Thilo H.):

  •  Welchen Artikel haben Sie verwendet? 

Ich habe das Zederndeo von Schmidts probiert, da Deos bei mir leider oft versagen, besonders im Naturkosmetik-Bereich. Schmidts wurde mir immer wieder als der heilige Gral angepriesen, weswegen ich es dann eben probiert habe.

  •  Wie einfach war die Anwendung?

Ich trage das Deo immer gleich nach dem Duschen auf, da es durch die Wärme im Bad dann schon weicher ist und sich leicht verteilen lässt. Der Stick ist bei weitem handlicher als die Glasdosen und lässt sich im warmen Bad auch leicht herausdrehen.

  •  Was können Sie über das Ergebnis berichten?

Das Deo soll bei mir vor allem gegen den Geruch wirken, und das tut es hervorragend. Auch nach dem Sport oder einem ganzen Tag im Büro rieche ich nicht nach Schweiß. Natürlich hemmt es die Schweißproduktion im Fitnessstudio nicht, aber dafür dusche ich mich ja nachher. Solange unterm Training nichts riecht, reicht mir das.

Erfahrungsberichte natürliches Deo

 

 

Erfahrungsbericht zu Rose Garden Deo Spray von Lavera (Edith L.):

  •  Welchen Artikel haben Sie verwendet? 

Ich habe nach einem sanften Sprühdeo ohne Aluminium gesucht, da ich Rolldeos sehr unhygienisch finde, aber leider viele Deos nicht vertrage. Das Rosendeo von Lavera ist sogar für mich verträglich, und der Duft nach frischen Rosen wie aus dem Garten ist einfach perfekt. Selbst nach dem Rasieren stresst es meine Haut nicht, wie sonst Deos mit Alkohol.

  •  Was können Sie über das Ergebnis berichten?

Ich arbeite im Büro, wo natürlich keine körperlichen Höchstleistungen erwartet werden, dennoch möchte ich natürlich nicht nach Schweiß riechen. Dafür ist das Deo perfekt geeignet. Sollte man tatsächlich einmal sehr stark ins Schwitzen kommen, kann das Deo auch schnell nachgetragen werden, normalerweise ist das aber gar nicht nötig.

Deo-Schutz Erfahrungsberichte

 

 

Erfahrungsbericht zu Kristall Deo von Sante (Kathi):

  •  Welchen Artikel haben Sie verwendet? 

Ich wollte ein veganes Deo ohne Aluminium und Alkohol, der meine Haut austrocknet und meine sowieso empfindlichen Achseln noch mehr belastet. Da ich keine künstlichen Duftstoffe mag, habe ich mich dann für ein Kristalldeo entschieden. Die wenigen Inhaltsstoffe produzieren nicht so viel Müll und die Verpackung kann einfach recycelt werden, wenn das Deo mal leer ist.

  •  Was können Sie über das Ergebnis berichten?

Es hat ein paar Tage gedauert, bis sich mein Körper an den Kristall gewöhnt hat, aber seitdem ist der Schweißgeruch weg und außerdem schwitze ich auch insgesamt weniger. Egal ob im Sommer oder im Winter unter einer dicken Schicht aus Kleidung, der Deokristall wirkt immer. Wenn jemand von dem ganzen Chemiezeug in normalem Deo weg möchte, kann ich Kristalldeo nur empfehlen!

Deo-Schutz Erfahrungsberichte

Naturkosmetik ist nichts für Männer? Weleda Duschgel beweist das Gegenteil

Ob Power, Entspannung oder gute Laune: Weleda hat für jede Stimmung die passende Duschpflege entwickelt. Dabei können die Produkte mehr als „nur“ reinigen und uns mit ihrem wunderbaren Duft verwöhnen: Kostbare ätherische Öle, wertvolle Vitamine und edle Pflanzenextrakte in den Weleda Duschgels pflegen die Haut bereits beim Duschen und helfen, das natürliche Gleichgewicht zu bewahren. Dabei gibt es auch von Weleda spezielle Körperpflege für Männer, wie beispielsweise Männer-Duschgel. Genießen Sie so ein herrliches Duscherlebnis und lassen Sie sich auf eine himmlische Duftreise entführen. 

