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ab 2,51 € 2,79 € *UVP
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Glutenunverträglichkeit – Ab sofort ein glutenfreies Leben

Stell dir vor, Du fühlst dich immer müde, schlapp und antriebslos. Deine Freunde füllen mit einer leckeren Mahlzeit ihre Energiereserven wieder richtig auf und können motiviert ihre Tagesaufgaben erledigen. Und bei Dir? Bei Dir steigt die Abgeschlagenheit nach dem Essen sogar noch an. Außerdem hast Du oft Kopfschmerzen und fühlst Dich unwohl, weil Du schon wieder seit Tagen einen Blähbauch hast. An ganz schlechten Tagen kannst Du gar nichts bei dir behalten, Du umarmst die Toilette von morgens bis abends und Bekannte vermuten mal wieder einen Magen-Darm-Infekt bei dir. Versuchst Du dann, Deinen Magen mit Zwieback und trockenem Brötchen zu beruhigen – So macht das doch schließlich jeder, oder nicht?! – dann wird es erst richtig schlimm: Bauchschmerzen und Magenkrämpfe hören gar nicht mehr auf, Dein ganzer Körper schmerzt. Der gefühlt hundertste Arztbesuch steht an, diese Doktorin kennst du aber noch nicht. Das übliche Prozedere ist diesmal ein anderes und nach wenigen Tagen steht nun die Diagnose. Bei Dir wurde eine Glutenintoleranz festgestellt. Eine glutenfreie Ernährung kann helfen. Das heißt, ab sofort stehen nur noch glutenfreie Lebensmittel auf Deinem Speiseplan und eine weizenfreie Ernährung ist für Dich zwingend notwendig. Aber was genau ist eine glutenfreie Ernährung, gibt es Unterschiede zwischen einer Glutenintoleranz, Zöliakie und Glutensensitivität, und was ist Gluten überhaupt? Wir versuchen, alle Fragen für Dich zu beantworten.

Zöliakie, Glutensensitivität und Weizenallergie – die Unterschiede

Der Begriff „Glutenunverträglichkeit“ ist dir vermutlich schon geläufig. Er wird oft aber viel zu verallgemeinernd verwendet und wirft verschiedene Krankheitsbilder in einen Topf. So gibt es die Glutenintoleranz bzw. Zöliakie, die Gluten-/Weizensensitivität und als drittes Krankheitsbild noch die Weizenallergie. Bei ersterem handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung. Isst Du glutenhaltige Lebensmittel, bildet Dein Körper Antikörper. Das liegt daran, weil eine Überempfindlichkeit gegen das Klebereiweiß Gluten vorliegt, welches in vielen Getreidesorten vorhanden ist. Diese Antikörper, die etwas abwehren sollen, richten sich aber hier nicht gegen mögliche Fremdkörper, sondern greifen die Dünndarmschleimhaut an. Dadurch kommt es zu Entzündungen und das Darmgewebe kann sogar zerstört werden. Das führt nicht nur schlimme Schmerzen herbei, sondern auch Mangelerscheinungen: Wegen der chronischen Entzündung können keine Nährstoffe mehr über die Darmschleimhaut aufgenommen werden. Daher darf nichts außer glutenfreie Lebensmittel auf den Speiseplan. In Der Symptomatik ähnelt die zweite Form der Glutenunverträglichkeit, die Gluten-/Weizensensitivität, der Zöliakie. Sie ist aber keine Autoimmunerkrankung sondern eine Allergie. Hier wird nicht die Dünndarmschleimhaut angegriffen. Oftmals sind geringe Mengen Gluten sogar verträglich für den Betroffenen. Bei dieser Befindlichkeitsstörung werden keine Antikörper gebildet. Zur Diagnose Gluten-/Weizensensitivität gelangt man in der Regel nur, wenn zuvor eine Zöliakie und Weizenallergie ausgeschlossen werden konnten. Auch ein Ernährungstagebuch kann helfen. Was genau hinter der Gluten-/Weizensensitivität steckt, muss noch genauer erforscht werden. Recht eindeutig ist das Bild wiederum bei der dritten Form der Glutenunverträglichkeit, bei der Weizenallergie. Hier werden, wie bei der Zöliakie, Antikörper gebildet. Das liegt aber nicht am Gluten, sondern an anderen Eiweißen im Weizen, wie beispielsweise Gliadine. Es treten zum einen die typischen Darmbeschwerden auf, zum anderen allergische Reaktionen. Das können unter anderem Hautausschläge, aber auch Atemwegsbeschwerden sein. Eine weizenfreie Ernährung kann Abhilfe schaffen.

