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Frieda Sand

Eco-Fashion von Frieda Sand

Nachhaltigkeit und damit ein Bewusstsein für die Umwelt – das wird bei Frieda Sand groß geschrieben. Inspiriert von zwei Frauen, die sich für sich selbst, ihr selbstbestimmtes Leben und ihre Welt einsetzen, will das Unternehmen Verantwortung übernehmen und mit seiner Mode ethische Werte und Fair Trade fördern. Dabei herausgekommen sind zeitlose Kleidungsstücke, mit denen Sie sich sowohl casual als auch elegant stylen können.

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Nachhaltiges Engagement

Frieda Sand geht mit gutem Beispiel voran. Dort behauptet man nicht nur, dass Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein wichtige Werte für die Marke sind, bei Frieda Sand zeigt man das auch, wenn es um die eigenen Modekollektionen geht. Die Wolle stammt beispielsweise von britischen Merinoschafen, die ohne Tierquälerei gewonnen wurde. Die zertifizierte Bio-Baumwolle, die Sie in vielen Frieda Sand Kleidungsstücken finden, kommt aus Indien und ist fair gehandelt. Das trifft auch auf die Fair-Trade-Kaschmirwolle zu. Diese stammt aus der Mongolei. Die Marke Frieda Sand engagiert sich dafür, dass die Produktion ihrer Mode fair und umweltfreundlich ist. Das heißt die Arbeitsbedingungen in China, Indien und in anderen Ländern stehen ebenso im Fokus wie der nachhaltige Anbau ihrer Rohmaterialien. Die Bemühungen von Frieda Sand haben sich gelohnt: die Marke ist GOTS-zertifiziert, wodurch die hohe Qualität der natürlichen Textilien bestätigt wird.

Inspiriert von starken Frauen

Die Gründerin der Marke heißt nicht Frieda Sand, wie man vermuten könnte, sondern Kirsten Weihe-Keidel. Sie rief das Unternehmen 2016 ins Leben, nachdem sie bereits 20 Jahre mit ihrer Kindermarke Sense Organics erfolgreich im Eco-Fashion-Business unterwegs war. Sie wollte eine Lücke in der Bio-Mode füllen und nachhaltige Mode für Frauen zwischen 35 und 50 kreieren. Der Name Frieda Sand setzt sich tatsächlich aus zwei historischen Personen zusammen. Da ist zum einen der Vorname, der von Frieda Belinfante stammt. Frieda war eine Widerstandskämpferin im Zweiten Weltkrieg. Sie stammte aus einem jüdischen Elternhaus, war eigentlich Cellistin und verhalf mit ihren gefälschten Ausweisen vielen Menschen zur Flucht. Später arbeitete sie als Dirigentin und Intendantin in Kalifornien und veranstaltete kostenlose Konzerte, zu denen jede(r) kommen durfte. Der Nachname geht auf George Sand zurück, eine Schriftstellerin aus dem 19. Jahrhundert. Sie war gesellschaftskritisch und feministisch. Ihr Engagement galt besonders der Abschaffung von Unterschieden zwischen Geschlechtern und Klassen. Sie wird daher als eine der ersten französischen Frauenrechtlerinnen angesehen. Ihr wird nachgesagt, dass sie leidenschaftlich Zigarren rauchte, Männerkleidung trug und von sich in der männlichen Form sprach. Inspiriert von diesen beiden starken Frauen will Frieda Sand nun ebenfalls Verantwortung übernehmen und so die Welt ein Stückchen besser machen.