Wie duschen Frauen und wie Männer?

Für Frauen ist Duschen nicht gleich Duschen. Da gibt es zum einen die Variante mit Haare waschen. Dann die Variante, ohne die Haare zu waschen, bei der man sich mit Dutt auf dem Kopf unter dem Duschkopf merkwürdig verrenkt, damit ja keine Wassertropfen aufs Haupt fallen. Außerdem waschen wir manchmal nur die Haare. Und dann gibt es noch solche Duschgänge, bei welchen aus der normalerweise nicht länger als fünf Minuten dauernden Prozedur ein regelrechter Beauty-Marathon wird. Da wird zusätzlich zu Shampoo und Duschgel noch die Gesichtsmaske aufgetragen. Der Körper wird von oben bis unten mit Rasierschaum eingecremt, damit auch wirklich jedes ungewollte Härchen beseitigt werden kann und in die Mähne arbeitet frau gewissenhaft eine Haarkur ein – das Ganze trällernd begleitet mithilfe eines beliebigen Liedchens.

Und Männer? Die duschen sich generell erstmal bei deutlich niedrigerer Wassertemperatur. Schließlich würden sie sich komplett verbrühen, ließen sie den Temperaturregler so eingestellt, wie sich die Liebste zuvor unter dem Wasserstrahl pudelwohl gefühlt hat. Und Männer betreiben anscheinend weniger Aufwand. Da wird der Tag des Haarewaschens nicht so penibel getimed, dass er mit den abendlichen Ausgehplänen am Wochenende perfekt zusammenfällt. Haar und Körper werden immer gemeinsam gewaschen. In der Dusche stehen nicht 5 unterschiedliche Kosmetik-Flaschen, sondern optimaler Weise ein „7 in 1“-Produkt. Und überhaupt brauchen Männer fürs Duschen nicht mehr als wenige Minuten.

Wie duscht man(n) eigentlich richtig?

Ob die Dusche am Morgen, um richtig wach zu werden, die erfrischende Dusche nach dem Sport, oder der entspannende Duschgang abends nach einem langen Arbeitstag – beim Duschen gibt es grundlegende Dinge zu beachten, damit die Haut optimal gereinigt und gepflegt werden kann. Wir haben sie zusammengetragen.

Da wäre zum einen die ⇒ Temperatur: Eine heiße Dusche tut dem Gemüt vor allem an kalten Tagen unglaublich gut, aber auch der Haut? Wohl eher nicht. Mehr als 43 Grad sollte das Wasser auf keinen Fall haben, noch besser wäre eine lauwarme Temperatur um die 35 Grad. Nun hat man in der Regel kein Thermometer in der Dusche zur Hand, daher gilt allgemein: Fängt die Haut beim Duschen an rot zu werden, dann ist das Wasser definitiv zu heiß. Und warum ist das schädlich für die Haut? Aus dem Grund, weil zu heißes Wasser die natürliche Schutzbarriere der Haut angreift, und ihr so Feuchtigkeit sowie Fette entzieht. Dadurch können trockene, juckende Hautstellen entstehen.

Aber auch auf die ⇒ Dauer beim Duschen kommt es an:
Duschen dient nicht nur der Reinlichkeit. Da wir es in der Regel gern machen, steigert es das eigene Wohlbefinden. Aber auch, wenn der Duschgang gerne einmal von Mann dafür genutzt wird, um über das Leben zu sinnieren, so sollte die Dusche generell eher kurz ausfallen. Bereits drei Minuten reichen aus, um den Körper zu reinigen. Längere Duschprozeduren können die Haut nämlich genau so austrocken, wie es beim Duschen mit zu heißem Wasser der Fall sein kann.