In Deutschland ist die Weizenallergie ungefähr in einem Verhältnis von 1:1000 verbreitet. Zur Häufigkeit von Gluten-/Weizensensitivität gibt es keine genauen Zahlen, aber eine hohe Dunkelziffer wird vermutet. Sie tritt wahrscheinlich deutlich häufiger als die genetisch bedingte Zöliakie auf. Die Deutsche Zöliakie Gesellschaft e.V. schätzt, dass ca. einer von hundert Deutschen chronisch an Zöliakie erkrankt.

Wo steckt Gluten überall drin?

Mehr Lebensmittel, als Du vielleicht erst einmal vermutest, enthalten Gluten. Klar, da sind zum einen die offensichtlichen, wie zum Beispiel viele Getreidesorten. Weizen, Gerste, Roggen und Dinkel gehören unter anderem dazu. Damit einhergeht, dass dann natürlich auch Mehl, Stärke und Müsliflocken nicht länger für dich funktionieren. Und das sind nur ganz wenige Lebensmittel, die aus diesen Getreiden hergestellt werden. Es geht noch weiter, jetzt musst Du stark sein: Das morgendliche Brötchen vom Bäcker um die Ecke? Leckere Pizza oder Nudeln? Omas Kekse und Kuchen? Tut uns leid, aber auf all diese bisher so selbstverständlichen Leckereien kannst Du nicht länger zurückgreifen. Ja, das ist erst einmal schmerzlich, aber auch eingängig. Es gibt allerdings Lebensmittel, in denen ist Gluten regelrecht versteckt. Hättest Du gedacht, dass in Wurst, Suppen, Fertiggerichten, Ketchup, Schokolade und Brühwürfeln auch Gluten drin steckt? Und das ist nur eine kleine Auswahl. Da Gluten bindet, geliert und emulgiert, wird es in der Lebensmittelbranche gerne und sehr häufig verwendet.

Glutenfreie Lebensmittel helfen Dir

Wurde bei Dir durch eine ärztliche Diagnose eine Form der Glutenunverträglichkeit festgestellt, solltest Du dich damit anfreunden, dass glutenfreie Lebensmittel ab sofort Teil Deines Lebens sind. Nur so kann beispielsweise bei einer Zöliakie sichergestellt werden, dass Deine Darmschleimhaut nicht weiter angegriffen und Dein Körper somit nicht länger geschädigt wird. Du fragst Dich vielleicht, ob dann überhaupt noch etwas übrig bleibt, was Du essen kannst – und zwar abgesehen von Salat ohne alles. Wir können Dich beruhigen: Ja natürlich, die Auswahl glutenfreier Lebensmittel ist heutzutage enorm abwechslungsreich. Von Natur aus sind beispielsweise Amaranth, Hirse, Mais und Reis glutenfrei, ebenso Nüsse, Hülsenfrüchte, Käse, Eier, Fisch, Kartoffeln, reine Pflanzenöle uvm.

Verständlich ist es aber auch, dass man nicht jeden Tag alles selber kochen möchte. Auf verarbeitete Lebensmittel kann man auch mit einer Glutenunverträglichkeit zurückgreifen. Du solltest dann für Deine Supermarktbesuche aber deutlich mehr Zeit einplanen, denn Inhaltsstoffe lesen ist ab sofort Pflicht – und zwar jedes Mal. Möglicherweise hast Du für Dich bereits einen leckeren Brotaufstrich oder Gemüseeintopf entdeckt, der laut Zutatenliste keine glutenhaltigen Inhaltsstoffe enthält. Aber Hersteller optimieren gerne, ändern ihre Rezepturen. Was beim letzten Einkauf noch glutenfrei war, kann nun doch das Klebereiweiß enthalten. Vertrauen ist gut, aber wenn es um eine Glutenunverträglichkeit geht, ist Kontrolle besser. Lies Dir die Zutaten daher lieber einmal zu viel als einmal zu wenig durch, Dein Körper wird es Dir danken.

