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News von Julia: Naturkosmetik-Favoriten für kalte Tage

Spätestens ab Anfang November passe ich meine Hautpflege der kühleren Jahreszeit an. Noch ist es nicht ganz so kalt und trocken wie im Winter, aber auch in der Übergangszeit braucht die Haut bereits mehr Schutz und Pflege. Bei weniger als 8 Grad stellt die Haut ihre Talgproduktion ein, der Säureschutzmantel wird entsprechend dünner und kann Feuchtigkeit nicht mehr so gut binden. Ich achte also im Herbst darauf, die Funktionen meiner Haut stärker zu unterstützen und damit auf den kommenden Winter vorzubereiten – mit diesen persönlichen Lieblingen:

Gesichtsbalsam von Ghee Sana

Lust auf ein Stück Marzipan? Der Gesichtsbalsam von Ghee Sana hat eine ölige Textur und ist für mich ein kleines Wunder: Er duftet dank des schützenden Pflaumenkernöls appetitlich und fast etwas weihnachtlich nach Mandel. Wie auch meine Gesichtsöle trage ich diesen Gesichtsbalsam auf der feuchten Haut auf. Er pflegt die Haut samtig weich, wofür auch das Ghee (Butterschmalz, spielt auch in der ayurvedischen Heilkunde eine Rolle) verantwortlich ist.

Eukawohl Ölbad und Balsam von Primavera

Ich mag den Herbst gern, allerdings hat er eine lästige Begleiterscheinung: Einmal im Jahr erwischt mich eine Erkältung. Manchmal kann ich sie mit dem Eukawohl Ölbad von Primavera noch wegbaden (wenn ich kein Fieber habe). Der ölige Badezusatz duftet nach Eukalyptus und mediterranen Kräutern, die mich in der Badewanne von sommerlichen Tagen träumen lassen. Den Eukawohl Balsam aus der gleichen Reihe trage ich dann nachts auf der Brust auf, tagsüber verwende ich ihn rund um die Nase. Die ätherischen Öle erleichtern das Atmen, der Balm schützt und pflegt zugleich die Haut.

Herbstliche Öle

Beim Spazierengehen im Herbst sammle ich gern Nüsse oder nasche reife Hagebutten. Genau diese Öle mag jetzt auch meine Haut: Macadamianussöl oder Haselnussöl (z.B. im wunderbar wärmenden Massageöl Wood von Martina Gebhardt enthalten) sind ölsäurebetonte Öle, die feuchtigkeitserhaltend und gut pflegend wirken. Hagebuttenkernöl (trage ich gern kurmäßig pur im Gesicht auf) oder Sanddornöl (z.B. im Sanddorn Körperöl von Weleda) werden hingegen als Wirkstofföle bezeichnet, die stark zellregenerierend wirken.

Reichhaltige Handpflege von Martina Gebhardt

Schon seit Jahren ist die Hand&Nail Hand Cream von Martina Gebhardt meine liebste Handcreme. Der Tiegel aus Glas steht immer auf meinem Nachtkästchen, insbesondere im Winter schätze ich die feste, klassische Textur mit Olivenöl und Wollwachs sehr: Sie bewahrt meine Hände vor rissiger Haut und kommt jeden Abend zum Einsatz.

Mousse Makeup von Lavera

Während ich im Sommer gern zu pudriger Foundation greife, ist es nun wieder Zeit für eine cremige Textur. Trockene Hautschüppchen werden damit nicht betont und die Haut zusätzlich gepflegt. Sehr gern mag ich das innovative Mousse Makeup von Lavera mit seiner sehr geschmeidigen, fast glitschigen Textur und einer leichten Deckkraft. Es gleicht den Teint aus und mattiert etwas, ich trage es übrigens am liebsten mit den Fingern auf.

Meine Lippenpflege-Kombination

Meine Lippen sind generell trocken, und im Herbst wird das leider nicht besser. Am besten komme ich mit einer Kombination aus einem wachsigen und einem öligeren Lippenbalsam zurecht: Dazu trage ich erst die ölige Lippenpflege (wie Rio de Coco Lippenbalsam Soft von CMD) auf, darüber kommt dann eine wachsigere Pflege (z.B. der Bienenwachs Balsam Stift von Apeiron). Das Wachs legt sich über die Lippen und schließt so die Feuchtigkeit besser in die Haut ein.

Kommt gut durch den November und bis bald, 
Eure Julia

Tags: Julia Keith

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