Letztendlich ist nicht nur entscheidend, wie geduscht wird, sondern auch womit. Die ⇒ Pflege an sich ist also entscheidend: Dabei können Sie sich und auch der Umwelt einen großen Gefallen tun, wenn Sie statt konventioneller Duschgele auf Naturkosmetik Duschgele von beispielsweise Weleda zurückgreifen. Diese sind komplett schadstofffrei und pflegen nicht nur die Haut auf beste Weise mit natürlichen Inhaltsstoffen, sondern schonen auch die Natur. Beim Duschen werden schließlich nicht nur Schmutz und Schweiß in den Abfluss gespült, sondern auch das Duschgel an sich. Herkömmliche Duschgele enthalten bedenkliche Inhaltsstoffe und Mikroplastik, die aufgrund ihrer Winzigkeit nicht herausgefiltert werden können und somit unsere Umwelt, wie Meere und Grundwasser belasten. Bei Naturkosmetik Duschgelen ist das nicht der Fall. So sind sie aufgrund ihrer natürlichen Inhaltsstoffe komplett biologisch abbaubar und somit super umweltfreundlich.

Frischekick und Duschgenuss für Männer

Solch ein Naturkosmetik Duschgel ist beispielsweise das Weleda Duschgel für Männer. Mit dem MEN Aktiv-Duschgel erleben Sie das Gefühl natürlicher Frische und herrlicher Vitalität. Es ist genau das richtige für alle Männer, die morgens nicht so richtig in die Gänge kommen. Seine fruchtigen Zitronen-Essenzen und ätherisches Rosmarin verhelfen da direkt zu einem perfekten Start in den Tag. Milde Tenside auf Pflanzenbasis reinigen zudem die Haut auf schonende Weise, ohne sie auszutrocknen. Mit dem Weleda Men Duschgel erleben Sie einen regelrechten Frischekick, mit welchem Sie Ihre Haut sanft reinigen und pflegen. Außerdem riecht dieses Weleda Männer Duschgel angenehm maskulin und schäumt schön cremig auf. Auch nach einem langen Tag hilft es dabei, sich wieder wohlzufühlen. Und nach einer ausgiebigen Sporteinheit verleiht es die nötige Energie, um direkt wieder fit und frisch für weitere Herausforderungen des Tages gewappnet zu sein.

Unser Tipp für noch mehr Energie: Probieren Sie aktivierende Wechselduschen, die ganz nebenbei das Immunsystem stärken!
So einfach geht´s: Starten Sie am besten mit warmen Wasser. Nach ein paar Minuten wechseln Sie für eine Minute zu kaltem Wasser, dann wieder zu warmen. Wiederholen Sie den Vorgang mindestens 5x und beenden Sie die Dusche mit kaltem Wasser. Wichtig: Beginnen Sie grundsätzlich an den Füßen und lassen Sie den Wasserstrahl langsam über die Beine Richtung Oberkörper wandern. Der Wechsel ist nicht nur gut für Ihren Kreislauf, er hilft auch, Müdigkeit am Morgen zu überwinden und sorgt allgemein für mehr Wohlbefinden, regt die Durchblutung an und garantiert eine straffere und prallere Haut. Achtung: Ältere Menschen oder Menschen mit Herzproblemen sollten auf extrem kaltes Wasser verzichten!

Nach dem Duschen ist vor dem Duschen

Beim Duschen muss also darauf geachtet werden, das natürliche Gleichgewicht der Hautschutzbarriere nicht zu stark zu strapazieren. Das hört nach dem Duschen aber nicht auf. So will auch Abtrocknen gelernt sein. In der Eile wird sich zu stark abgetrocknet, damit man auch schnell wieder in die Kleidung springen kann. Vor allem vor der Arbeit kennen nur zu viele die morgendliche Hektik. Dabei ist dieses Abgerubble gar nicht gut. Es schadet der Haut und auch die Haare leiden darunter. Besser ist es, sich leicht abzutupfen. Und nochmal besser ist es, dabei sogar ein paar Wassertropfen übrig zu lassen. Warum? Weil für Männer das Eincremen nach der Dusche genauso Pflicht sein sollte wie für Frauen. Die Wassertröpfchen in Verbindung mit der Creme können dann den Feuchtigkeitsgehalt der Haut optimal aufrechterhalten. Verwenden Sie dafür unbedingt eine Naturkosmetik Bodylotion für Männer. Damit das Frische-Gefühl nach dem Duschen auch den ganzen Tag anhält, gibt es neben Weleda Duschgel noch ein weiteres essentielles Produkt von Weleda Men, auf das kein Mann verzichten sollte. Nämlich das MEN 24h Deo Roll-On von Weleda. Tragen Sie das Weleda Männer Deo direkt nach der Dusche auf die gereinigte Haut unter den Achseln auf. Sein herber, nicht zu aufdringlicher Duft passt perfekt zu dem Duschgel für Männer von Weleda. So sind sie optimal gewappnet für einen erfolgreichen Tag.