Gerne nehmen wir Dir aber auch ein wenig Stress ab. Vor allem zu Beginn einer Glutenunverträglichkeit-Diagnose ist die Umstellung eine ziemlich große Herausforderung. Man muss durchprobieren, was einem schmeckt, erst einmal herausfinden, was für glutenfreie Ersatzprodukte es so gibt und welche der Spezialprodukte am besten zu einem passen. Auch Unsicherheit spielt eine große Rolle. Der Bäcker um die Ecke bietet zwar glutenfreies Brot an, aber kam dieses auch ganz sicher in der Bäckerstube nicht mit anderen, glutenhaltigen Teigwaren in Berührung und wurde somit kontaminiert? Wir können Dir diese Unsicherheit nehmen. So musst Du dir bei allen Lebensmitteln, die bei uns unter „Glutenfreie Lebensmittel“ aufgeführt sind, keine Gedanken machen. Bei uns findest Du ganz einfach herzhafte, glutenfreie Brotaufstriche und süße, glutenfreie Brotaufstriche von beispielsweise Allos und Zwergenwiese sowie praktische, glutenfreie Backzutaten von Biovegan. Außerdem bieten wir herrlich leckere, glutenfreie Backmischungen und glutenfreie Fertiggerichte & Suppen an. Mit Marken wie Roobar, Ökovital und Vivani musst Du auch nicht auf Knabberspaß und Nascherein verzichten. Deinem süßen Gaumen wird hier für eine glutenfreie Ernährung alles wunderbar auf einen Blick aufgeführt. Das spart Zeit und Sorgen.

Was ist nur los mit diesem Gluten?

Neben den Menschen, die an einer Glutenintoleranz/Zöliakie oder anderen Form der Glutenunverträglichkeit leiden und welchen daher dringend geraten ist, sich glutenfrei zu ernähren, gibt es mittlerweile auch ganz viele, die das vollkommen freiwillig tun. Sie wollen auf Nummer sicher gehen, sich etwas Gutes tun, gesünder leben oder haben gar Angst vor Gluten und dessen Auswirkungen auf die eigene Gesundheit. Angst vor Proteinen? Etwas anderes, als ein Gemisch aus diesen ist das Klebereiweiß nämlich nicht. Beim Backen von Brot und Kuchen ist es der Grund für den gut knetbaren, klebrigen Teig. Durch Gluten fällt Dein Brot nicht auseinander und es erhält durch das Speicherprotein seine typische Konsistenz. Gluten ist also ein guter Emulgator und wird daher bei verschiedensten Lebensmitteln als Hilfsstoff eingesetzt. Viele Nährwerte besitzt es allerdings nicht.

Die meisten von uns haben vermutlich schon einmal erlebt, dass sie aufgrund einer Periode andauernder Abgeschlagenheit und ständiger Magenbeschwerden an ihrer Ernährung etwas geändert haben. Hier mal weniger Brot, da abends nicht die obligatorischen Spaghetti mit Tomatensauce und zum Frühstück keine Cornflakes – und siehe da, man fühlt sich besser. Man weiß ungefähr, was diese Lebensmittel gemein haben, hat zuletzt erst wieder von einem Bekannten gehört, dem es ohne besser geht, und zählt eins und eins zusammen: Es muss am Gluten liegen. Bei einer Selbstdiagnose solltest Du es aber nicht belassen. Lass Dich von einem Arzt durchchecken, bevor Du Dich dazu entscheidest, Dich komplett glutenfrei zu ernähren. Warum? Vielleicht ist nämlich auch der Mittelweg der richtige für Dich: So musst Du gar nicht gänzlich auf Gluten verzichten, Omas wunderbaren Kuchen kannst Du dann noch immer essen. Erst ab einer gewissen Menge macht Gluten Deinem Körper womöglich zu schaffen. Das kann ein Arzt feststellen. Und dann kannst Du noch immer ergänzend zu Deiner bisherigen Ernährung auf leckere, glutenfreie Lebensmittel zurückgreifen. Solche findest Du in unserem Shop und sie komplettieren super Deinen ausgewogenen Speiseplan.