Ist zu häufiges Duschen ungesund?

Beim Thema, wie häufig Duschen noch gesund für die Haut ist, scheiden sich die Geister. Die meisten duschen einmal täglich, mitunter sogar zweimal, wenn man sich an diesem Tag auch noch sportlich betätigt. Tatsächlich würde sich die Haut aber am meisten freuen, wenn man das Duschritual nur auf ca. zweimal pro Woche herunterschrauben würde.

Das klingt verdammt wenig! Wie soll man sich da überhaupt sauber und reinlich fühlen können?
Auch diese Empfehlung begründet darauf, die Hautschutzbarriere so wenig wie möglich strapazieren zu wollen. Tägliches Duschen würde der Haut zu viel Feuchtigkeit entziehen, sodass Rötungen und trockene Hautstellen entstehen können. „Viel hilft viel“ trifft bei der Duschfrequenz also nicht zu, dennoch ist es auch abhängig vom Hauttyp, wie sehr häufiges Duschen der Haut etwas ausmacht. Wer eh schon zu trockener Haut neigt oder sogar an Hauterkrankungen wie Neurodermitis leidet, sollte das tägliche Duschen tatsächlich besser sein lassen.

Gesunde, normale Haut kann tägliche Duschgänge hingegen ganz gut wegstecken. Gerade die Verwendung von Naturkosmetik Duschgel für Männer schont die Haut und pflegt sie mit der Kraft der Natur herrlich weich. So schützen auch die Weleda Duschgele die Haut vor dem Austrocknen.

Generell gilt, und das vergessen viele beim Duschen: Es kann, muss aber nicht der ganze Körper von Kopf bis Fuß komplett eingeseift werden. Wozu zum Beispiel Arme und Beine mit Weleda Männer Duschgel eincremen? Das sind zum einen keine geruchsverursachenden Körperpartien und zum anderen haben insbesondere Arme und Beine eh kaum körpereigene Fette. Hier muss Duschgel nicht dringend verwendet werden. Beschränken Sie sich lieber auf fettige Hautstellen, die aufgrund von Schweißbildung tatsächlich Ursprung von Körpergerüchen sein können. So sollten beispielsweise Füße und Fußsohlen, die Achseln und Rücken eingeseift werden sowie der Intimbereich mit speziellen Intimwaschgelen. Schon wird Ihre Haut weniger beansprucht, und diese Hautbereiche, die tatsächlich einer täglichen Reinigung bedürfen, werden dennoch schonend gesäubert. Also denken Sie ein wenig um und probieren Sie mal diese Variante des Duschens aus, bei der Sie Ihre bisherigen Gewohnheiten nur minimal anpassen müssen, um Ihre Haut direkt glücklicher machen zu können.

Letztendlich kann die Frage nach einem „Zuviel“ beim Duschen nicht allgemeingültig beantwortet werden, da es zahlreiche, individuelle Faktoren gibt – eben wie den Hauttyp -, die eine Rolle spielen. Mit Weleda Duschgel für Männer und anderen Weleda Men Körperpflegeprodukten sind Sie allerdings auf der sicheren Seite, um Ihre Haut bestmöglich zu Pflegen und ihren Bedürfnissen gerecht zu werden.

 

 

Unsere Produktempfehlungen für Sie

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