Glutenfreie Ernährung sollte keine Trend-Diät sein

Es ist gut, dass die Menschen heute mehr darüber nachdenken, was sie essen und wo ihr Essen herkommt. Es ist aber nicht gut, Essen zu einem Problem zu machen. Und genau das geschieht, wenn sich immer mehr Menschen ohne ärztlich nachgewiesene Allergie/Unverträglichkeit strikt gegenüber bestimmten Lebensmitteln abgrenzen – und das betrifft nun einmal auch viele glutenhaltige Lebensmittel. Über all den freiwilligen Verzicht, vermeintliche Unverträglichkeiten und die Verhöhnung dessen geht nämlich das Wichtigste verloren: Diejenigen, die wirklich an einer Form von Glutenunverträglichkeit leiden, werden oft nicht mehr ernstgenommen. Man selbst sollte daher genau reflektieren, aus welcher Motivation heraus man freiwillig auf verschiedene Lebensmittel verzichtet. Der gesundheitliche Aspekt ist absolut nachvollziehbar. Angst vor Lebensmitteln sollte aber definitiv nicht der Grund sein. Hast du keine Unverträglichkeit, dann ist Gluten in keiner Weise gefährlich. Es stellt dann keine Bedrohung für deine Darmschleimhaut dar, so wie es bei Glutenintoleranz/Zöliakie-Betroffenen der Fall ist. Es ist gut, sich mit weizenfreier Ernährung, Glutenintoleranz und allen anderen Aspekten auseinanderzusetzen, die das Feld Glutenunverträglichkeit umfassen. Leidest Du selbst allerdings nicht darunter, dann ist es vollkommen in Ordnung das Ganze mit einer gewissen Gelassenheit anzugehen. Zu schauen und zu probieren, was es so an glutenfreien Lebensmitteln gibt und wie diese Dir schmecken, ist aber natürlich dennoch interessant. Unser großes Lebensmittel-Sortiment mit einer abwechslungsreichen Auswahl im Bereich glutenfreie Ernährung kann Dir dabei eine Hilfe sein.

Glutenunverträglichkeit – Ab sofort ein glutenfreies Leben Stell dir vor, Du fühlst dich immer müde, schlapp und antriebslos. Deine Freunde füllen mit einer leckeren Mahlzeit ihre Energiereserven wieder richtig auf und können motiviert ihre Tagesaufgaben erledigen. Und bei Dir? Bei Dir steigt die Abgeschlagenheit nach dem Essen sogar noch an. Außerdem hast Du oft Kopfschmerzen und fühlst Dich unwohl, weil Du schon wieder seit Tagen einen Blähbauch hast. An ganz schlechten Tagen kannst Du gar nichts bei dir behalten, Du umarmst die Toilette von morgens bis abends und Bekannte vermuten mal... mehr erfahren »
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Glutenfreie Lebensmittel

Glutenunverträglichkeit – Ab sofort ein glutenfreies Leben

Stell dir vor, Du fühlst dich immer müde, schlapp und antriebslos. Deine Freunde füllen mit einer leckeren Mahlzeit ihre Energiereserven wieder richtig auf und können motiviert ihre Tagesaufgaben erledigen. Und bei Dir? Bei Dir steigt die Abgeschlagenheit nach dem Essen sogar noch an. Außerdem hast Du oft Kopfschmerzen und fühlst Dich unwohl, weil Du schon wieder seit Tagen einen Blähbauch hast. An ganz schlechten Tagen kannst Du gar nichts bei dir behalten, Du umarmst die Toilette von morgens bis abends und Bekannte vermuten mal wieder einen Magen-Darm-Infekt bei dir. Versuchst Du dann, Deinen Magen mit Zwieback und trockenem Brötchen zu beruhigen – So macht das doch schließlich jeder, oder nicht?! – dann wird es erst richtig schlimm: Bauchschmerzen und Magenkrämpfe hören gar nicht mehr auf, Dein ganzer Körper schmerzt. Der gefühlt hundertste Arztbesuch steht an, diese Doktorin kennst du aber noch nicht. Das übliche Prozedere ist diesmal ein anderes und nach wenigen Tagen steht nun die Diagnose. Bei Dir wurde eine Glutenintoleranz festgestellt. Eine glutenfreie Ernährung kann helfen. Das heißt, ab sofort stehen nur noch glutenfreie Lebensmittel auf Deinem Speiseplan und eine weizenfreie Ernährung ist für Dich zwingend notwendig. Aber was genau ist eine glutenfreie Ernährung, gibt es Unterschiede zwischen einer Glutenintoleranz, Zöliakie und Glutensensitivität, und was ist Gluten überhaupt? Wir versuchen, alle Fragen für Dich zu beantworten.

Zöliakie, Glutensensitivität und Weizenallergie – die Unterschiede

Der Begriff „Glutenunverträglichkeit“ ist dir vermutlich schon geläufig. Er wird oft aber viel zu verallgemeinernd verwendet und wirft verschiedene Krankheitsbilder in einen Topf. So gibt es die Glutenintoleranz bzw. Zöliakie, die Gluten-/Weizensensitivität und als drittes Krankheitsbild noch die Weizenallergie. Bei ersterem handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung. Isst Du glutenhaltige Lebensmittel, bildet Dein Körper Antikörper. Das liegt daran, weil eine Überempfindlichkeit gegen das Klebereiweiß Gluten vorliegt, welches in vielen Getreidesorten vorhanden ist. Diese Antikörper, die etwas abwehren sollen, richten sich aber hier nicht gegen mögliche Fremdkörper, sondern greifen die Dünndarmschleimhaut an. Dadurch kommt es zu Entzündungen und das Darmgewebe kann sogar zerstört werden. Das führt nicht nur schlimme Schmerzen herbei, sondern auch Mangelerscheinungen: Wegen der chronischen Entzündung können keine Nährstoffe mehr über die Darmschleimhaut aufgenommen werden. Daher darf nichts außer glutenfreie Lebensmittel auf den Speiseplan. In Der Symptomatik ähnelt die zweite Form der Glutenunverträglichkeit, die Gluten-/Weizensensitivität, der Zöliakie. Sie ist aber keine Autoimmunerkrankung sondern eine Allergie. Hier wird nicht die Dünndarmschleimhaut angegriffen. Oftmals sind geringe Mengen Gluten sogar verträglich für den Betroffenen. Bei dieser Befindlichkeitsstörung werden keine Antikörper gebildet. Zur Diagnose Gluten-/Weizensensitivität gelangt man in der Regel nur, wenn zuvor eine Zöliakie und Weizenallergie ausgeschlossen werden konnten. Auch ein Ernährungstagebuch kann helfen. Was genau hinter der Gluten-/Weizensensitivität steckt, muss noch genauer erforscht werden. Recht eindeutig ist das Bild wiederum bei der dritten Form der Glutenunverträglichkeit, bei der Weizenallergie. Hier werden, wie bei der Zöliakie, Antikörper gebildet. Das liegt aber nicht am Gluten, sondern an anderen Eiweißen im Weizen, wie beispielsweise Gliadine. Es treten zum einen die typischen Darmbeschwerden auf, zum anderen allergische Reaktionen. Das können unter anderem Hautausschläge, aber auch Atemwegsbeschwerden sein. Eine weizenfreie Ernährung kann Abhilfe schaffen.

In Deutschland ist die Weizenallergie ungefähr in einem Verhältnis von 1:1000 verbreitet. Zur Häufigkeit von Gluten-/Weizensensitivität gibt es keine genauen Zahlen, aber eine hohe Dunkelziffer wird vermutet. Sie tritt wahrscheinlich deutlich häufiger als die genetisch bedingte Zöliakie auf. Die Deutsche Zöliakie Gesellschaft e.V. schätzt, dass ca. einer von hundert Deutschen chronisch an Zöliakie erkrankt.

Wo steckt Gluten überall drin?

Mehr Lebensmittel, als Du vielleicht erst einmal vermutest, enthalten Gluten. Klar, da sind zum einen die offensichtlichen, wie zum Beispiel viele Getreidesorten. Weizen, Gerste, Roggen und Dinkel gehören unter anderem dazu. Damit einhergeht, dass dann natürlich auch Mehl, Stärke und Müsliflocken nicht länger für dich funktionieren. Und das sind nur ganz wenige Lebensmittel, die aus diesen Getreiden hergestellt werden. Es geht noch weiter, jetzt musst Du stark sein: Das morgendliche Brötchen vom Bäcker um die Ecke? Leckere Pizza oder Nudeln? Omas Kekse und Kuchen? Tut uns leid, aber auf all diese bisher so selbstverständlichen Leckereien kannst Du nicht länger zurückgreifen. Ja, das ist erst einmal schmerzlich, aber auch eingängig. Es gibt allerdings Lebensmittel, in denen ist Gluten regelrecht versteckt. Hättest Du gedacht, dass in Wurst, Suppen, Fertiggerichten, Ketchup, Schokolade und Brühwürfeln auch Gluten drin steckt? Und das ist nur eine kleine Auswahl. Da Gluten bindet, geliert und emulgiert, wird es in der Lebensmittelbranche gerne und sehr häufig verwendet.

Glutenfreie Lebensmittel helfen Dir

Wurde bei Dir durch eine ärztliche Diagnose eine Form der Glutenunverträglichkeit festgestellt, solltest Du dich damit anfreunden, dass glutenfreie Lebensmittel ab sofort Teil Deines Lebens sind. Nur so kann beispielsweise bei einer Zöliakie sichergestellt werden, dass Deine Darmschleimhaut nicht weiter angegriffen und Dein Körper somit nicht länger geschädigt wird. Du fragst Dich vielleicht, ob dann überhaupt noch etwas übrig bleibt, was Du essen kannst – und zwar abgesehen von Salat ohne alles. Wir können Dich beruhigen: Ja natürlich, die Auswahl glutenfreier Lebensmittel ist heutzutage enorm abwechslungsreich. Von Natur aus sind beispielsweise Amaranth, Hirse, Mais und Reis glutenfrei, ebenso Nüsse, Hülsenfrüchte, Käse, Eier, Fisch, Kartoffeln, reine Pflanzenöle uvm.

Verständlich ist es aber auch, dass man nicht jeden Tag alles selber kochen möchte. Auf verarbeitete Lebensmittel kann man auch mit einer Glutenunverträglichkeit zurückgreifen. Du solltest dann für Deine Supermarktbesuche aber deutlich mehr Zeit einplanen, denn Inhaltsstoffe lesen ist ab sofort Pflicht – und zwar jedes Mal. Möglicherweise hast Du für Dich bereits einen leckeren Brotaufstrich oder Gemüseeintopf entdeckt, der laut Zutatenliste keine glutenhaltigen Inhaltsstoffe enthält. Aber Hersteller optimieren gerne, ändern ihre Rezepturen. Was beim letzten Einkauf noch glutenfrei war, kann nun doch das Klebereiweiß enthalten. Vertrauen ist gut, aber wenn es um eine Glutenunverträglichkeit geht, ist Kontrolle besser. Lies Dir die Zutaten daher lieber einmal zu viel als einmal zu wenig durch, Dein Körper wird es Dir danken.

Gerne nehmen wir Dir aber auch ein wenig Stress ab. Vor allem zu Beginn einer Glutenunverträglichkeit-Diagnose ist die Umstellung eine ziemlich große Herausforderung. Man muss durchprobieren, was einem schmeckt, erst einmal herausfinden, was für glutenfreie Ersatzprodukte es so gibt und welche der Spezialprodukte am besten zu einem passen. Auch Unsicherheit spielt eine große Rolle. Der Bäcker um die Ecke bietet zwar glutenfreies Brot an, aber kam dieses auch ganz sicher in der Bäckerstube nicht mit anderen, glutenhaltigen Teigwaren in Berührung und wurde somit kontaminiert? Wir können Dir diese Unsicherheit nehmen. So musst Du dir bei allen Lebensmitteln, die bei uns unter „Glutenfreie Lebensmittel“ aufgeführt sind, keine Gedanken machen. Bei uns findest Du ganz einfach herzhafte, glutenfreie Brotaufstriche und süße, glutenfreie Brotaufstriche von beispielsweise Allos und Zwergenwiese sowie praktische, glutenfreie Backzutaten von Biovegan. Außerdem bieten wir herrlich leckere, glutenfreie Backmischungen und glutenfreie Fertiggerichte & Suppen an. Mit Marken wie Roobar, Ökovital und Vivani musst Du auch nicht auf Knabberspaß und Nascherein verzichten. Deinem süßen Gaumen wird hier für eine glutenfreie Ernährung alles wunderbar auf einen Blick aufgeführt. Das spart Zeit und Sorgen.

Was ist nur los mit diesem Gluten?

Neben den Menschen, die an einer Glutenintoleranz/Zöliakie oder anderen Form der Glutenunverträglichkeit leiden und welchen daher dringend geraten ist, sich glutenfrei zu ernähren, gibt es mittlerweile auch ganz viele, die das vollkommen freiwillig tun. Sie wollen auf Nummer sicher gehen, sich etwas Gutes tun, gesünder leben oder haben gar Angst vor Gluten und dessen Auswirkungen auf die eigene Gesundheit. Angst vor Proteinen? Etwas anderes, als ein Gemisch aus diesen ist das Klebereiweiß nämlich nicht. Beim Backen von Brot und Kuchen ist es der Grund für den gut knetbaren, klebrigen Teig. Durch Gluten fällt Dein Brot nicht auseinander und es erhält durch das Speicherprotein seine typische Konsistenz. Gluten ist also ein guter Emulgator und wird daher bei verschiedensten Lebensmitteln als Hilfsstoff eingesetzt. Viele Nährwerte besitzt es allerdings nicht.

Die meisten von uns haben vermutlich schon einmal erlebt, dass sie aufgrund einer Periode andauernder Abgeschlagenheit und ständiger Magenbeschwerden an ihrer Ernährung etwas geändert haben. Hier mal weniger Brot, da abends nicht die obligatorischen Spaghetti mit Tomatensauce und zum Frühstück keine Cornflakes – und siehe da, man fühlt sich besser. Man weiß ungefähr, was diese Lebensmittel gemein haben, hat zuletzt erst wieder von einem Bekannten gehört, dem es ohne besser geht, und zählt eins und eins zusammen: Es muss am Gluten liegen. Bei einer Selbstdiagnose solltest Du es aber nicht belassen. Lass Dich von einem Arzt durchchecken, bevor Du Dich dazu entscheidest, Dich komplett glutenfrei zu ernähren. Warum? Vielleicht ist nämlich auch der Mittelweg der richtige für Dich: So musst Du gar nicht gänzlich auf Gluten verzichten, Omas wunderbaren Kuchen kannst Du dann noch immer essen. Erst ab einer gewissen Menge macht Gluten Deinem Körper womöglich zu schaffen. Das kann ein Arzt feststellen. Und dann kannst Du noch immer ergänzend zu Deiner bisherigen Ernährung auf leckere, glutenfreie Lebensmittel zurückgreifen. Solche findest Du in unserem Shop und sie komplettieren super Deinen ausgewogenen Speiseplan.

Glutenfreie Ernährung sollte keine Trend-Diät sein

Es ist gut, dass die Menschen heute mehr darüber nachdenken, was sie essen und wo ihr Essen herkommt. Es ist aber nicht gut, Essen zu einem Problem zu machen. Und genau das geschieht, wenn sich immer mehr Menschen ohne ärztlich nachgewiesene Allergie/Unverträglichkeit strikt gegenüber bestimmten Lebensmitteln abgrenzen – und das betrifft nun einmal auch viele glutenhaltige Lebensmittel. Über all den freiwilligen Verzicht, vermeintliche Unverträglichkeiten und die Verhöhnung dessen geht nämlich das Wichtigste verloren: Diejenigen, die wirklich an einer Form von Glutenunverträglichkeit leiden, werden oft nicht mehr ernstgenommen. Man selbst sollte daher genau reflektieren, aus welcher Motivation heraus man freiwillig auf verschiedene Lebensmittel verzichtet. Der gesundheitliche Aspekt ist absolut nachvollziehbar. Angst vor Lebensmitteln sollte aber definitiv nicht der Grund sein. Hast du keine Unverträglichkeit, dann ist Gluten in keiner Weise gefährlich. Es stellt dann keine Bedrohung für deine Darmschleimhaut dar, so wie es bei Glutenintoleranz/Zöliakie-Betroffenen der Fall ist. Es ist gut, sich mit weizenfreier Ernährung, Glutenintoleranz und allen anderen Aspekten auseinanderzusetzen, die das Feld Glutenunverträglichkeit umfassen. Leidest Du selbst allerdings nicht darunter, dann ist es vollkommen in Ordnung das Ganze mit einer gewissen Gelassenheit anzugehen. Zu schauen und zu probieren, was es so an glutenfreien Lebensmitteln gibt und wie diese Dir schmecken, ist aber natürlich dennoch interessant. Unser großes Lebensmittel-Sortiment mit einer abwechslungsreichen Auswahl im Bereich glutenfreie Ernährung kann Dir dabei eine Hilfe sein.